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Erster Entwurf für Wohnungsbau und mehr an der Bönener Poststraße

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Von: Bernd Kröger

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Der Blick von Osten auf das Areal an der Poststraße. Oben die Containeranlagen der Übergangs-Kitas, links die Hundewiese.
Der Blick von Osten auf das Areal an der Poststraße. Oben die Containeranlagen der Übergangs-Kitas, links die Hundewiese. © Hans Blossey

Mit 50 Prozent NRW-Zuschuss treibt die Gemeinde Bönen die Idee einer gemischten Wohnbebauung am Postplatz voran. Der Planungsausschuss bekommt am Donnerstag (18 Uhr, MCG) erstmals zu sehen, was das Büro plan-lokal dafür entwickelt hat

Bönen - Nach den den Förderleitlinien für die Rahmenplanung von Quartieren in der Nähe von Bahnhöfen und Knoten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) - Slogan „Bauland an der Schiene2 - könnten Sozialer Wohnungsbau, Mikroapartments, Betreutes Wohnen in Verbindung mit einem Pflegeheim demnach dort entstehen, wo bis auf Weiteres Bönens Nachwuchs in den Übergangs-Kitas betreut und nebenan Hunde im Auslaufgehege von der Leine gelassen werden.

Der erste Entwurf des Rahmenplans für den Postplatz.
Der erste Entwurf des Rahmenplans für den Postplatz. © Gemeinde Bönen

Zur Abgrenzung zum Gewerbebesatz weiter südlich die Poststraße hinunter ist ein Gewerbebau vorgesehen. Dem Bestandsbau am Marmelinghöfener Weg entsprechend, ist an der Poststraße Geschosswohnungsbau geplant samt Tiefgarage. In einem Objekt soll auf Dauer eine Kindertagesstätte heimisch werden, ein Mehrgenerationenhaus den Alters- und Sozialmix weiter betonen. Mit der ÖPNV-Anbindung und kurzen Wegen zu zentralen Einrichtungen soll das 11 400 Quadratmeter große Areal nach Ansicht der Planer ebenso punkten wie mit einem ökologischen Baustil

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