Erfolg für Monkey Island

Mehr als 1000 Besucher bei "Kids und Burger" in der Marina Rünthe - Wasserrutsche geriet in Schieflage

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Viel los in der Marina: Das Kinderfest begeisterte am Wochenende.

Rünthe – Ganz im Zeichen der Fernseh-Kinderserie Paw-Patrol stand das Kinderfest „Kids und Burger“ am Wochenende in der Marina Rünthe. Schon zu Beginn am Samstag Mittag war der Platz gut gefüllt. Insgesamt freute sich das Monkey-Island-Team als Veranstalter über mehr als 1000 Besucher.

Die Aufenthaltsqualität war für Eltern mit Imbiss- und Getränkeständen im maritimen Ambiente gut, für die Kinder wurden die beiden Nachmittage auf dem Kinderfest „Kids und Burger“ sowieso zum großen Event. Um Kurz nach ein Uhr um Samstagnachmittag betrat Chase die Bühne. 

Kollege Marshall hatte sich derweil schon unter das Publikum gemischt, gab die „Fünf“. Zudem ließ der Feuerwehrmann sich wie anschließend Polizist Chase zusammen mit seinen Fans von den Eltern mit dem Smartphone portraitieren. 

Am späteren Nachmittag erschienen zudem Feuerwehrmann Sam sowie die echten Brandschützer der Freiwilligen Feuerwehr Bergkamen mit einem Gerätewagen. Der wurde gleich umlagert und von Kindern und Eltern besetzt. „Das Thema Feuerwehr zieht immer“, meinte ein trotz des großen Andrangs entspannter Martin Gadek. 

Kids und Burger in der Marina Rünthe

Wasserrutsche sackte plötzlich zusammen

Mit der Ruhe des Betriebsleiter des Monkey Islands war es kurz darauf vorbei. Die Wasserrutsche, bei Außentemperaturen von 30 Grad Celsius gefragtes Highlight des Tages, sackte urplötzlich teilweise in sich zusammen. Mit Inhalt wohlgemerkt. 

Die Wasserrutsche sorgte für eine Schrecksekunde - stand aber fünf Minuten später wieder.

Durch ein Abrutschen eines Schlauchs war Wasser in die Elektrik der Gebläse gespritzt, die ausfielen. Der Turm neigte sich, der Aufbau bekam Schieflage. Die beiden Rutschbahnen waren verengt. Zwei Kinder gerieten wegen der Platznot in Panik, eine Mutter verständlicherweise ebenso. Allerdings waren die Helfer schnell zur Stelle, befreiten die Kinder. Nach fünf Minuten stand das „Luftschloss“ wieder, das Lachen und fröhliche Kreischen kehrten zurück. 

Erfolg für Monkey Island

Kostenlos war die Veranstaltung nicht. Das Weddinghofener Spieleparadies zog unter den blauen Himmel von Rünthe, weil der Sommer „indoor“ eher mau ist. „Und es ist sicher eine Werbung für uns“, gab Gadek zu. Die Kinder bekamen einen Laufzettel, mit dem sie die einzelnen Stationen, die Rutschen und Hüpfburgen abarbeiten konnten. „Am Ende gibt es eine Urkunde“, sagte Gadek. 

Dazu konnten sie Lose ziehen, „Mit Preisgarantie für jeden. Der Hauptgewinn ist ein Kindergeburtstag für acht Personen bei uns“, so der Betriebsleiter. „Frei ist es an diesem Wochenende für die unter Dreijährigen, und die Riesenrutsche, die wir ganz neu haben, ist ebenfalls gratis.“ 

Viel Leben für die Marina Rünthe: Manchmal wirkt der schöne Ort etwas steril.

Die Veranstaltung war ein Erfolg. Den Besuchern wurde etwas geboten, die oft steril wirkende Marina wurde belebt. Monkey-Island und die Caterer vor Ort machten wohl reichlich Umsatz. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass dem ersten Mal ein zweites folgen wird.

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