Förderprojekt „Be(e) friendly“

Gemeinde spendiert sechs Bewerbern einen naturnahen Vorgarten

Familie im Vorgarten ihres Hauses
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Die Bönener Familie Wlodyka hat ihren Vorgarten bereits im vergangenen Jahr mit Fördermitteln aus dem Programm Be(e) friendly begrünt.

Bönen – Die Gemeinde Bönen geht einen weiteren Schritt, um private Vorgärten wieder naturnah zu begrünen. Ab dem 23. Februar können sich Interessierte für die Umgestaltung ihres Vorgartens in einen naturnahen Vorgarten bewerben.

Sechs Vorgärten, die zum aktuellen Zeitpunkt wenig Lebensraum und Grün bieten, werden so wieder in ihre Ursprungsform als „Garten“ gebracht. Bürger haben so die Möglichkeit, durch ein von der Gemeindeverwaltung beauftragtes Fachunternehmen ihren Vorgarten neu planen und bepflanzen zu lassen.

Egal, in welchem Zustand sich der Vorgarten aktuell befindet, ob bepflanzt, gepflastert, asphaltiert oder geschottert, jeder, der eine Fläche vor seinem Wohnhaus hat, ist aufgerufen sich zu bewerben. Eine Fachjury wird dann die Bewerber-Gärten anhand eines Kriterienkatalogs bewerten und die Gewinner festlegen.

Wie vielfältig Gartengestaltung sein kann, zeigen neun verschiedene Themen für eine Umgestaltung, die zur Wahl stehen. Die Auswahl reicht vom pflegeleichten, rückenfreundlichen, insektenfreundlichen und klimaresistenten Vorgarten bis zum ganzjährigen Blumen- und Staudenvorgarten. Auch dabei: ein farbiger Vorgarten sowie ein Tier- oder Baumvorgarten.

Das Förderprojekt schließt an das Projekt „Be(e) friendly – Dein Beitrag zu einem grünen Bönen“ an, durch das über 1050 Quadratmeter ungenutzte oder geschotterte Fläche begrünt wurde. Das Projekt wird aus Landesmitteln gefördert.

Infos: Das Antragsformular und die Förderbedingungen stehen auf der Internetseite www.boenen.de, Bewerbungen sind bis zum 26. März möglich. Fragen dazu beantworten Katrin Hofma von der Gemeindeverwaltung unter der Rufnummer 93 33 06, per E-Mail an katrin.hofma@boenen.de, Maximilian Drexler, Durchwahl 93 33 07, E-Mail-Adresse maximilian.drexler@boenen.de und René Böhm, Telefon 93 33 54 oder E-Mail-Adresse rene.boehm@boenen.de.

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