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Geruchsbelästigung bei Bayer - Unternehmen: „Gesundheitlich unbedenklich“

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Von: Jürgen Menke

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Die Kläranlage am Bayer-Standort in Bergkamen ist aktuell „außergewöhnlich belastet“. Dadurch kommt es möglicherweise zu Geruchsbelästigungen.
Die Kläranlage am Bayer-Standort in Bergkamen ist aktuell „außergewöhnlich belastet“. Dadurch kommt es möglicherweise zu Geruchsbelästigungen. © Robert Szkudlarek

Im Bereich des Bayer-Standorts in Bergkamen können sich derzeit Gerüche bilden, die je nach Windrichtung auch für Anwohner wahrnehmbar sind. Das teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit. Diese Gerüche seien „gesundheitlich unbedenklich“.

Bergkamen – Als Ursache führt der Chemie-Konzern das jüngste Unwetter an. Dadurch sei die Kläranlage des Standorts „außergewöhnlich belastet“ worden. Wegen des Unwetters und der vorangegangenen starken Regenfälle in den letzten zwei Wochen seien die Kapazitäten der Auffangbecken „fast ausgeschöpft“.

In der Folge könne es zu einer „erhöhten Geruchsbildung der aufgefangenen Wässer“ kommen, so Bayer weiter. Diese seien gesundheitlich unbedenklich. „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten durch die Geruchsbildung und arbeiten mit Hochdruck daran, das Wasser zu verarbeiten und zu beseitigen“, wird Standortleiter Dr. Dieter Heinz in einer Pressemitteilung des Unternehmens zitiert.

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