Geschichte, Natur, Haushalt

Neue Gruppe will jahreszeitliche Themen an Kinder und Jugendliche bringen

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Die neue Heimatverein-Gruppe für Kinder und Jugendliche organisieren (hinten von links) Silvia Naber, Sabine Topp und Juliane Wittkamp sowie (vorne von links) Doris Matuszewski, Walburgis Illing. Es fehlen Amira de Laer und Jessika Spanke.

Drensteinfurt – Die Mitgliedzahlen im Heimatverein steigen stetig in die Höhe, jetzt möchte dessen Vorsitzender Franz-Josef Naber mit einer Kinder- und Jugendgruppe auch die jüngere Bevölkerung für die Heimat und den Verein interessieren.

„Wenn wir die Zahlen im Heimatverein halten wollen, müssen wir auch den Nachwuchs gewinnen“, hatte Naber auf der vergangenen Mitgliederversammlung festgestellt. So wird ein Team von sechs Frauen nach den Sommerferien alle zwei Wochen Gruppenstunden anbieten und den Kindern spielerisch und kindgerecht durch Kochen, Backen, Basteln und Lesen, die Natur, die Heimat und die Geschichte nahebringen. Der Spaß soll bei den Gruppenstunden, Ausflügen und Besichtigungen immer im Vordergrund stehen.

Amira de Laer, Sabine Topp, Doris Matuszewski, Walburgis Illing, Silvia Naber und Juliane Wittkamp haben sich als Gruppe zusammengefunden und sich bereit erklärt, die neue Kinder- und Jugendgruppe zu leiten. „Wir verstehen uns nicht als Konkurrenz zu bereits bestehenden Gruppen wie den Pfadfindern oder Ministranten“, versichert Doris Matuszewski, vielmehr soll es ein zusätzliches Angebot sein.

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Das Team steckt noch in den Planungen und Vorbereitungen. Doch fest steht, dass bei entsprechendem Bedarf eine Gruppe für Kinder von vier bis sieben Jahren und eine Gruppe für Jugendliche von acht bis zwölf Jahren jeweils alle 14 Tage für zwei Stunden zusammenkommen soll. Die Gruppen sind auf maximal 15 Teilnehmer begrenzt.

Die Angebote sollen sich rund um die Jahreszeiten drehen, das können handwerkliche Arbeiten wie der Bau eines Insektenhotels oder jahreszeitliches Kochen und Backen, aber ebenso Exkursionen in die Natur oder ein Lagerfeuer sein. Säuberungsaktionen sollen die Teilnehmer an die Umwelt denken lassen, das Interesse am Ort und seiner Geschichte soll durch altersgerechte Stadtführungen und Besichtigungen besonderer Gebäude geweckt werden.

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Das Angebot richtet sich an alle Kinder von vier bis zwölf Jahren. Silvia Naber macht deutlich: „Wir sind nicht konfessionell gebunden.“ Die Teilnahme an den Aktivitäten und Gruppenstunden ist beitragsfrei, aus versicherungstechnischen Gründen ist aber eine kostenlose Mitgliedschaft im Heimatverein erforderlich.

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