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Richtkranz an der Rünther Rettungswache - Bessere Notfallversorgung schon mit Provisorium

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Von: Bernd Kröger

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Der Richtkranz ziert schon den Rohbau der Rettungswache für Rünthe. Im April soll sie verfügbar sein.
Der Richtkranz ziert schon den Rohbau der Rettungswache für Rünthe. Im April soll sie verfügbar sein. © Kröger

Die Rettungswache für Rünthe nimmt Gestalt an. Richtfest wurde gefeiert, im April soll die Übergabe erfolgen.

Rünthe - Es geht voran mit dem Bau der neuen Rettungswache für den Ortsteil Rünthe. Davon zeugt der Richtkranz, der das Gerüst vor dem Hauptgebäude ziert. Das Dach ist drauf, Maurer haben schon mit dem Verklinkern begonnen, das Erreichte hat die „Rettungswache Rünthe GbR“ als Investor mit dem Bautrupp gefeiert.

Innenausbau steht an

Nun soll es mit Fenstern, Türen und Toren so weiter gehen, dass der Bau zum Jahresende „dicht“ ist und der Innenausbau wetterunabhängig erfolgen kann. Geschäftsführer Moritz Schäfer plant, die Station für das zusätzlich benötigte Rettungsteam im April an den Kreis Unna als Betreiber zu übergeben.

Standortvorteil zeigt sich schon

Seit Februar sind die Retter zunächst an der Feuerwache stationiert, damit Hilfe im Notfall schnell genug zur Stelle ist. Nur noch in 40 Prozent der Einsätze war das zuvor von der Stadtmitte aus noch innerhalb der verlangten acht Minuten gelungen. 496 Notfälle in Rünthe zählte der Kreis seit Februar. Zu 80 Prozent waren die Retter nun innerhalb der Frist zu Stelle.

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