Tag der offenen Tür am Marie-Curie-Gymnasium in Bönen

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In den Chemieräumen konnten die Viertklässler unter Anleitung von MCG-Schülern experimentieren.

Bönen. Für viele Eltern von Viertklässlern rückt eine entscheidende Frage immer näher: Auf welche Schule soll der Nachwuchs ab dem kommenden Schuljahr gehen? Am Samstag stellten die Lehrer und Angestellten des Marie-Curie-Gymnasiums bei einem Tag der offenen Tür vielen interessierten Eltern und Kindern ihre Schule vor.

Neben vielen Informationsmöglichkeiten für die Erwachsenen war für die Grundschüler vor allem spannend, beim Unterricht zum Anschauen mitzumachen.

Bevor die Gäste aber durch das Gebäude geführt wurden oder sie die Stationen auf eigene Faust erkunden konnten, fand in der Aula eine Begrüßung statt. Unter anderem sprach Schulleiter Dr. Peter Petrak über die Ziele, die das MCG verfolgt. Dabei erwähnte er den starken Fokus auf Berufsorientierung, machte auf die flexible und kostenfreie Mittagsbetreuung aufmerksam und versprach den vielleicht zukünftigen MCG-Schülern unter den Zuhörern, dass sich der Übergang von Grundschule auf Gymnasium möglichst sanft gestalten werde. „Ihr braucht keine Angst zu haben“, richtete sich der Schulleiter an die Kinder. „Jeder Schüler wird bei uns individuell gefördert."

Tag der offenen Tür am MCG

Nach dem Auftakt in der Aula hatten die Kinder die Qual der Wahl: Wollen sie bei einer Unterrichtsstunde der aktuellen fünften oder sechsten Klasse aktiv mitmachen? Und wenn ja, welches Fach? Auf dem Stundenplan standen so unterschiedliche Angebote wie Latein, Deutsch, Biologie, Kunst oder Politik. Die Kinder wurden von den Lehrern und ihren Klassen dabei spielerisch miteinbezogen. So präsentierte Lehrerin Tina Bienert mit der Klasse 6c den Viertklässlern raffinierte Mathe-Zaubertricks. Wer schon einen Blick in die weiter entferntere Zukunft werfen wollte, konnte sich darüber hinaus auch eine Unterrichtsstunde der Oberstufe ansehen.

Dazu gesellten sich eine Musikvorführung im Musikraum, ein Fühl-Parcours zum Mitmachen und Präsentationen der Biologie, Physik und Chemie, bei denen die Kinder selber unter Aufsicht einige leichte Experimente durchführen konnten.

Die Eltern ließen sich derweil an den vielen Ständen im Foyer unter anderem über den Förderverein der Schule, die Berufsförderung und die verschiedenen Möglichkeiten der Fremdsprachenlehre beraten. Besonders gut bei den Besuchern kam an, dass Schulleiter Petrak jederzeit ganz ungezwungen angesprochen werden konnte. Er informierte die Mütter und Väter über die Möglichkeiten an dem Gymnasium und über anstehende Projekte.

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