70 Kollegen in Bewegung

Tanz bei Kaufland in Rünthe: Mitarbeiter beteiligen sich an „Jerusalema-Challenge“

Seit Wochen geht die „Jerusalema-Challenge“ in den sozialen Medien viral und wird vor allem an Krankenhäusern – aber auch an vielen anderen Einrichtungen, vom Kloster bis zur Polizeiwache – getanzt. Auch das Team des Kaufland-Marktes in Rünthe hat sich in verschiedenen Abteilungen bewegt und das Projekt auf Video festgehalten.

Rünthe – Ein Fuß nach vorne, viermal auf den Boden tippen, aufs andere Bein wechseln und den Fuß viermal auf den Boden tappen. Das ist der Grundschritt zum derzeitigen Video-Trend nach dem Hit „Jerusalema“ des südafrikanischen Sängers und Musikproduzenten Kgaogelo Moagi, der unter dem eingängigen Künstlernamen Master KG bekannt ist.

Tanzen auf Abstand mit Masken, um ein bisschen Leichtigkeit und Freude in einen derzeit schweren Alltag zu bringen, ist das Motto der modernen Herausforderung, an der sich noch vor Weihnachten rund 70 Mitarbeiter der Kaufland-Filiale in Rünthe beteiligt haben.

Jerusalema-Challenge: Bottrop machte den Anfang

„Wir beobachten aktuelle Social-Media-Trends und haben die Challenge daher auf den unterschiedlichsten Kanälen im Vorfeld gesehen. Gemeinsam mit unserer Filiale in Bottrop haben wir die Challenge erstmals für Kaufland umgesetzt und auf unseren Social-Media-Kanälen verbreitet“, teilt Alisa Götzinger von der Kaufland-Unternehmenskommunikation auf Anfrage mit.

Nach dem Auftakt in der kreisfreien Stadt hätten auch andere Filialen, wie die in Bergkamen-Rünthe, das Thema für sich aufgenommen und in Eigenregie umgesetzt. „Mit dem Video wollen wir gerade in der aktuellen Zeit etwas Fröhlichkeit verbreiten und zeigen, dass man die derzeitige Situation gemeinsam meistern kann“, so die Pressesprecherin weiter. Die 70 Teilnehmer haben nach Auskunft von Götzinger das Video auf freiwilliger Basis außerhalb der Arbeitszeit gedreht.

Rubriklistenbild: © Kaufland

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