3D-Brillen: Bergbau im Förderturm virtuell erfahrbar

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Heinrich Isenbeck, Ede Friederichs, Peter Pothmann, Hartmut Hegewald und Gerda Gnad (von links) testen 3D-Brillen

Bönen – Am 8. September feiert die Bürgerstiftung anlässlich des 90. Geburtstags des Förderturms den Tag des offenen Denkmals. Besucher können dort mithilfe von 3D-Brillen in die Geschichte des Bergbaus eintauchen. 

Wie sah die Arbeit auf dem Bönener Zechengelände einst aus? Zum 90. Geburtstag des Wahrzeichens, das die Bürgerstiftung Förderturm Bönen am 8. September am Tag des offenen Denkmals feiert, können Besucher die Brillen aufsetzen und noch einmal in die Geschichte des Bergwerks eintauchen. 

Wie das funktioniert, haben Mitglieder der Bürgerstiftung jetzt schon einmal ausprobiert: Heinrich Isenbeck, Ede Friederichs, Peter Pothmann, Hartmut Hegewald und Gerda Gnad (von links) setzten sich die Brillen an Ort und Stelle in der Schachthalle auf und waren begeistert. 

Die Bürgerstiftung hatte für den Turmgeburtstag beim Heimatministerium einen Heimatscheck beantragt. Von der Fördersumme in Höhe von 2000 Euro wurden unter anderem drei Brillen angeschafft.

 Mit einem 360-Grad-Video gelangen die Besucher mit einer virtuellen Seilfahrt unter Tage, wo sie die Arbeit der Bergleute hautnah erleben. So kann, wer nicht schwindelfrei ist, die besondere Architektur des Turms auch auf der 0-Meter-Ebene erfahren. 

Diese Aufnahmen werden auch unter www.foerderturm-boenen.de zur Verfügung gestellt.

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