Bauarbeiten im Industriegebiet

„Endspurt“ an der Siemensstraße: Asphaltierungsarbeiten im Inlogparc

TST Straßenausbau Siemensstraße Bönen Bauarbeiten
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Vor der TST-Halle macht der Straßenausbau Fortschritte.

In rund vier Wochen will die Hammer Firma Schneider mit den Asphaltierungsarbeiten den Endausbau der östlichen Siemensstraße im Inlogparc abschließen.

Bönen – Im Zuge der Bauarbeiten soll auch der provisorische ehemalige Wendeplatz an der Einmündung der südlichen Poilstraße zurückgebaut werden. Die Fläche nutzt Schneider zurzeit als Lagerplatz. Einschließlich der Maßnahmen im Bereich Kanalisation kostet die seit Januar laufende Maßnahme rund 650 000 Euro.

Der „Endspurt“ des Straßenbauprojektes wird erleichtert, weil die dort ansässige Transport Service Team GmbH (TST) die Sattelzüge inzwischen über eine Notzufahrt auf das Gelände seines Logistik- und Verpackungsbetriebes rollen lässt, um den Baufahrzeugen nicht in die Quere zu kommen. Zudem soll auf der Westseite der Lagerhalle noch ein weiterer Lkw-Parkplatz zunächst als provisorische Schotterfläche angelegt werden.

Neuer Parkplatz für Lkw bei TST

Das Gelände zwischen Siemens- und Edisonstraße hatte das mit TST international tätige Unternehmer-Ehepaar Melanie und Frank Schmidt aus Worms bereits 2018 zusammen mit der heutigen Betriebsfläche erworben, als es die ehemaligen Ackerflächen von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft als Treuhänder der Gemeinde für das Bauprojekt zur Lagerung der Henkel-Klebstoffe kaufte. Dort will TST dauerhaft seinen Parkplatz für die Sattelzüge erweitern und entsprechend befestigen. „Das geht allerdings nicht von heute auf morgen, weil wegen der Lagerung der Klebstoffe besondere Anforderungen an die Entwässerung gestellt werden“, sagt Planer Paul Eichholzer aus Mettingen, dessen Unternehmen namens „pbb solutions GmbH“ für sämtliche Bauvorhaben von TST verantwortlich zeichnet.

„Wir sind wegen der Sicherheitsvorschriften bereits mit der Bezirksregierung Arnsberg und dem Bauamt im Gespräch“, ergänzt der Architekt. Mit dem Baustart für den Parkplatz rechnet er deshalb auch erst in einem halben Jahr. In welcher Form die Pläne für ein weiteres Betriebsgebäude von TST in diesem Bereich umgesetzt werden, sei noch offen, betont Eichholzer.

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