Junggesellen: Fünfte Amtszeit für Sebastian Ringhoff

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Bewährte und neue Mitglieder arbeiten im Vorstand der Junggesellenschützen.

„St. Hubertus“ Drensteinfurt wächst und wächst: Auf der Generalversammlung am Samstag sind zwölf neue Mitglieder in den Junggesellenschützenverein eingetreten

Drensteinfurt – Seit der außerordentlichen Generalversammlung im August 20 neue Mitglieder in den Junggesellenschützenverein eingetreten. Der Verein hat damit 328 aktive, 112 passive sowie 26 Ehrenmitglieder. Dies ist seit vielen Jahren die höchste Mitgliederzahl, die der Junggesellenschützenverein verzeichnen kann.

Diese imponierenden Zahlen nannte der Vorsitzende Sebastian Ringhoff am Samstag in der Gaststätte La Piccola. Bei aller Freude über die wachsende Zahl der Jungschützen machte er deutlich, dass es immer schwieriger werde, Leute für die Vorstandsarbeit zu gewinnen. „Ich glaube, wir alle feiern unheimlich gerne Schützenfest, Karneval oder Oktoberfest. Wenn es aber zukünftig nicht mehr ausreichend Freiwillige für die Vorstandsämter gibt, dann wird es auch diese Feste in Zukunft nicht mehr geben. Dem sollten sich alle einmal bewusst werden“, mahnte Ringhoff.

Weniger zeitintensiv als gedacht

Gleichwohl räumte Ringhoff mit dem Vorurteil auf, die Vorstandsarbeit sei unheimlich zeitintensiv. „Wir sind aber eine große Truppe“, warb der Vorsitzende. „Es macht unheimlich viel Spaß, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und die Feste mal aus einem anderen Blickwinkel zu erleben.“

Bei den Neuwahlen des Vorstandes wurde der erste Vorsitzende Sebastian Ringhoff wiedergewählt. Er geht in seine fünfte Amtszeit als Vorsitzender des Junggesellenschützenvereins. Pascal Ahlers wurde als zweiter Vorsitzender ebenfalls wiedergewählt.

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