Strafverfahren eingeleitet

Nach Vorfall im Zug: Polizei sucht Exhibitionisten

+

Ein bislang Unbekannter soll am Donnerstagabend in einem Zug zwischen Münster und Bönen an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben. Die Bundespolizei ermittelt nun und hat Videomaterial gesichert.

Münster/Bönen/Hagen – Eine Frau hatte der Bundespolizei am Hagener Hauptbahnhof mitgeteilt, dass sie sexuell belästigt worden sei. Die 23-Jährige habe einen Zug von Münster nach Hagen genutzt, als ihr eine männliche Person auffiel, die ihr schräg gegenüber saß. Sie habe bemerkt, wie dieser Mann offensichtlich an seinem Geschlechtsteil herumfingerte.

Im weiteren Verlauf habe er dieses dann sogar entblößt. Die Frau habe den Unbekannten daraufhin laut auf sein Handeln angesprochen, sodass auch ein weiterer Fahrgast auf die Tat aufmerksam wurde. Kurz darauf erreichte der Zug den Bahnhof Bönen, wo dann der Unbekannte den Regionalexpress verlassen habe.

Die Bundespolizei hat nun ein Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen gegen den bislang Unbekannten eingeleitet und im Rahmen erster Ermittlungen Videomaterial der Tat gesichert.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare