Für die Sicherheit auf allen Kreisstraßen: Bauhof entfernt Totholz

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Um die Sicherheit auf allen Kreisstraßen zu gewährleisten, haben die Mitarbeiter des Bauhofs in den vergangenen Wochen die Bäume kontrolliert.

Um die Sicherheit auf allen Kreisstraßen zu gewährleisten, haben die Mitarbeiter des Bauhofs in den vergangenen Wochen die Bäume an den Kreisstraßen kontrolliert.

Drensteinfurt - Abgestorbene oder morsche Äste – sogenanntes Totholz – sägten die Mitarbeiter ab, damit es nicht beim nächsten stärkeren Unwetter auf vorbeifahrende Autos fallen kann. Außerdem kontrollierten die Mitarbeiter, ob zwischen Fahrbahn und Baumkrone genügend Platz für Fahrzeuge mit hohen Aufbauten wie Lkw vorhanden ist, damit diese ohne Probleme durch die Alleen fahren können.

In den vergangenen Wochen inspizierten die Mitarbeiter alle Bäume an den kreiseigenen Straßen, indem sie mit einem Hubsteiger bis in die Baumkronen vordrangen. Jeweils zwei Mitarbeiter sicherten den Arbeitsort ab, während ein dritter das Totholz aus dem Baum holte. Als letzte Straße war in dieser Woche die K17 an der Reihe. „Aufgrund der trockenen Sommer mussten wir feststellen, dass die Menge an Totholz in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat“, erklärt André Hackelbusch, Leiter des Amtes für Umweltschutz und Straßenbau beim Kreis Warendorf. Zusätzlich kontrolliert ein Experte zweimal im Jahr alle Bäume an Kreisstraßen auf ihre Gesundheit. - WA

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