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Keine Schadsoftware, kein Datenverlust nach versuchtem Cyberangriff auf die Stadt

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Nach dem versuchten Cyberangriff auf die Stadt Drensteinfurt sind die wichtigsten Scans der Systeme abgeschlossen.  © Oliver Berg

Nach dem versuchten Cyberangriff auf die Stadt Drensteinfurt sind die wichtigsten Scans der Systeme abgeschlossen. Das teilt die Verwaltung mit. 

Drensteinfurt – „Es gab keine Auffälligkeiten und es wurde keine Schadsoftware auf den städtischen Servern festgestellt. Einen Datenverlust gibt es nicht und alle per E-Mail an die Stadt gerichteten Anliegen der vergangenen Tage sind vorhanden und werden in den Folgetagen bearbeitet.“

Im nächsten Schritt würden die Hard- und Software der Bediensteten überprüft und sukzessive freigegeben. Parallel erfolgten die ersten Arbeiten zum Hochfahren der Fachanwendungen durch die IT-Abteilung sowie externe Dienstleister ausgelagerter Systeme. „Da auf externe Dienstleister wenig Einfluss genommen werden kann, kann aktuell noch kein genauer Zeitplan benannt werden, bis sämtliche Systeme wieder volleinsatzfähig sind.“ Alle Beteiligten seien informiert und hätten zugesagt, die Fachanwendungen schnellstmöglich wieder zur Verfügung zu stellen.

--- Nach Cyberattacke auf die Stadt: Keine Hinweise auf Datenabfluss ---

Informationen, welche Dienstleistungen in welchem Umfang wieder zur Verfügung stehen, werden auf der Homepage der Stadt Drensteinfurt unter „Aktuelle Meldungen“ zur Verfügung gestellt. Die Einschränkungen werden jedoch wie angekündigt voraussichtlich bis zum 9. Dezember bestehen bleiben.

Ebenfalls werde mit Hochdruck an einer Lösung zur Haushaltseinbringung sowie Terminierung der Ratssitzung gearbeitet.

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