23 weitere Einsätze

Keine Verletzten nach "Eberhard", aber Dauereinsatz für die Bergkamener Feuerwehr

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Die Folgen des Orkantiefs Eberhard sind deutlich spürbar: Im Landwehrpark in Rünthe etwa stürzte ein Baum auf das Volleyballfeld nahe des Spielplatzes.

Bergkamen/Kreis Unna - Es war Dauereinsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehren am Wochenende - doch glücklichweise kam es im Kreis zu keinen größeren Schäden. 

Sturm und Orkanböen fegten am Wochenende über Nordrhein-Westfalen hinweg. Im Sauerland starb ein Mann in seinem Auto durch einen umstürzenden Baum

In Bergkamen waren die Freiwilligen Feuerwehren ebenfalls im Dauereinsatz, aber zu größeren Sturmschäden kam es hier nicht. Niemand wurde verletzt. "Auch die Einsatzkräfte blieben unverletzt", sagte der Leiter der Feuerwehr Bergkamen, Dietmar Luft.

23 Einsätze am Sonntag und Montagvormittag

„Wir hatten insgesamt 21 Einsätze am Sonntag und zwei weitere am Montagvormittag“, erklärte Dietmar Luft. „Im Nordkreis blieb es vergleichsweise ruhig“, erklärte auch ein Pressesprecher vom Kreis Unna. 

Insgesamt 23 Einsätze gab es am Montag und Sonntag für die Feuerwehr Bergkamen.

Schwerpunkt im Kreis: Lünen und Kamen

Mehr Arbeit für die Wehren gab es in Lünen und Kamen: 105 von den 259 gemeldeten Einsätzen waren dort. Im gesamten Kreis waren 734 Kräfte beschäftigt. Heruntergestürzte Dachziegel, abgerissene Äste und umgestürzte Bäume beschäftigten die Einsatzkräfte bis in den Abend hinein. 

„Alles hat reibungslos funktioniert“, erklärte Luft – um 19.30 Uhr konnten die 63 Kameraden den Einsatz beenden.

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