Hohe Warnquote

Darum schrie die Sirene an der Grundschule in den frühen Morgenstunden

Unsanft geweckt wurden Drensteinfurter am Morgen durch den Fehlalarm einer neuen Sirene.
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Unsanft geweckt wurden Walstedder am Donnerstagmorgen durch den Fehlalarm einer neuen Sirene.

Der eine oder andere Walstedder mag am Donnerstag, 08. Oktober, in den frühen Morgenstunden unsanft von dem langgezogenen Ton einer Sirene aus dem Schlaf gerissen worden sein.

Walstedde – Grund zur Besorgnis gibt es aber nicht. Es handelte sich, laut Frank Kronshage, Pressesprecher der Feuerwehr Drensteinfurt, um eine Fehlauslösung. „Die Sirene ist erst seit zwei Wochen in Betrieb“, erklärte er. Die Firma wird nun kommen, um die Sirene wieder instand zu setzen.

Insgesamt verfügt Drensteinfurt nun über vier Sirenen. Eine am Kulturbahnhof und der Kardinal-von-Galen Grundschule in Stewwert, eine an der Lambertus Grundschule Walstedde und eine an der Grundschule in Rinkerode. Ziel ist eine gute Grundausstattung im Bereich der Sirenenwarnung.

„Jeden Einwohner werden wir bei geschlossenem Fenster wohl nicht erreichen“, sagt Kronshage. Vielmehr stellen sie eine Ergänzung zu sozialen Medien, der Warn-App Nina, Radio, Fernsehen und Mund-zu-Mund-Propaganda da. Gemeinsam mit den mobilen Warnanlagen entstehe ein Warnmix mit einer hohen Warnquote.

Jogger haben in Drensteinfurt Alarm geschlagen. Sie hatten bemerkt, dass aus einem Container ein Bein ragte. Den Vorfall dürfte keiner der Beteiligten - allen voran ein 30-Jähriger - nicht so schnell vergessen.

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