Abschlussveranstaltung findet nur wenig Resonanz

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Nur knapp 30 Bönener fanden am Dienstagabend den Weg in den Zechenturm. Dort fand die Abschlussveranstaltung  zur Vorstellung des Gemeindeentwicklungskonzeptes und des Integrierten Handlungskonzeptes statt.

Bönen - Schwache Resonanz hatte die Abschlussveranstaltung zur Vorstellung des Gemeindeentwicklungskonzeptes (IKEK) und des Integrierten Handlungskonzeptes (InHK) „Bönen Bahnhof und sein Umfeld“, zu dem die Gemeinde Dienstagabend in den Zechenturm eingeladen hatte.

Fachbereichsleiter Robert Eisler und Alfred Körbel vom Planungsbüro plan-lokal standen knapp 30 Bürgern, die den Weg auf die Sechs-Meter-Ebene gefunden hatten, Rede und Antwort. Körbel erläuterte die Auswertungen der Bürgerveranstaltungen und den daraus abgeleiteten Ergebnissen für die künftig geplanten Maßnahmen. 

Der IKEK-Auftakt hatte im März 2017 in der Goetheschule stattgefunden, die Ortsteilbegehungen im April des Jahres. Die Auswertungen sollten ursprünglich bereits im Frühjahr 2018 vorgestellt werden. 

Dienstagabend fand schließlich die obligatorische Abschlussveranstaltung statt. Die geplanten Maßnahmen wurden bereits in der vergangenen Woche im Rat verabschiedet und werden jetzt bei der Bezirksregierung in Arnsberg eingereicht. 

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