Schon über 1800 Anträge auf Briefwahl in Bergkamen

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Bergkamen – Beim Wahlamt der Stadt sind bereits über 1 800 Briefwahlanträge zur Kommunalwahl 2020 am 13. September eingegangen. Dabei verzeichnet die Verwaltung einen aus ihrer Sicht erfreulichen Trend. „Rund zwei Drittel der Anträge gehen mittlerweile elektronisch ein“, berichtet Bürgermeister Roland Schäfer.

Die Wähler nutzen demnach vermehrt den auf den Wahlbriefen aufgedruckten QR-Code oder beantragen die Briefwahlunterlagen über die Homepage. „Dies erleichtert die Arbeit im Briefwahlbüro, da die dann meist fehlerfreien Anträge nur noch ausgedruckt und mit den Stimmzettel verpackt an die gewünschte Adresse verschickt werden müssen“, so Schäfer. 

Mit Beginn der Woche gingen die ersten Wahlbenachrichtigungsbriefe in die Verteilung. Ob der Trend zum elektronischen Briefwahlantrag mit der Corona-Situation zusammenhänge, ließe sich nicht sagen, so Schäfer.

 Wahlbenachrichtigungen sind verschickt

„Natürlich steht unser Briefwahlbüro im Ratstrakt auch zur direkten Wahl zur Verfügung“, betont er. Da allerdings jeweils fünf Stimmzettel vorlägen (bei Wahlberechtigten zum Integrationsrat sogar sechs) und die Hygienemaßnahmen beachtet werden müssten, könnten hier Wartezeiten entstehen.

Inzwischen müssten alle Wahlbenachrichtigungsbriefe verteilt sein, heißt es. In der kommenden Woche liege dann während der Dienststunden im Rathaus in Zimmer 101 (erste Etage) das Wählerverzeichnis zur Einsicht aus. Dies diene insbesondere dazu, mögliche Fehler zu erkennen und zu beheben. Vor allem diejenigen, die bisher noch keinen Benachrichtigungsbrief erhalten haben, sollten deswegen kurz mit dem Wahlamt Kontakt aufnehmen.

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