Geballte Alarmierung in knapp eineinhalb Stunden

Gewittersturm ließ Bäume krachen: 13 Einsätze für Bergkamens Feuerwehr 

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Anblicke wie dieser am Kleiweg gibt es einige nach dem Gewitter: Der Sturm hat etliche Bäume zerlegt.

Bergkamen – Die ersehnte Abkühlung am Donnerstagabend hatte ihren Preis: 13 Mal musste die Feuerwehr ran.

Nach den schwülen Tagen hat das Gewitter reichlich Kleinholz und damit Arbeit für die Feuerwehr Bergkamen beschert. „Wir hatten von 20.15 bis 21.30 Uhr 13 Einsätze zu bewältigen und waren damit im Kreis Unna wohl am stärksten gefordert“, berichtet Feuerwehrchef Dirk Kemke. 

Kleinholz auf der Straße macht meiste Arbeit

An Haus Haus und Hof der Bergkamener richtete der von heftigen Windböen begleitete Guss wenig an, was den Einsatz der Feuerwehr erforderte. „Wir hatten zwei Meldungen, weil Wasser im Keller war. Da mussten wir aber nicht eingreifen“, so Kemke. Überwiegend hatten die ausgerückten Einheiten Oberaden, Weddinghofen, Mitte und Overberge damit zu tun, Straßen und Wege zu räumen, weil der Gewittersturm Bäume gerupft oder ganz umgeworfen hat. Um Alarmierung und Einsätze in dichter Abfolge gut zu koordinieren, verstärkte die Wehrleitung zeitweilig die Meldestrukturen. Die Helfer kehrten zwar nass, aber wohlbehalten von der Gewitterschicht zurück.

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