"Viva Bönen" sorgt für beste Laune bei Besuchern und Organisatoren

+
Zu den Klängen von Phil Collins und Madcon erhellte das Feuerwerk die „Spanische Nacht“ in Bönen.

Bönen – Als die Salsaband „Latino total“ am Samstagabend am Bönener Gemeindeteich aufspielte, zeigte sich, dass es viel mehr für ein gelungenes Fest nicht braucht. 

Erst wippten die Zehen, dann die Hüften und schließlich zog es Jung und Alt auf die Tanzfläche vor der Bühne von „Viva Bönen“. Bekannte Songs wie „Macarena“ oder „Quanta la mera“, luden aber nicht nur zum Mittanzen, sondern auch zum Mitsingen ein.

Einfallsreiche Cocktails, spanisches Bier und herzhafte Speisen stärkten währenddessen das Durchhaltevermögen der Feiernden. Dafür wurden liebevoll zubereitete spanische Häppchen auch mal direkt vom ersten Wagen unter die Leute gebracht. 

"Viva Bönen" am Gemeindeteich

Der Samstag endete mit dem angekündigten Feuerwerk. Der Clou dabei war die eigens zusammengestellte Playlist für die Überleitung vom Konzert zum Lichtspektakel. So ging das Schlagzeugsolo von „In the Air Tonight“ von Phil Collins in die Donnerschläge des Feuerwerks über. Begeistert über den Verlauf zeigt sich auch Mitorganisator Julian Borgböhmer vom Beach Project aus Dortmund.

„Wir wussten, dass es gut wird“, machte er zum Abschluss deutlich. Der Platz am Gemeindeteich sei perfekt für das kompakte Fest gewesen. Die Band – bestehend aus zwei Kubanern, die Frontsänger Eduardo über vier Stunden begleiteten – seien Vollprofis, die wissen, wie man das Publikum mitnimmt. 

In der Dämmerung füllte sich der Festplatz am Gemeindeteich immer mehr. Unter spanischen Fahnen wurde gelacht und getanzt.

Aber auch dem Freitag gab Borgböhmer Bestnoten. Die Band „Furumba“ hatte ebenfalls vier Stunden spanische Hits zum Besten gegeben und für durchgehend gute Stimmung gesorgt.

„Die Besucher haben sich gegenseitig mit ihrer guten Laune angesteckt“, konnte Julian Borgböhmer beobachten. Dass es am Sonntag etwas ruhiger war, ist für den erfahrenen Veranstalter normal. „Wir haben die Stände geöffnet, wer wollte, konnte noch einmal vorbeikommen und das Fest ausklingen lassen“.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare