Keine Gefahr für Kita Blumenstraße

Bei Erdwärmebohrungen auf eine Gasblase getroffen

Deutlich erkennbar ist die Wasserfontäne, die aus dem Bohrloch sprießt. Zusätzlich zum Wasser entwich aus Gas.
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Deutlich erkennbar ist die Wasserfontäne, die aus dem Bohrloch sprießt. Zusätzlich zum Wasser entwich aus Gas.

[Update] Bei Erdwärmebohrungen im neuen Baugebiet Blumenstraße ist am Mittwoch gegen 13 Uhr in 170 Meter Tiefe eine Gasblase getroffen worden. Aus dem Bohrloch schoss nicht nur eine Wasserfontäne, sondern zusätzlich ein Gasgemisch.

Drensteinfurt - Die alarmierte Feuerwehr konnte den Gasaustritt an der Bohrstelle feststellen. „Das Gas verflüchtig sich an der Luft aber direkt“, berichtete Einsatzleiter Frank Kronshage. In einem Radius von 50 Meter um die Bohrstelle herum wurden die Bauarbeiten in den benachbarten Häusern eingestellt.

Für die 250 Meter entfernte Kita Blumenstraße bestand keine Gefahr. „Wir haben die Kita aber über den Einsatz informiert“, erklärte Kronshage weiter. Die Erdwärmebohrung war ordnungsgemäß vom Bergamt genehmigt worden. Ein Mitarbeiter des Bergamtes wird noch am Mittwoch am Bohrloch eintreffen und als Fachberater bereitstehen. Die für die Bohrung zuständige Firma werde eine Sicherheitsfirma beauftragen, die den Standort absichert. Im Anschluss könne die Feuerwehr abrücken, so der Einsatzleiter weiter.  

Mittlerweile ist die Security vor Ort und sichert das Gelände ab. Die Feuerwehr ist abgerückt.

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