Textildiscounter Kik meldet Rekordumsatz von zwei Milliarden Euro

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Rund 11 Millionen Euro investierte das Unternehmen Kik 2017 in den Ausbau seiner Fimenzentrale am Standort Bönen.

Bönen Mit einem Rekord-Umsatz von 2 Milliarden Euro hat der Bönener Textildiscounter Kik das Geschäftsjahr 2017 als erfolgreichstes Jahr seiner Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Netto-Umsatz um 2,8 Prozent gestiegen.

Damit baut das Unternehmen seine Stellung als Deutschlands führender Textildiscounter aus. Ende 2017 gab es europaweit 3564 Filialen, davon 2579 in Deutschland. Mit dieser Filialanzahl ist Kik in Deutschland führend – kein anderes Textilunternehmen ist mit so vielen Läden vertreten. 

So war die im Juli 2017 erfolgte Übernahme von 32 Charles-Vögele-Filialen in Deutschland und deren Integration in die eigene Filialstruktur Bestandteil der konsequenten Wachstumsstrategie. Dazu gehört auch die Expansion ins europäische Ausland, die 2017 erfolgreich fortgesetzt wurde. 

So hat Kik im Herbst 2017 zunächst zwei Standorte in Italien eröffnet, derzeit sind es acht. Aufgrund des großen Kundenzuspruchs sollen zukünftig pro Jahr rund 25 neue Filialen in Italien entstehen. Italien ist der neunte Auslandsmarkt auf dem der Textildiscounter vertreten ist. Im Herbst werden die ersten Filialen in Rumänien eröffnet. 

26 852 Mitarbeiter - davon 19 993 in Deutschland

„Kik ist erfolgreich wie nie. Darauf sind wir stolz. Über 10 Millionen Kunden monatlich und ein Nettoumsatz von 2 Milliarden Euro zeigen: Gute und günstige Waren sind bei den Kunden sehr beliebt. Wir sind auf Erfolgskurs und kommen unserem Ziel, Kik in jedes europäische Zuhause zu bringen, jeden Tag ein Stück näher“, so Patrick Zahn, Vorsitzender der Geschäftsführung, anlässlich der Präsentation der Geschäftszahlen. 

Das Geschäftsjahr 2017 war von großen Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens geprägt. Sichtbarstes Zeichen war der Bau eines neuen Bürogebäudes sowie eines Parkhauses im Bönener Gewerbegebiet. 

Diese Investition in Höhe von 11 Millionen Euro war notwendig, um Raum für mögliche neue Arbeitsplätze aufgrund der Expansionstätigkeiten zu schaffen und das Platzangebot für die derzeitigen Mitarbeiter zu verbessern. 

Das Unternehmen beschäftigte Ende 2017 insgesamt 26 852 Mitarbeiter, davon 19 993 in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Zuwachs von 6 Prozent. Im Ausbildungsjahr 2017 starteten 944 Azubis und Fachwirte ihre Ausbildung im Unternehmen. Das entspricht einem Plus im Vergleich zum Vorjahr von 18 Prozent. 

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