1500 Gäste feiern 5. Oktoberfest in Drensteinfurt

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Drensteinfurt - Mit dem fünften Oktoberfest bewiesen der Junggesellenschützenverein, die Interessengemeinschaft (igw) Werbung und ihre 1500 Gäste wieder einmal, dass im Münsterland genauso zünftig gefeiert werden kann, wie auf der Wiesn in München.

Im Festzelt im Erlfeld war es angenehm voll. Ausverkauft war das Oktoberfest schon seit vier Wochen. Lederhosen und Dirndl in allen Farben und Variationen bestimmten am Samstagabend das Bild im blau-weiß dekorierten Zelt. Kaum einer, der nicht in der traditionellen Tracht erschienen war. Die von Festwirt Strohbücker angebotenen bayerischen Speisen wie Brez‘n, Weißwürstl, Leberkäs mit Semmel oder eine ganze Vesperplatte gingen ebenso reichlich über die Theke wie das bayerische Bier.

In diesem Jahr hatten die Veranstalter extra aus dem Allgäu die original bayerische Blaskapelle „Quattro Poly“ engagiert. Die fünf Musiker sorgten für tolle Stimmung, mischten sich sogar unter die Gäste und ernteten Jubelrufe, als sie sogar auf den Tischen musizierten. „Das ist der absolute Wahnsinn“, freute sich der Vorsitzende der Junggesellenschützen Sebastian Ringhoff. „1000 verkaufte Karten in den ersten Stunden im Vorverkauf! Ich bin stolz, dass wir so ein tolles Fest auf die Beine gestellt haben.“

5. Drensteinfurter Oktoberfest – Teil 1

5. Drensteinfurter Oktoberfest – Teil 2

5. Drensteinfurter Oktoberfest – Teil 3

Den Fassanstich nahm Bürgermeister Carsten Grawunder vor. Nach nur zwei Schlägen floss das Bier und die Menge jubelte. Gegen 22 Uhr übernahm die Blasband „Ansatzlos“ aus dem Ostallgäu den musikalischen Part. War die Stimmung schon vorher ausgelassen, brachten die 17 Musiker die Menge zum Toben. Bald standen die Feiernden auf Bänken und Tischen oder tanzten dicht gedrängt vor der Bühne. Die Stimmung war ausgelassen, das Bier floss in Strömen, Oktoberfest im Münsterland eben, nach München zu fahren können sich die Drensteinfurter Wiesn-Liebhaber auf jeden Fall sparen.

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