Schafe hüten bei den Kinderkulturtagen in Bergkamen

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m Tanz- und Musikmodul dürfen die Kinder Instrumente ausprobieren.

Bergkamen  – Im Rahmen der Kinderkulturtage lernen 66 Kinder einiges zum Motto „Hirten der Welt" kennen. Im Wasserpark entdecken sie täglich einen neuen Themenbereich -  von Gitarre spielen über Schafe streicheln ist alles dabei.

Die Kinderkulturtage stehen dieses Jahr unter dem Motto „Hirten der Welt“. Im Rahmen des fünftägigen Programms lernen 66 Kinder im Wasserpark verschiedene Themengebiete kennen. „Wir bieten fünf verschiedene Module an: das Hirten-, das Theater-, das Gestaltungs-, das Tanz- und Musikmodul und das Journalistenteam. Die Kinder testen jeden Tag ein neues Modul aus und am Freitag präsentieren wir den Eltern und allen, die sonst noch gerne kommen möchten, um 14 Uhr eine Aufführung“, so Anna von der Lohe, Leiterin der Hirtengruppe. Dort sollen die Teilnehmer zeigen, was sie in den Tagen erlebt und gelernt haben.

Die Kinder basteln Hirtentiere.

 Mit Gitarren, Gesang und Cajons wird im Tanz- und Musikmodul musiziert. Von „Bruder Jakob“ bis „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ wird alles gespielt, worauf die Kinder Lust haben. 

Zusammen mit dem Künstler Heiner Szamida basteln die Teilnehmer des Gestaltungsmoduls kleinplastische Figuren zum Thema „Hirten aus aller Welt“. „Ich habe einen Hirtenhund und eine Hütte aus Holz gemacht. Es macht Spaß, hier zu basteln und zu malen“, findet Arjin, 11 Jahre alt.

Im Wasserpark sind während des Projektes mehrere Schafe untergebracht.

 Das wohl Spannendste hat jedoch das Hirtenmodul zu bieten: Während des Projekts sind Schafe im Wasserpark untergebracht, die von den Kindern gestreichelt und geüttert werden. „Wir können hier Wolle kämmen und Hirtenstäbe basteln. Für unsere Stäbe machen wir aus Schafsleder sogar Beutel. Mir gefällt es gut, vor allem die Schafe sind toll“, erzählt Leni Linne, 11 Jahre alt. In der Theatergruppe entwickeln die Kinder mit Hilfe von zum Thema passenden Gegenständen eine eigene Geschichte. „Diese  haben wir dann schauspielerisch dargestellt, es war also eher Improtheater“, erklärt Birgit Schwennecker, die sich um die Theatergruppe kümmerte.

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