Innen morsch: Linden in Drensteinfurt geköpft - Schuld ist ein Parasit

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Die Linden waren von innen morsch und mussten aus Sicherheitsgründen gefällt werden.

Drensteinfurt – Die Linden an der Schlossallee hatte der Bauhof schon länger im Visier. Nach dem Sturm in der vergangenen Woche wurde aus Gründen der Vorsicht ein Gutachter bestellt, der die Standfestigkeit der Bäume unter die Lupe nahm.

Dabei kam heraus, dass zwei der rund 60 bis 70 Jahre alten Linden aufgrund eines Brandkrustenpilzes im unteren Bereich des Stammes von innen morsch sind. Daraufhin wurde die Schlossallee ab Samstagmittag gesperrt.

Angesichts des am Wochenende bevorstehenden Schützenfestes der Bürgerschützen ein mehr als ungünstiger Zeitpunkt. Schließlich wird im Vorfeld bereits das Zelt aufgestellt. Dank der Initiative von Bürgermeister Carsten Grawunder, der sofort den Besitzer kontaktierte und der Organisation durch den Bauhof, konnte für Donnerstagmorgen ein Hubsteiger bestellt werden.

Die beiden 60 bis 70 Jahre alten Linden waren von innen morsch. Schuld war der Brandkrustenpilz.

Mittags war die Schlossallee wieder freigegeben. Von den beiden rund 25 Meter hohen Linden ragen im Moment nur noch zwei etwa ein Meter hohe Stümpfe aus dem Boden. Diese werden demnächst noch abgesägt und ausgefräst.

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