Hafenfeuer lockt unzählige Besucher an

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Die Fackelwanderung kam auch in diesem Jahr wieder richtig gut an.

Rünthe - Das Bergkamener Hafenfeuer reiht sich ein in die Erfolgsveranstaltungen der Stadt. Am Wochenende prasselten die Feuer zum dritten Mal in der Marina Rünthe und lockten die Besuchermassen auf den Hafenplatz.

Schon zum Auftakt am Freitag, als „The Neckbillies“ mit irischen und schottischen Melodien unterhielten, waren so viele Besucher gekommen, dass einige Standbetreiber noch in der Nacht für Nachschub sorgen mussten, um die Gäste auch vor und während der Hafenparty mit DJ am Samstag und Sonntag, als „Glengar“ irischen Folk spielte, mit ihren Leckereien versorgen zu können.

3. Hafenfeuer in der Marina Rünthe

Dem Ansturm lächelten die meisten locker und vor allem fröhlich entgegen. So wie Luzyna Lapinski. Sie und ihr Mann Georg waren zum zweiten Mal beim Hafenfeuer und wieder angetan von der besonderen Atmosphäre in dem kleinen Rund auf dem Hafenplatz. „Es ist richtig schön, das Wetter ist gut, die Menschen nett“, freute Lapinski sich. Wer die Temperaturen überschätzt hatte oder etwas Kuscheliges für den gemütlichen Abend daheim suchte, deckte sich bei ihr mit Schals oder Hausschuhen aus Schafswolle ein. 

Besucher genießen das Hafenfeuer

Quer über den Platz hinweg hatte sich ein Sechsertrüppchen am Ofenwagen fast häuslich eingerichtet. Mit der Wärme, die der Wagen abstrahlte, im Rücken genossen sie Glühwein und Punsch und schauten dem Trubel zu. „Es ist richtig klasse“, fand Ute Ostrowski aus Hamm. 

Sie war mit ihrem Mann und dem befreundeten Ehepaar Tengowski aus Dortmund zum Campen in den Wohnmobilhafen gekommen und genoss das Hafenfeuer in vollen Zügen. Dem Quartett angeschlossen hatten sich Martina Chilewski und ihr Mann. Sie waren für das Hafenfeuer aus Ahlen gekommen und gewannen die Veranstaltung und die Marina sofort lieb. „Wir werden öfter hier herkommen“, kündigte sie an. 

Fackelwanderung ist Besuchermagnet

Viele Kinder waren vor allem in der Winterwelt im Skippertreff vollauf beschäftigt und lebten ihre Kreativität beim Basteln aus. Zwischen Eisbär und Bergpanorama ließen sich Erinnerungsfotos von sich und den Eltern schießen.

 Ein Besuchermagnet waren neben der Fackelwanderung am Samstagabend die Spektakel von „Feuerflut“. Das Trio brachte die Besucher mit ihrer Feuershow zum Staunen.

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