Schaden an Buswartehäuschen soll in Kürze beseitigt werden

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Noch ist das zerstörte Buswartehäuschen mit Barrieren gesichert. Die Verwaltung geht aber davon aus, dass die Instandsetzungsmaßnahmen in Kürze anlaufen können.

Bönen - Im September krachte ein Pkw in die Buswartehäuschen an der Wolfgang-Fräger-Straße. Seitdem wartet die Gemeinde auf die Regulierung durch die Versicherung. In Kürze sollen die Instandsetzungsarbeiten aber beginnen. 

Einen echten Volltreffer hatte der Unglücksfahrer im September gelandet, der in das doppelte Buswartehäuschen an der Goethegrundschule gekracht war. 

„Dabei ist ein so großer Schaden entstanden, dass ein Neubau erforderlich wird, weil auch das Fundament beschädigt wurde“, so Robert Eisler, zuständiger Fachbereichsleiter bei der Gemeindeverwaltung. Obwohl die Beschädigungen einen Zusammenstoß mit einem Lkw vermuten lassen, handelte es sich tatsächlich bei dem Unfallfahrzeug um einen Pkw. 

Eisler beziffert den entstandenen Schaden insgesamt mit rund 13 000 Euro. „Wir warten derzeit noch auf die Schadensregulierung durch die Versicherung.“ Der Fachbereichsleiter rechnet damit, dass die Baumaßnahme in Kürze anlaufen kann. „Angebote für die Instandsetzung der beiden Haltestelleneinrichtungen haben wir bereits eingeholt.“ 

Bis zum Beginn der Bauarbeiten bleibt die Haltestelle gesichert. Die VKU fährt den Haltepunkt, der vor allem für den Schulverkehr genutzt wird, dennoch an. Die Busse halten bis zur Beseitigung des Schadens weiterhin ein paar Meter vor der Haltestelle.

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