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Corona im Kreis Unna: 70 Prozent der Neuinfizierten ohne Impfschutz

Corona im Kreis Unna: Die aktuellen News zu Inzidenz, Infektionszahlen, Delta-Variante und Impfungen für Bergkamen, Werne, Bönen und andere Städte.

Update vom 15. Oktober, 17.11 Uhr: 199 Neuinfektionen hat es an den vergangenen sieben Tagen im Kreis Unna gegeben. Das waren 31 Fälle mehr als in der Vorwoche. Wie der Kreis am Freitag mitteilte, waren 59 dieser Neuinfizierten bereits vollständig geimpft. Das entspricht 29,6 Prozent. Die restlichen 70,4 Prozent waren demnach ohne kompletten Impfschutz.

Am Freitag meldete der Kreis 16 neue Corona-Fälle, allein neun davon in Lünen. 32 Infizierte gelten wieder als gesund. Damit sind nun noch 344 akute Infektionen beim Kreis Unna registriert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg um 2,8 Punkte und wird vom Robert-Koch-Institut mit 47,0 angegeben. Vor einer Woche hatte die Inzidenz bei 41,2 gelegen.

Weiterhin befinden sich 17 Covid-Patienten in stationärer Behandlung in den Kliniken des Kreises. Ebenfalls unverändert bleibt es bei drei Erkrankten, die auf der Intensivstation behandelt werden müssen. In den Arztpraxen des Kreises haben sich laut Kassenärztlicher Vereinigung bisher 115 923 Personen vollständig impfen lassen. In 4310 Fällen wurde auch bereits die dritte Spritze gesetzt. Wie viele Bürger in dieser Woche die Möglichkeit wahrgenommen haben, sich im ehemaligen Impfzentrum in Unna impfen zu lassen, hat der Kreis noch nicht bekannt gegeben.

Stand 15. Oktober 2021Aktuell InfizierteGesamtzahl gemeldeter Infektionen
Bergkamen52 (-3) 3225 (+1)
Bönen3 (-4)1037
Fröndenberg7 1063
Holzwickede9 789
Kamen20 (+1) 2191 (+1)
Lünen122 (-2)5855 (+9)
Schwerte26 (-5) 2026 (+3)
Selm13 (-6) 1229 (+1)
Unna67 (+1) 2599 (+3)
Werne25 (+2)1400 (+2)
Gesamt344 (-16) 21414 (+16)

Update vom 14. Oktober, 18.30 Uhr: Im Kreis Unna haben sich 32 weitere Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Elf neue Fälle gab es in Lünen und acht in Bergkamen. Für Kamen, Werne und Schwerte wurden jeweils drei Neuinfektionen registriert, zwei in Fröndenberg und jeweils ein neuer Fall in Selm und Unna. Lediglich für Bönen und Holzwickede wurde am Donnerstag keine weitere Neuinfektion gemeldet.

Da 54 positiv auf das Virus getestete Personen wieder als gesund gelten, sank die Zahl der akut Infizierten im Kreisgebiet auf 360. In Bergkamen sind derzeit 55 Personen erfasst, die als corona-positiv gelten.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag um 2 Punkte gesunken und wird vom Robert-Koch-Institut nun mit 44,2 angegeben.

Erhöht hat sich die Zahl der Krankenhaus-Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung. 17 Personen müssen derzeit stationär versorgt werden, zwei mehr als noch am Mittwoch. Das Deutsche Intensivregister gibt zudem weiterhin drei Personen an, die auf der Intensivstation behandelt werden.

Update vom 13. Oktober, 16.25 Uhr: Die Stadt Lünen bleibt die am stärksten vom Coronavirus betroffene Kommune im Kreis. Seit Anfang der Woche hat der Kreis 134 neue Corona-Fälle gemeldet. Allein 58 davon entfallen auf Lünen, darunter auch zehn Neuinfektionen von Mittwoch. Insgesamt wurden am Mittwoch im Kreis 25 neue Corona-Fälle erfasst. Die Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie stieg auf 21 366.

26 weitere Personen gelten kreisweit wieder als gesund. Akute Infektionen sind somit bei 382 Bürgern im Kreis registriert.

Das Robert-Koch-Institut veröffentlichte am Mittwoch einen Inzidenzwert von 46,2 für den Kreis Unna. Das waren 3,6 Punkte mehr als am Dienstag.

Unverändert ist die Situation in den Krankenhäusern des Kreises. Weiterhin werden dort 15 Personen mit einer Covid-Erkrankung stationär versorgt. In drei Fällen – Stand Mittwochnachmittag – ist die Erkrankung so schwerwiegend, dass eine Behandlung auf der Intensivstation notwendig ist.

Update vom 12. Oktober, 17.14 Uhr: Der Kreis Unna hat am Dienstag 51 neue Corona-Fälle gemeldet – ein im Vergleich zu den Vortagen verhältnismäßig hoher Wert.

Die meisten Neuinfektionen gab es in Lünen (27) und Unna (10). Kreisweit sind nun 383 akute Infektionen bekannt und damit 17 mehr als am Montag. Insgesamt hat es seit Ausbruch der Pandemie im Kreisgebiet 21 341 erfasste Corona-Fälle gegeben.

Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz am Wochenende zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder unter 40 gefallen war, ist sie am Dienstag laut dem Robert-Koch-Institut wieder auf 42,7 gestiegen. Die Neuinfektionen des Dienstages sind in diesem Wert allerdings noch nicht eingeflossen, sodass der Inzidenzwert auch am Mittwoch erneut steigen dürfte.

Unverändert müssen 15 Personen wegen ihrer Covid-Erkrankung in Krankenhäusern des Kreises behandelt werden, zwei davon befinden sich den Angaben der Behörden nach auf der Intensivstation.

Update vom 11. Oktober, 16.20 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Unna ist erstmals seit Mitte August wieder unter 40 gesunken. Am Montag gab das Robert-Koch-Institut einen Wert von 39,6 an. Über das Wochenende sind im Kreisgebiet 58 neue Corona-Fälle registriert worden. Allein 21 Fälle werden Lünen zugerechnet. 46 positiv getestete Personen gelten wieder als gesund. Kreisweit sind damit nun 366 Bürger akut mit dem Virus infiziert. Das sind zwölf mehr als am vergangenen Freitag.

In den Krankenhäusern des Kreises müssen 15 Covid-Patienten stationär versorgt werden, eine Person mehr als am Freitag. Darunter befindet sich lediglich eine Person, die auf einer Intensivstation behandelt werden muss.

Etwa 250.000 Menschen im Kreis sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft, davon etwa 193.000 Personen in den Arztpraxen des Kreises. Dort haben auch bereits über 4000 Personen eine dritte Spritze – die sogenannte Boosterimpfung – bekommen. Impfmöglichkeiten gibt es in dieser Woche auch Donnerstag- und Freitagnachmittag im ehemaligen Impfzentrum in Unna.

Update vom 8. Oktober, 15.45 Uhr: Im Kreis Unna ist eine weitere Corona-Infizierte gestorben. Wie der Kreis am Freitag mitteilte, starb am Donnerstag eine 84-jährige Frau aus Bergkamen – und das, obwohl sie bereits gegen das Virus geimpft war. Ob die Frau an Vorerkrankungen gelitten hat, teilte der Kreis nicht mit. Es ist der 500. Todesfall im Kreis Unna seit Ausbruch der Pandemie.

Zudem meldete der Kreis am Freitag 17 Neuinfektionen. 354 Bürger des Kreises sind derzeit infiziert, elf weniger als am Donnerstag. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 41,2.

In den vergangenen sieben Tagen wurden dem Gesundheitsamt 168 Neuinfektionen gemeldet. 33 dieser Neuinfizierten waren bereits vollständig geimpft – das entspricht 19,6 Prozent der Neuinfizierten. 80,4 Prozent der Neuinfizierten waren also ohne Impfschutz. Das verdeutlicht, dass eine Impfung keine Garantie dafür ist, sich nicht mit dem Coronavirus anzustecken. Das Risiko ist bei ungeimpften Personen aber deutlich höher.

Wer sich in der kommenden Woche impfen lassen möchte, kann dies im ehemaligen Impfzentrum in Unna tun. Obwohl das Zentrum offiziell geschlossen ist, wird es weiter als Impfstelle genutzt. An der Platanenallee 20a in Unna gibt es am Donnerstag und Freitag, 14. und 15. Oktober, jeweils von 13 bis 18.30 Uhr die Gelegenheit zur Impfung ohne Termin. Auch für die folgenden beiden Wochen wird jeweils an den Donnerstagen und Freitagen zu dieser Uhrzeit dort geimpft. Am 2. November wird eine Impfung in Bergkamen am Nordbergcenter angeboten sowie am 3. November in Lünen-Süd, Treffpunkt Neue Mitte an der Jägerstraße.

Update vom 7. Oktober, 17 Uhr: Die Corona-Fallzahlen im Kreis Unna bleiben stabil. Die Zahl der pro Tag gemeldeten Neuinfektionen bewegt sich nun schon seit einiger Zeit im Bereich zwischen 20 und 30. Am Donnerstag meldete der Kreis 26 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Nur in Selm und in Fröndenberg wurde keine Neuinfektion registriert. In Bönen kam ein neuer Fall hinzu, in Unna und in Bergkamen sind es sechs. Damit haben sich seit Ausbruch der Pandemie 21.215 Personen im Kreis Unna infiziert.

21 weitere Bürger gelten kreisweit wieder als gesund, 365 als akut infiziert. In Quarantäne befinden sich im Kreisgebiet aktuell 131 enge Kontaktpersonen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ging noch einmal leicht zurück und wird vom Robert-Koch-Institut nun mit 43,4 angegeben. Damit ist ungefähr wieder der Stand erreicht, der zum Ende der Sommerferien galt.

In den Krankenhäusern des Kreises werden 15 Covid-Patienten stationär behandelt, eine Person mehr als am Mittwoch. Dafür werden weniger Erkrankte mit einem positiven Coronatest auf der Intensivstation behandelt. Das Intensivregister gab am Donnerstag für den Kreis nur noch zwei Intensivpatienten mit Corona-Infektion an.

Update vom 6. Oktober, 17 Uhr: Zum ersten Mal seit Mitte September sind im Kreis Unna wieder Covid-19-Patienten gestorben. Der Kreis meldete am Mittwoch den Tod von einer 54-jährigen Frau und eines 61-jährigen Mannes, die mit dem Coronavirus infiziert waren.

Beide Todesopfer stammen aus Lünen und waren bereits am Dienstag gestorben. Wie der Kreis mitteilte, waren beide Verstorbene nicht gegen das Coronavirus geimpft. Damit sind im Kreis Unna seit Ausbruch der Pandemie nun 499 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Lünen ist in dieser Statistik mit 129 Toten trauriger Spitzenreiter.

29 Bürger des Kreises haben sich neu infiziert, 31 gelten wieder als genesen. Damit gibt es derzeit 360 akute Infektionen im Kreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank um 3,8 Punkte und wird vom Robert-Koch-Institut nun mit 45,0 angegeben. 14 Personen befinden sich derzeit wegen einer Corona-Infektion in den Krankenhäusern des Kreises, drei davon auf einer Intensivstation.

Update vom 5. Oktober, 17.08 Uhr: Im Kreis Unna wurden 33 Neuinfektionen und 23 Genesene gezählt. 364 aktive Fälle sind bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz ging nach Angaben des Robert-Koch-Institutes minimal um 0,3 Punkte auf 48,8 zurück.

Der Großteil der Infizierten ist weiterhin jüngeren Alters. In den vergangenen sieben Tagen infizierten sich 61 Personen im Alter bis 19 Jahren und 57 der 20- bis 39-Jährigen, aber nur 28 Personen, die das 60. Lebensjahr erreicht hatten.

In den Krankenhäusern des Kreises mussten am Dienstag 15 Personen mit einer Covid-Erkrankung behandelt werden.

Das war eine Person mehr als Montag. Vier von ihnen sind so schwer erkrankt, dass sie auf der Intensivstation behandelt werden müssen.

Update vom 4. Oktober, 17.45 Uhr: Über das Wochenende sind im Kreis Unna 37 neue Corona-Fälle registriert worden. Die meisten neuen Fälle gab es in Unna (9) und Bergkamen (7). Nur in Kamen und Bönen wurde keine Neuinfektion erfasst. 63 Personen haben die Infektion überstanden. Damit sind jetzt 354 Personen im Kreisgebiet bekannt, die positiv auf das Virus getestet wurden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz schwankt weiter im Bereich der 50er-Marke. Das Robert-Koch-Institut gab am Montag einen Wert von 49,0 bekannt, leicht unter den Werten der Vortage.

Gestiegen ist die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises. 14 Personen müssen aufgrund einer Corona-Erkrankung stationär behandelt werden. Am vergangenen Freitag waren es noch zwölf. Bei vier Personen sind die Folgen der Infektion so schwerwiegend, dass sie auf der Intensivstation betreut werden müssen. Insgesamt sind 95 der derzeit zur Verfügung stehenden 112 Intensivbetten belegt.

Update vom 1. Oktober, 17.20 Uhr: Im Kreis Unna gibt es derzeit 36 Corona-Fälle an insgesamt 20 Schulen. Damit sind deutlich weniger Schüler betroffen als noch in den ersten Wochen nach den Sommerferien. Aufgrund der entschärften Quarantäne-Regeln resultieren aus den Fällen an Schulen aktuell auch nur 13 Quarantänen. Zudem gibt es aktuell auch drei Fälle in drei Kitas im Kreisgebiet.

Am Freitag meldete der Kreis 26 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 17 Genesene. Damit sind derzeit 380 Personen im Kreis akut infiziert. 229 enge Kontaktpersonen mussten sich in Quarantäne begeben. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg nach Angaben des Robert-Koch-Institutes leicht auf 50,8.

In den Krankenhäusern des Kreises liegen wie am Vortag zwölf Covid-Patienten. Fünf Personen sind so schwer erkrankt, dass sie auf der Intensivstation behandelt werden müssen.

Update vom 30. September, 15.45 Uhr: Die Gesundheitsbehörde des Kreises Unna meldet am Donnerstag 36 neue Corona-Fälle. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert ist indes gegenüber dem Vortag um 1,6 leicht auf 50 gesunken.

Nach wie vor werden zwölf Covid-19-Erkrankte in den Krankenhäusern im Kreis behandelt. Fünf von ihnen werden auf Intensivstationen betreut, vier müssen beatmet werden.

Update vom 29. September, 18.27 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Unna ist wieder auf über 50 gestiegen. Das Robert-Koch-Institut meldete am Mittwoch einen Wert von 51,6. Das waren 4,3 Punkte mehr als am Dienstag. Zuletzt hatte die Inzidenz im Kreis vor zwei Wochen über 50 gelegen.

Bei den Neuinfektionen wurden 35 neue Corona-Fälle gezählt. Die Marke von 21 000 Fällen seit Ausbruch der Pandemie ist damit nun überschritten. 21 028 Infektionen hat es insgesamt gegeben. Zugleich sind aber auch 48 Personen im Kreis wieder genesen. Damit sank die Zahl der akut Infizierten um 13 auf nun 362.

Zwölf Covid-Patienten werden Stand Mittwoch in den Krankenhäusern des Kreises stationär behandelt, zwei weniger als am Dienstag. Allerdings liegt eine Person mehr als am Dienstag auf der Intensivstation. Fünf Intensivpatienten sind es nun insgesamt.

Update vom 28. September, 16.56 Uhr: In den Krankenhäusern des Kreises Unna müssen wieder mehr Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt werden. Nach Angaben des Kreises werden derzeit 14 Personen stationär versorgt. Das sind drei mehr als am Montag. Die Zahl der Patienten auf der Intensivstation veränderte sich hingegen nicht. Das Deutsche Intensivregister meldete am Dienstagnachmittag weiterhin vier Personen, die eine intensivmedizinische Betreuung benötigen.

37 weitere Personen im Kreis haben sich mit dem Virus infiziert. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie damit nun 20 993 Coronafälle gemeldet worden. Die meisten Neuinfektionen gab es in Lünen (11) und in Unna (8).

Zudem wurden 34 genesene Personen gemeldet. Damit sind im Kreis Unna nun 375 Menschen akut mit dem Virus infiziert. 497 Menschen im Kreis sind bisher an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner stieg nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auf 47,3. Das ist genau ein Punkt mehr als am Montag.

Update vom 24. September, 15.40 Uhr: Die Zahl der akut infizierten Personen im Kreis Unna ist unter 400 gefallen. In der Statistik des Kreises waren am Freitag 374 Personen erfasst, die positiv auf das Virus getestet wurden und die Infektion noch nicht überstanden haben. Das waren 48 Personen weniger als am Donnerstag. Neu gemeldet wurden wie am Vortag 19 neue Corona-Fälle.

An den vergangenen sieben Tagen hat der Kreis nun insgesamt 149 Neuinfektionen gemeldet. Das ist ein deutlicher Rückgang im Vergleich zur Vorwoche, als 235 Menschen im Kreis sich neu mit dem Coronavirus ansteckten. Das Robert-Koch-Institut meldete am Freitag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 45,2, was ein Minus von 2,5 Punkten bedeutete.

Allerdings müssen wieder mehr Personen wegen einer Covid-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden. Zehn Patienten waren es am Freitag, zwei mehr als am Donnerstag. Fünf davon sind so schwer erkrankt, dass sie intensivmedizinisch betreut werden müssen.

Unterdessen werden im Impfzentrum in Unna die letzten Spritzen verabreicht. Nur noch am Samstag und am kommenden Mittwoch hat das Impfzentrum in der Kreissporthalle geöffnet. Ab dem 1. Oktober hat es dann geschlossen. Bisher 243 103 Personen im Kreis vollständig gegen das Virus geimpft worden. Das sind 4130 Impfungen mehr als am Freitag der Vorwoche.

Update vom 23. September, 16.45 Uhr: Auch am Donnerstag ist die Zahl der akut mit dem Coronavirus Infizierten im Kreis Unna zurückgegangen. 19 Fälle kamen neu hinzu, 54 weitere Personen haben die Infektion überstanden. Damit gelten noch 422 Personen im Kreis als derzeit infiziert. Die meisten Infizierten hat weiterhin mit deutlichem Abstand Lünen (126), gefolgt von Unna (75) und Bergkamen (63). Seit Ausbruch der Pandemie wurden 20 876 Infektionen im Kreis gezählt. 19 957 sind bisher genesen. 497 Personen sind im Kreis mit einer Corona-Infektion gestorben.

Leicht gestiegen ist die Sieben-Tage-Inzidenz um 3,3 Punkte auf 47,8. Die neuen Zahlen von Donnerstag hat das Robert-Koch-Institut allerdings noch nicht mit einberechnet, weshalb die Inzidenz am Freitag wieder sinken sollte.

In den Kliniken des Kreises Unna liegen wie am Vortag derzeit acht Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung. Unverändert bleibt es auch bei fünf Schwererkrankten, die auf der Intensivstation liegen.

Update vom 22. September, 16.50 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Unna sinkt weiter. Am Mittwoch meldete das Robert-Koch-Institut einen Wert von 44,5. Das waren 4,8 Punkte weniger als am Donnerstag. Zuletzt hatte der Wert Mitte August in diesem Bereich gelegen.

Seit einer Woche sind zudem nie mehr als 50 Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet worden. Am Mittwoch waren es 35 neue Corona-Fälle. Zehn davon entfallen auf Lünen und sechs auf Bergkamen. Erneut lag die Zahl der Genesenen deutlich höher. 69 Gesundete meldete der Kreis, sodass nun noch 457 Personen mit einer akuten Corona-Infektion gemeldet sind.

Deutlich gesunken ist auch die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises. Acht Personen müssen stationär versorgt werden. Am Dienstag waren es noch 14. Allerdings liegen fünf der sechs Patienten auf einer Intensivstation.

Die Zahl der vollständig geimpften Personen im Kreis Unna hat inzwischen die Marke von 240 000 überschritten. 240 989 Bürger sind mit Stand Dienstag im Kreis nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung mindestens zweimal geimpft. In 1831 Fällen wurde auch schon die dritte Spritze verabreicht. Das Impfzentrum in Unna hat in dieser Woche noch am Samstag von 8 bis 13 Uhr und von 14 bis 19.30 Uhr geöffnet.

Update vom 21. September, 17.20 Uhr: Der Kreis Unna hat eine positive Bilanz zur Impfaktionswoche unter dem Hashtag #HierWirdGeimpft gezogen: Zwischen dem 13. und 19. September hätten 3510 Personen im Impfzentrum in Unna und bei den mobilen Aktionen ihre Impfung erhalten. Besonders die Impfaktion vor Ort in Bergkamen wurde gut angenommen – so gut, dass dort vor Ort die Aktion spontan um eine Stunde verlängert wurde.
 
Zum Vergleich: In der Vorwoche (6. bis 12. September) hätten 2136 Personen eine Impfung erhalten - davon 67 bei einer mobilen Aktion (Schwerte an der Schwerter Tafel) und 2069 im Impfzentrum. Die Aktionswoche habe also ein Plus von 1374 Personen gebracht, die vielleicht sonst noch ungeimpft wären.
 
In der Aktionswoche hatte das Impfzentrum zusätzlich an den Nachmittagen geöffnet. Mittwochs und samstags kamen dann noch die regulären Öffnungszeiten mit bereits geplanten Zweitimpfungen hinzu. Insgesamt wurden im Impfzentrum in dieser Woche 2838 Personen geimpft.
 
An drei Tagen in dieser Woche gab es zusätzlich mobile Impfangebote in Lünen, Bönen, Bergkamen und Fröndenberg. Insgesamt haben sich 672 Menschen dort impfen lassen.

Unterdessen ist die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Infizierten im Kreis Unna auf unter 500 gefallen. 32 Neuinfektionen standen am Dienstag 71 gemeldeten Genesenen gegenüber. So sank die Zahl der aktiven Fälle auf 491. 148 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken, wenn auch nur leicht um 0,8 Punkte auf 49,3. Der Kreis Unna ist damit einer von 14 Kreisen in NRW, in denen die Inzidenz wieder unter 50 gefallen ist. Am höchsten liegt sie derzeit im Landkreis Lippe mit einem Wert von 168,4.

Unverändert müssen 14 Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises betreut werden. Vier werden intensivmedizinisch versorgt. Der Anteil der Covid-Fälle an allen Intensivpatienten beträgt laut Deutschem Intensivregister 3,57 Prozent. Zum Vergleich: Im Landkreis Lippe wird ein Wert von 24 Prozent angegeben.

Update vom 20. September, 16.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Unna hat den niedrigsten Wert seit dem Ende der Sommerferien erreicht. Das Robert-Koch-Institut gab am Montag einen Wert von genau 50 an. Das waren 4,1 Punkte weniger als am vergangenen Freitag. Anfang September hatte die Inzidenz im Kreis noch bei 94,8 gelegen.

Leicht erhöht hat sich dagegen die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises. Derzeit müssen 14 Personen stationär behandelt werden, eine Person mehr als am Freitag. Vier Erkrankte liegen auf der Intensivstation.

Über das Wochenende hat der Kreis 44 neue Corona-Fälle erfasst, drei davon in Bönen. Da gleichzeitig 158 Personen wieder als genesen gelten, sank die Zahl der aktuell Infizierten deutlich auf 530. In Bönen ist das Virus derzeit noch bei 15 Personen nachgewiesen. In Quarantäne befinden sich im Kreis Unna 201 enge Kontaktpersonen.

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe hat inzwischen über 240 000 Menschen im Kreis mit einer vollständigen Impfung erfasst. 1562 Bürger des Kreises haben bereits eine dritte Spritze erhalten.

Update vom 17. September, 17.30 Uhr: 235 neue Corona-Fälle zählte der Kreis Unna an den vergangenen sieben Tagen. Das sind 41 Neuinfektionen weniger als in der Woche zuvor. Am Freitag meldete der Kreis 23 neue Fälle. 43 Personen, die positiv auf das Virus getestet wurden, gelten wieder als gesund.

Im gesamten Kreisgebiet sind 644 Personen mit einer Corona-Infektion erfasst, 20 weniger als am Donnerstag. Zudem befinden sich 239 Kontaktpersonen in Quarantäne. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank nach Angaben des Robert-Koch-Institutes erneut um 3,8 Punkte auf 54,1. Vor einer Woche war noch ein Wert von 69,4 angegeben. Für ganz NRW beträgt die Inzidenz 81,8.

Unverändert werden 13 Covid-19-Patienten in den Kliniken des Kreises behandelt. Drei Personen liegen auf der Intensivstation.

Vollständig geimpft sind 238 973 Personen im Kreis. Zudem haben 1321 Menschen bereits die dritte Impfungen – die sogenannte Boosterimpfung – erhalten.

Update vom 16. September, 17.18 Uhr: Insgesamt meldete der Kreis am Donnerstag 51 neue Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank nach Angaben des Robert-Koch-Institutes auf 57,9.

Erneut hat es auch einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gegeben. Am Mittwoch starb ein 49-jähriger Mann aus Schwerte, wie der Kreis am Donnerstag mitteilte.

13 Covid-Patienten befinden sich in stationärer Behandlung, zwei mehr als am Vortag. Auf der Intensivstationen müssen drei Schwerkranke versorgt werden. 455 enge Kontaktpersonen stehen unter Quarantäne.

Update vom 15. September, 16.50 Uhr: Die Fallzahlen im Kreis Unna sind am Mittwoch vergleichsweise moderat gestiegen. Der Kreis meldete 29 Neuinfektionen, gab zugleich aber auch einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit der Pandemie bekannt. Bereits am Samstag war eine 50-Jährige aus Selm an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Seit dem Wochenende ist es bereits der dritte Todesfall, der mit dem Virus in Verbindung gebracht wird. Das sind bereits mehr Verstorbene als in den beiden vorangegangenen Monaten zusammen. Insgesamt verzeichnet die Statistik des Kreises nun 496 Todesfälle.

Im gesamten Kreisgebiet sind es 657 Personen akut infiziert, die meisten wohnen in Lünen (186), Unna (109) und Bergkamen (97). Auffällig ist weiterhin das junge Alter der Infizierten. Fast 70 Prozent der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen entfallen auf die Altersgruppe der Unter-20-Jährigen.

Die Zahl der Personen in Quarantäne ist weiter deutlich zurückgegangen. Nur noch 455 enge Kontaktpersonen befinden sich in der Isolation.

Unverändert bleibt es bei elf Covid-Patienten, die stationär in den Krankenhäusern des Kreises behandelt werden müssen. Auch die Zahl der Intensivpatienten bleibt konstant. Das Deutschen Intensivregister zählt fünf Covid-Fälle auf den Intensivstationen im Kreisgebiet.

Update vom 14. September, 17.40 Uhr: 768 Kontaktpersonen befanden sich am Mittwoch nach Angaben der Kreisverwaltung im Kreis Unna in Quarantäne. Ende der vergangenen Woche waren es noch fast 400 mehr.

Grund für die starke Abnahme der verhängten Quarantänen ist die geänderte Coronatest- und Quarantäneverordnung des Landes NRW von Samstag, auf die der Kreis Unna nun mit einer neuen Allgemeinverfügung reagiert hat. Seit Montag müssen Kontaktpersonen aus dem Kreis nur noch eine Quarantäne von maximal zehn Tagen einhalten.

Auch wenn bereits eine Quarantäneanordnung durch eines der Ordnungsämter im Kreis ausgestellt wurde, ist abweichend von dieser Anordnung die Quarantäne auf zehn Tage verkürzt. Gerechnet wird ab dem Tag nach dem letzten Kontakt zur infizierten Person und bei Haushaltsangehörigen, nach dem Tag des positiven Tests des Haushaltsmitglieds.

Ein Test, um die Quarantäne als Kontaktperson beenden zu können, ist nicht mehr erforderlich. Zudem regelt die neuen Verfügung die Möglichkeit einer Verkürzung der Quarantäne durch Freitestung am fünften Tag via PCR-Test oder am siebten Tag durch einen Schnelltest.

Wichtig ist, dass das negative Testergebnis an den Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz des Kreises Unna übermittelt wird.

Am Mittwoch gab der Kreis ebenfalls einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Pandemie bekannt. Am Montag war ein 73-Jähriger aus Lünen, der positiv auf das Virus getestet worden war, gestorben. Bereits am vergangenen Samstag hatte es einen Todesfall in Lünen gegeben.

Zudem meldete der Kreis am Dienstag 49 Neuinfektionen. Da 65 Personen wieder als genesen gelten, sank die Zahl der akut Infizierten auf 680.

Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg laut Robert-Koch-Institut wieder um 13,7 Punkte auf 66,6. In Krankenhäusern des Kreises werden weiterhin elf Covid-Patienten stationär behandelt, fünf davon auf der Intensivstation.

Update vom 13. September, 17 Uhr: Der Kreis Unna hat am Montag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Pandemie gemeldet. Am Samstag ist eine 69-jährige Frau aus Lünen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden war, gestorben. Es ist der 494. Todesfall seit Ausbruch der Pandemie.

Insgesamt hat sich das Infektionsgeschehen im Kreis aber weiter entspannt. Über das Wochenende kamen 49 Neuinfektionen hinzu. 32 Infizierte gelten wieder als genesen, sodass nun 697 Personen im Kreis akut infiziert sind. In Quarantäne befinden sich derzeit 948 enge Kontaktpersonen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank im Vergleich zu Freitag deutlich um fast 17 Punkte und wird vom Robert-Koch-Institut jetzt mit 52,8 angegeben.

Deutlich gesunken ist auch die Zahl der Patienten in den Kliniken des Kreises. Wurden am Freitag noch 20 Covid-Patienten stationär versorgt, waren es am Montag nur noch elf. Fünf Patienten werden auf der Intensivstation betreut. Von ihnen müssen drei beatmet werden.

706 Personen im Kreis Unna haben bisher die dritte Impfung gegen das Coronavirus bekommen. Mindestens zwei Impfungen haben im Kreis 236 528 Personen erhalten.

Update vom 10. September, 17 Uhr: Über 20 500 Corona-Fälle hat es im Kreis Unna seit Ausbruch der Pandemie gegeben. Am Freitag kamen 34 weitere hinzu. 276 Neuinfektionen zählt der Kreis Unna insgesamt an den vergangenen sieben Tagen. Das waren fast genauso viele wie in der Woche zuvor.

Da 50 weitere Personen wieder als genesen gelten, sank die Zahl der akut Infizierten auf 681. Die meisten Fälle im Kreis gibt es in Lünen (182), Bergkamen (100) und Unna (102).

Die Sieben-Tage-Inzidenz wird vom Robert-Koch-Institut mit 69,4 angegeben. Der Wert lag damit 0,8 Punkte höher als am Donnerstag. Als noch entscheidender als die Inzidenz gilt aktuell aber die Zahl der Covid-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Laut der Statistik des Kreises ist das derzeit bei 20 Personen der Fall. Das Deutsche Intensivregister zählt zudem sechs Patienten, die aufgrund der Schwere ihrer Corona-Erkrankung auf der Intensivstation behandelt werden. Drei davon müssen beatmet werden. Allerdings werden nur die Patienten in den Kliniken des Kreises gezählt. Weitere Bürger des Kreises könnten auch im Umland wegen ihrer Corona-Infektion behandelt werden.

Mindestens zweimal gegen das Virus geimpft sind bisher 235 250 Personen im Kreis Unna. Im Vergleich zur Vorwoche haben damit 3491 Personen mehr die zweite Impfung erhalten. Die Impfquote liegt bei knapp 60 Prozent gemessen an der Gesamtbevölkerung. Bereits zum dritten Mal eine Spritze gegen das Coronavirus haben im Kreis 578 Personen bekommen.

Update vom 9. September, 16.30 Uhr: 432 Personen haben im Kreis Unna bisher die sogenannte Boosterimpfung – also eine dritte Spritze gegen das Coronavirus – bekommen. Das geht aus der Statistik der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe hervor. Empfohlen wird die dritte Impfung vor allem für ältere Menschen und Risikopatienten. Eine offizielle Freigabe der Boosterimpfung durch die Ständige Impfkommission gibt es bisher aber nicht.

Insgesamt sind im Kreis Unna 234 885 Menschen vollständig geimpft. In der kommenden Woche beteiligt sich der Kreis an der Impf-Aktionswoche „#HierWirdGeimpft“. Das Impfzentrum hat dann Montag bis Samstag von 14 bis 20 Uhr und Mittwoch und Samstag zusätzlich von 8 bis 13.30 Uhrgeöffnet. Zudem gibt es wieder mobile Aktionen.

77 Neuinfektionen meldete der Kreis am Donnerstag. 697 Bürger des Kreises gelten als akut infiziert, 1307 Personen befinden sich in Quarantäne. Weiterhin werden 18 Covid-Patienten in den Kliniken des Kreises behandelt, sieben auf der Intensivstation. Die Inzidenz sank auf 68,5. An den Schulen im Kreis gibt es derzeit 48 Corona-Fälle. Zudem sind fünf Kitas betroffen.

Update vom 8. September, 17 Uhr: Die Corona-Fallzahlen im Kreis Unna sind weiter leicht rückläufig. Am Mittwoch meldete der Kreis 45 neue Fälle. Vor einer Woche waren 70 Fälle gemeldet worden.

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt und wird vom Robert-Koch-Institut nun mit 72,4 angegeben. 679 Personen gelten als akut infiziert und 1302 Personen befinden sich in Quarantäne. Stationär in den Krankenhäusern des Kreises müssen 18 Covid-Patienten behandelt werden, sieben liegen auf der Intensivstation.

Wer sich gegen das Coronavirus impfen lassen möchte, hat am Freitag im Impfzentrum Unna Gelegenheit dazu. Weil insbesondere die Freitagnachmittage beliebt waren, bleibt das Impfzentrum am Freitag nachmittags geöffnet. Impfungen sind an diesem Tag in der Zeit von 14 Uhr bis 19.30 Uhr ohne Termin möglich. Personen, die an diesem Tag eine Erstimpfung erhalten, werden vor Ort über die Möglichkeit einer Zweitimpfung informiert.

Im Impfzentrum Unna gelten derzeit eingeschränkte Öffnungszeiten. Nach einer Entscheidung des Landes werden alle Impfzentren in Nordrhein-Westfalen zum 30. September geschlossen.

Update vom 7. September, 16.30 Uhr: Im Juni sind sie verabschiedet worden – nun sind wieder da: Zehn Bundeswehrsoldaten unterstützen seit Dienstag wieder die Kontaktpersonennachverfolgung im Gesundheitsamt des Kreises. Hilfe, die dringend benötigt wird, bei steigenden Neuinfektionen und über 1400 engen Kontaktpersonen in Quarantäne.

„Die Kontaktpersonennachverfolgung ist nach wie vor eins der effektivsten und wichtigsten Instrumente im Kampf gegen Corona“, sagt Dezernent Uwe Hasche. „Nur wenn wir schnell handeln und Personen informieren, die engen Kontakt zu einem Infizierten hatten, können wir Infektionsketten unterbrechen.“ Zuletzt arbeiteten rund 40 Kollegen aus der Kreisverwaltung im Bereich der Kontaktermittlung – jetzt werden sie durch die Bundeswehrsoldaten unterstützt.

Am Dienstag meldete der Kreis 50 Neuinfektionen. 78 Personen gelten im Kreis wieder als genesen, sodass die Zahl der akut Infizierten auf 669 sank.

Während die Inzidenz leicht auf 83,6 gesunken ist, stieg die Zahl der Covid-19-Patienten in den Kliniken des Kreises um vier auf 20. Intensivmedizinisch betreut werden mussten sieben Patienten.

Die Situation an den Schulen im Kreis scheint sich leicht entspannt zu haben. An 39 Schulen gibt es derzeit 60 Corona-Fälle. Daraus resultieren 554 Quarantänen. Am vergangenen Donnerstag waren noch 47 Schulen betroffen.

Update vom 6. September, 17 Uhr: Der Großteil der akut Corona-Infizierten im Kreis Unna ist weiterhin sehr jung. Laut der Statistik des Landeszentrums Gesundheit waren 144 der in den vergangenen sieben Tagen getesteten Personen unter 20 Jahre alt. Die Inzidenz beträgt in dieser Altersgruppe 199,3. 98 Fälle fallen noch in die Altersgruppe zwischen 20 und 39 Jahren. Im Vergleich dazu war lediglich eine infizierte Person über 80 Jahre alt.

Seit Freitagnachmittag sind dem Kreis Unna insgesamt 70 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Das waren etwas weniger als am vorangegangenen Wochenende. 697 Personen sind im Kreis Unna akut infiziert. In Quarantäne befinden sich nach Angaben des Kreises derzeit 1548 Kontaktpersonen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg im Vergleich zum Vortag um 3,6 Punkte auf 84,6. Im Vergleich zu Freitag ist die Inzidenz allerdings gesunken.

Die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises hat sich kaum verändert. Am Montag mussten 16 Personen mit einem positiven Coronatest stationär behandelt werden, eine weniger als am Freitag. Neun Patienten sind so schwer erkrankt, dass sie auf der Intensivstation liegen. Vier müssen beatmet werden.

Update vom 3. September, 16.30 Uhr: Wie wichtig die Impfungen für die eigene Gesundheit und im Kampf gegen das Coronavirus sind, verdeutlicht ein Blick auf die Intensivstationen der Kliniken im Kreis. Dort müssen derzeit acht Covid-Patienten behandelt werden. Sieben von ihnen sind nach Angaben des Kreises ungeimpft, ein Patient hat bisher nur eine Impfdosis erhalten, verfügt also nicht über den vollständigen Schutz. Insgesamt werden derzeit 17 Personen mit einem positiven Coronatest im Krankenhaus behandelt.

Die Nachfrage im Impfzentrum Unna ist in den vergangenen Wochen allerdings merklich zurückgegangen. Daher werden die Öffnungszeiten ab der nächsten Woche eingeschränkt

Die Zahl der Neuinfektionen war am Freitag nicht so hoch wie an den Vortagen. Der Kreis meldete 31 neue Fälle. Da 58 Personen wieder als genesen gelten, sank die Zahl der akut Infizierten um 27 auf nun 713 Personen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank leicht um 4,3 Punkte und wird vom Robert-Koch-Institut mit 92,2 angegeben.

Update vom 2. September, 17 Uhr: 67 neue Corona-Fälle, aber keine weiteren Neuinfektionen an den Schulen gab der Kreis Unna am Donnerstag bekannt. Zuletzt am Dienstag hatte der Kreis von 78 Infektionen an insgesamt 47 Schulen im Kreisgebiet berichtet. Seitdem seien keine weiteren Fälle hinzugekommen. Gleiches gilt für die Situation in den Kitas. Dort sind weiterhin elf Fälle in elf Kitas registriert. Allerdings ist unklar, wie aktuell die Zahlen des Kreises sind. So hatte die Stadt Bergkamen am Mittwoch bereits von einer höheren Infektionszahl an Schulen gesprochen.

740 Personen im Kreis gelten derzeit als akut infiziert. 51 weitere Bürger gelten wieder als genesen. In Quarantäne befinden sich 1718 Kontaktpersonen. Der Großteil davon geht auf die Fälle an Schulen und Kitas zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz wird vom Robert-Koch-Institut mit 96,5 angegeben. Das sind 2,5 Punkte mehr als am Mittwoch.

Leicht gestiegen ist auch die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises. Am Donnerstag mussten dort 18 Erkrankte behandelt werden, zwei mehr als am Vortag. Darunter befinden sich sieben Intensivpatienten.

Update vom 1. September, 16.15 Uhr: Der Kreis Unna hat einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona zu beklagen: Am Dienstag ist ein 63-jähriger Mann aus Bergkamen mit dem Virus verstorben (zunächst hatte der Kreis das Alter des Mannes mit 38 angegeben). Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Todesfälle in der 50 000-Einwohner-Stadt auf 48, kreisweit sind es jetzt 493.

Der Gesundheitsbehörde des Kreises sind am Mittwoch 70 weitere Corona-Fälle gemeldet worden. Damit ist die Zahl insgesamt auf nunmehr 20.171 gestiegen. 18.954 Personen gelten als wieder genesen.

Corona im Kreis Unna: 1.633 enge Kontaktpersonen in Quarantäne

Die Zahl der aktuell infizierten Menschen liegt bei 724. Gesunken ist sie gegenüber dem Vortag nur in Bönen (-1 auf 29), Selm (-1 auf 20) und Holzwickede (-8 auf 43). Den größten Zuwachs verzeichneten Kamen (+15 auf 85), Lünen (+12 auf 206) sowie Bergkamen (+9 auf 125) und Werne (+9 auf 45).

Nach Angaben der Kreisbehörde befinden sich aktuell 1.633 enge Kontaktpersonen in Quarantäne. Wie am Vortag werden 16 an Covid-19 erkrankte Personen stationär in einem Krankenhaus behandelt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt das Robert-Koch-Institut mit 94 an (Stand: 1. September). Der Wert ist binnen 24 Stunden um 0,5 Prozentpunkte gestiegen. Die NRW-Inzidenz liegt deutlich höher, nämlich bei 120,3. Landesweiter Spitzenreiter ist Wuppertal mit einem Wert von 266,2. Der Rhein-Erft-Kreis verzeichnet mit 58,6 die derzeit niedrigste Inzidenz.

Die Corona-Zahlen an Bergkamens Schulen sind unterdessen nach oben geschnellt.

Update vom 31. August, 17 Uhr: Die Coronafallzahl an Schulen und Kitas im Kreis Unna steigt weiterhin stark an. Inzwischen sind nach Angaben des Kreises 47 Schulen und elf Kitas im Kreisgebiet betroffen. 78 Schüler und elf Kita-Kinder sind positiv getestet worden. Seit vergangenen Donnerstag sind 31 Fälle an Schulen hinzugekommen.

Welche Auswirkungen das hat, zeigt sich an der Zahl der verhängten Quarantänen. Im Zusammenhang mit den Infektionsfällen an Schulen und Kitas mussten sich 1056 Personen isolieren.

Insgesamt meldete der Kreis am Dienstag 77 Neuinfektionen. 680 Bürger des Kreises gelten derzeit als infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank nach Angaben des Robert-Koch-Institutes leicht und wird nun mit 93,5 angegeben. Die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises hat sich im Vergleich zum Vortag nicht verändert. Weiterhin müssen 16 Personen stationär betreut werden, fünf auf der Intensivstation.

Update vom 30. August, 18 Uhr: Im Kreis Unna hat es seit Ausbruch der Pandemie im März 2020 mehr als 20.000 Corona-Fälle gegeben. Mit den 96 Neuinfektionen, die der Kreis am Montag meldete, übersprang die Fallzahl die 20 000er-Marke und liegt nun bei 20 024. Die meisten neuen Fälle wurden erneut in Lünen (24) registriert. Aber auch Bergkamen (20) und Unna (16) sind stark betroffen. Im gesamten Kreisgebiet stieg die Zahl der akuten Infektionen um 43 auf 637.

Corona im Kreis Unna: Wieder mehr Patienten im Krankenhaus

Während die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner im Kreis im Vergleich zum vergangenen Freitag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts nur leicht auf 94,5 stieg, liegt die Zahl der in Kliniken des Kreises behandelten Covid-19-Patienten wieder deutlich im zweistelligen Bereich.

16 Personen sind so schwer erkrankt, dass sie stationär betreut werden müssen. Das sind sieben mehr als am zum Ende der vergangenen Woche. Das Deutsche Intensivregisters gibt fünf Corona-Patienten an, die auf einer Intensivstation im Kreis Unna behandelt werden müssen.

229.875 Personen sind im Kreis Unna vollständig geimpft. Das ergibt die Statistik der Kassenärztlichen Vereinigung. Damit kamen seit Freitag 1600 Personen hinzu. Eine erste Spritze haben bisher 244.975 Bürger im Kreis erhalten.

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Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

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