Kontaktbeschränkungen

Coronavirus im Kreis Unna: Schwimmbäder schließen ab Montag

Im Hallenbad Bergkamen gibt es für das vorerst letzte Schwimmen keine freien Termine mehr.
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Im Hallenbad Bergkamen gibt es für das vorerst letzte Schwimmen keine freien Termine mehr.

Bund und Länder begegnen den drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen mit massiven Kontaktbeschränkungen, die ab Montag, 2. November in Kraft treten. „Somit bleiben die Bäder sowie auch die Sauna in Bönen ab Montag bis auf Weiteres geschlossen“, heißt es in der Pressemitteilung der GSW.

Bergkamen/Bönen – Viele sehen das Wochenende als letzte Chance noch einmal vor dem Lockdown im Schwimmbad ein paar Bahnen zu ziehen. Die Hallenbäder Bergkamen, Bönen und Kamen-Mitte hatten bereits am Freitagmorgen keine freien Termine mehr für das Wochenende. Auch die Sauna in Bönen ist komplett ausgebucht.

Schwimmkursteilnehmer sollen individuell über die weiteren Vorgehensweisen informiert werden, heißt es in der Pressemitteilung. Ob die betroffenen Mitarbeiter in Kurzarbeit müssen, sei am Freitagmorgen noch nicht bekannt gewesen. „Bisher hat es keine Ergebnisse bezüglich der Kurzarbeit gegeben. Die Mitarbeiter werden jedoch persönlich benachrichtigt“, sagt Timm Jonas von der GSW.

Kundencenter weiterhin erreichbar

Über die finanziellen Auswirkungen wegen der erneuten Schließung wollte sich Jonas nicht äußern: „Das Geschäftsjahr ist erst am Ende des Jahres beendet, sodass noch keine Zahlen genannt werden können.“ Fest stehe jedoch, dass der erneute Besucherausfall keine positiven Auswirkungen auf das Jahr habe.

Positiv dagegen vermelden die GSW, dass die Kundencenter für ein Gespräch rund um die Energieversorgung geöffnet bleiben. Hierzu ist es notwendig, vorab einen persönlichen Termin mit einem Berater vor Ort unter Tel.: 02307/978-2222 abzustimmen.

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