Industriestraße Montag dicht: Erste von mehreren Baustellen bis in den Spätsommer

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Die Einmündung der Industriestraße am Ostenhellweg. Ab Montag ist nur noch die Ausfahrt dorthin möglich, stadteinwärts wird eine Umleitung eingerichtet.

Rünthe - Die Industriestraße wird ab Montag zum Nadelöhr: Einbahnstraße wegen der Fahrbahnerneuerung.

Aufmerksamen Autofahrern werden die Vorboten am Fahrbahnrand nicht entgangen sein. Von Baken gesäumte Schilder kündigen die Teilsperrung der Industriestraße auf den ersten Metern im Norden an. Ab der Einmündung Ostenhellweg werden sich Bauarbeiter die Kreisstraße 16 abschnittsweise vornehmen, das wird aufs Ganze einige Monate in Anspruch nehmen.

Nur noch Ausfahrt zum Ostenhellweg

Der Verkehr wird in Einbahnregelungen an der Baustelle vorbei geführt. Am Montag geht’s damit in Rünthe los. Zwischen dem Ostenhellweg und dem Sandbochumer Weg wird die marode Fahrbahndecke erneuert. Der Verkehr gelangt auf der vielbefahrenen Strecke dann noch zum Ostenhellweg, der Zufahrt zum Einkaufszentrum an der Bummannsburg, Autobahnzubringer und Achse nach Hamm ist. Wer in der Gegenrichtung unterwegs ist, wird über die Jockenhöfer-Kreuzung am Hellweg und die Werner Straße nach Bergkamen geführt.

Auswirkungen auf Rünther Bushaltestellen 

In Rünthe entfallen im Busverkehr auf den Linien S20, R82/T82 und 128 auch die Haltestellen „Industriestraße Ost“, „Sandbochumer Weg“ und „Kettelerschule“ (nur für Linie S20). Alternativ können Fahrgäste der S20 die Haltestelle „Schlägelstraße“ nutzen. Für die Linie R82 gibt es eine Ersatzhaltestelle in der Marie-Curie-Straße. Die Arbeiten werden im weiteren Verlauf der K 16 über Fritz-Husemann-, Erich-Ollenhauer- und Rotherbachstraße fortgesetzt und erfordern auch dort Einschränkungen

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