Klima-Pilger ziehen mit Lamas durch Drensteinfurt

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Drensteinfurt - Viele neugierige Blicke zog jetzt eine Gruppe von rund 50 Menschen auf sich, als sie durch das Drensteinfurter Stadtgebiet zog. Kurios: Sie hatten zwei Lamas dabei.

Hinter der Aktion steckte aber ein guter Zweck. Denn bei der vierten Auflage des „Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit“ pilgert die Gruppe seit Sonntag von Münster zum Kirchentag nach Dortmund und dann weiter nach Bonn, um eine Klimaresolution an Bundesumweltministerin Svenja Schulze zu übergeben. „Wir möchten auf die Klimaproblematik aufmerksam machen und zeigen, dass jeder etwas tun kann – auch mit kleinen Schritten, die ein großes Ganzes ergeben“, sagte Organisatorin Constanze Latussek.

Die 20 Kilometer lange erste Tagesetappe führte die Teilnehmer am Sonntag bis Rinkerode. Dort übernachteten sie mit Schlafsack und Isomatte im Gemeindehaus, ehe sie am Montag durch das Drensteinfurter Stadtgebiet Richtung Herbern und Werne (unser Bild) weiterzogen.

Damit auch schweres Gepäck transportiert werden konnte, half das Malteser Hilfswerk Drensteinfurt mit einem Begleitfahrzeug.

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