1. wa.de
  2. Lokales
  3. Bergkamen

Corona im Kreis Unna: Omikron hat Bönen erreicht - ein Toter in Fröndenberg

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Ansgar Wolfgart, Jürgen Menke, Sabine Pinger

Kommentare

Corona im Kreis Unna: Die aktuellen News zu Inzidenz, Infektionszahlen, Regeln und Impfungen für Bergkamen, Werne, Bönen und andere Städte.

+++ Dieser Newsticker ist beendet. Alle Nachrichten zur Corona-Lage im Kreis Unna finden Sie hier. +++

Update vom 28. Dezember, 17.28 Uhr: Es vergeht derzeit kaum ein Tag ohne Todesnachrichten im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Am Dienstag ist dem Kreis Unna der Tod eines 67-jährigen Mannes aus Fröndenberg gemeldet worden; er verstarb bereits am 13. Dezember. Die Gesamtzahl erhöht sich damit auf 545.

Binnen 24 Stunden registrierte die Gesundheitsbehörde des Kreises 137 Neuinfektionen mit dem Virus. Das lässt die Gesamtzahl auf 27.829 ansteigen. 25.424 Personen gelten als wieder genesen. Die Zahl der aktuell infizierten Personen liegt bei 1860. Aktuell befinden sich 53 Patienten aus dem Kreis in stationärer Behandlung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt das Robert-Koch-Institut mit 162,6 an. Der Wert ist im Vergleich zum Vortag um 1,5 Punkte gesunken.

Im Kreis Unna gibt es acht weitere bestätigte Omikron-Fälle des Coronavirus. Erstmals betroffen ist die Gemeinde Bönen mit einem Fall. Weitere Fälle gibt’s in Holzwickede, Schwerte, Selm und Unna (jeweils +1) und in Lünen (+3). Insgesamt sind nun 31 Omikron-Fälle nachgewiesen worden.

Die meisten Neuansteckungen im Kreis hat es in Schwerte (+33 auf 2789) gegeben. In Bergkamen waren es 15; das erhöht deren Gesamtzahl auf 3926. Aktive Fälle gibt es in dieser Stadt derzeit 209. Hier ist ein Rückgang von minus vier zu verzeichnen. In sechs der zehn Kreis-Kommunen ging die Zahl der Akut-Fälle zurück.

In Bönen gab es drei Neuinfektionen. Das erhöht die Gesamtzahl auf 1471. In der Gemeinde tragen aktuell 162 Menschen das Virus in sich, 13 weniger als am Vortag. Werne verzeichnet derzeit 134 Akut-Fälle (-10). Die Gesamtzahl der Neuinfektionen erhöhte sich um zwölf auf 1856.

Stand 28. Dezember 2021Aktuell InfizierteGesamtzahl gemeldeter Infektionen
Bergkamen209 (-4)3926 (+15)
Bönen162 (-13)1471 (+3)
Fröndenberg68 (+8)1303 (+9)
Holzwickede79 (+7)1015 (+8)
Kamen164 (-26)2789 (+6)
Lünen358 (-4)7348 (+25)
Schwerte261 (-18)2789 (+33)
Selm97 (+1)1662 (+8)
Unna328 (-31)3670 (+18)
Werne134 (-10)1856 (+12)
Gesamt1860 (-54)27829 (+137)

Update vom 27. Dezember, 16.50 Uhr: Über die zurückliegenden Weihnachtsfeiertage sind dem Kreis Unna 188 neue Corona-Fälle sowie fünf weitere Todesfälle gemeldet worden. Die Zahl der Verstorbenen ist nunmehr auf 544 seit Ausbruch der Pandemie angewachsen.

Verstorben sind den Angaben nach ein 62-jähriger Mann aus Bergkamen und eine 90-jährige Frau aus Unna. Aus Lünen stammen drei Tote: ein 94-jähriger Mann sowie eine 86-jährige und eine 96-jährige Frau.

Die Gesamtzahl aller Fälle liegt nun bei 27.692. 25.234 Personen gelten als wieder genesen. Die Zahl der aktuell infizierten Personen liegt bei 1914. Aktuell befinden sich 55 Patienten in stationärer Behandlung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner gibt das Robert-Koch-Institut mit aktuell 161,1 an. Damit ist der Wert über die Weihnachtstage um 33,8 gesunken, doch auch im Kreis Unna ist die Sorge groß, dass er mit der befürchteten schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus wieder stark steigt.

Von Donnerstag bis Montag traten im Kreis Unna sieben weitere bestätigte Omikron-Fälle auf: drei in Lünen, zwei in Kamen und jeweils einer in Holzwickede und in Schwerte. Nur in Bönen, Fröndenberg und Selm gibt es noch keine bestätigten Omikron-Fälle.

188 neue Corona-Fälle in vier Tagen – das ist gemessen an den zurückliegenden Zahlen wenig. Vor Weihnachten wurde dieser Wert nicht selten binnen eines Tages verzeichnet. Womöglich haben sich über die Feststage weniger Menschen testen lassen.

In allen zehn Kreis-Kommunen traten neue Corona-Fälle auf: die meisten in Schwerte (+35). In Bergkamen stieg die Zahl um 19 auf nunmehr 3911, in Bönen um 18 auf 1468, in Werne um 14 auf 1844. In der Statistik der aktiven Fälle hingegen sinken überall die Zahlen. In Bergkamen etwa werden derzeit 213 Akut-Fälle verzeichnet, 31 weniger als am Donnerstag.

Von den 97 Intensivbetten im Kreis Unna sind laut dem Intensivregister 88 belegt und neun frei (Stand: 27. Dezember, 14.15 Uhr). Der Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtzahl der Intensivbetten liegt bei 12,37 Prozent. Von den zwölf wegen Covid-19 behandelten Menschen werden aktuell fünf invasiv beatmet.

Update vom 23. Dezember, 17 Uhr: Kurz vor Weihnachten hatte der Kreis Unna am Donnerstag Trauriges zu vermelden. Vier weitere Infizierte sind gestorben. Eine 86-jährige Frau aus Bergkamen starb bereits vor einer Woche, ein 70-jähriger Bergkamener dann am Donnerstag. Beide waren nicht geimpft. Zudem starben ein 93-Jähriger aus Werne am 17. Dezember und ein 85-Jähriger aus Holzwickede am 14. Dezember. Beide waren gegen das Virus geimpft. Beide waren gegen das Virus geimpft. 539 Menschen sind damit nun insgesamt im Zusammenhang mit der Pandemie gestorben.

148 neue Fälle kamen am Donnerstag hinzu. Im Kreis müssen 2146 Menschen Weihnachten mit einer akuten Infektion verbringen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank wieder unter 200 und wurde vom Robert-Koch-Institut mit 194,9 angegeben.

In drei weiteren Fällen wurde die Omikron-Variante festgestellt. Die Infizierten stammen aus Lünen, Werne und Unna. In der Kreisstadt ist es der erste bekannte Omikron-Fall.

54 Menschen liegen mit einer Corona-Infektion derzeit in den Krankenhäusern des Kreises. Das sind vier weniger als am Vortag. Auf den Intensivstationen werden elf Infizierte behandelt. Vier werden beatmet.

Update vom 22. Dezember, 17.30 Uhr: Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich im Kreis Unna weiter aus. Vier weitere Omikron-Verdachtsfälle in Lünen haben sich bestätigt. Damit sind nun 13 Fälle der Variante registriert.

Insgesamt meldete der Kreis Unna am Mittwoch 152 neue Corona-Fälle. Im gesamten Kreisgebiet sind 2163 Personen akut infiziert, 16 mehr als am Dienstag. Die meisten akuten Infektionen gibt es in Unna (436) und Lünen (414).

Die Sieben-Tage-Inzidenz veränderte sich nach Angaben des Robert-Koch-Institutes nur leicht, stieg um 0,3 Punkte auf nun 204,8 an.

Für eine deutliche Entspannung spricht die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises. Dort werden jetzt noch 58 Personen mit einer Corona-Infektion stationär versorgt. Das sind elf Personen weniger als am Mittwoch. Auch die Zahl der Intensivpatienten ging weiter zurück.

Zwölf Infizierte sind aktuell so schwer erkrankt, dass sie auf einer Intensivstation behandelt werden müssen. Fünf Patienten müssen invasiv beatmet werden. Im gesamten Kreis Unna sind noch sieben Intensivbetten frei.

Update vom 21. Dezember, 18.30 Uhr: Im Kreis Unna haben sich zwei weitere Omikron-Verdachtsfälle bestätigt. Je ein Infizierter in Kamen und in Bergkamen haben sich mit der von der Weltgesundheitsorganisation als besorgniserregend eingestuften Variante angesteckt. Damit gibt es im Kreis jetzt neun bestätigte Omikron-Fälle.

Zudem musste der Kreis Unna auch am Dienstag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie melden. Eine 85-jährige Frau aus Werne starb am Dienstag. Es ist der 535. Todesfall eines mit Corona Infizierten im Kreis Unna.

Im gesamten Kreis kamen 119 neue Corona-Fälle hinzu. 2147 Personen sind derzeit akut infiziert. Die Inzidenz sank leicht auf 204,5.

69 Covid-Patienten müssen derzeit in den Krankenhäusern des Kreises behandelt werden, zwei weniger als Montag. Auf den Intensivstationen liegen derzeit 13 Infizierte.


Update vom 20. Dezember, 18 Uhr: Der Kreis Unna meldet vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Verstorben sind in den zurückliegenden Tagen ein 93 Jahre alter Mann aus Werne, eine 84-jährige Frau aus Unna, ein 76 Jahre alter Mann aus Lünen und ein 86-Jähriger aus Selm. Zum Impfstatus der Personen wurden keine Angaben gemacht. Die Zahl der Pandemie-Toten hat sich auf 534 erhöht.

Am Montag und über das Wochenende hinweg hat die Gesundheitsbehörde des Kreises 204 neue Corona-Fälle registriert. Das erhöht die Gesamtzahl auf 27.085. 24.353 Personen gelten als wieder genesen. Die Zahl der aktuell infizierten Personen liegt bei 2198. Derzeit befinden sich nach Kreisangeben 71 Patienten in stationärer Behandlung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt das Robert-Koch-Institut mit 213,4 an (Stand: 20. Dezember). Der Wert ist gegenüber Sonntag um 10,2 Punkte gestiegen. Im Kreis Unna sind fünf weitere Omikron-Varianten des Coronavirus bestätigt worden. Je zwei weitere Verdachtsfälle haben sich in Kamen und Lünen bestätigt, ein weiterer Fall ist in Werne gemeldet worden. Gesamt sind es jetzt sieben Omikron-Fälle.

Alle zehn Kreis-Kommunen verzeichnen Neuansteckungen, in Bönen sind es 30. Damit erhöht sich die Gesamtzahl auf mittlerweile 1420. Aktive Fälle gibt es hier derzeit 173. Was auffällt: Nirgendwo sonst im Kreis sind die absoluten Zahlen bei den Akut-Werten so stark angestiegen wie in der Gemeinde Bönen. Gegenüber Freitag sind es 26 Fälle mehr.

Bergkamen weist 19 Neuinfektionen auf. Aktive Fälle gibt es hier 245, fünf mehr als am Freitag.

Update vom 19. Dezember, 11.35 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Unna ist gegenüber Freitag um mehr als 30 Punkte gesunken und liegt mit 203,2 nur noch knapp oberhalb der 200er-Marke. Die höchste Inzidenz in NRW hat laut dem Robert-Koch-Institut der Kreis Lippe (511), die niedrigste die Stadt Münster (107,1). Laut RKI gibt es in Deutschland noch immer acht Kommunen mit einer Inzidenz von mehr als 1000. Spitzenreiter ist aktuell der Landkreis Hildburghausen in Thüringen mit einem Wert von 1343,8.

Update vom 17. Dezember, 17.30 Uhr: Im Kreis Unna gibt es einen weiteren bestätigten Omikron-Fall des Coronavirus. Der Befund wurde dem Gesundheitsamt am Freitag mitgeteilt. Die betroffene Person kommt aus Kamen. Der Kreis hat zudem mitgeteilt, dass es fünf weitere Verdachtsfälle auf Infektionen mit der Omikron-Variante gibt. Insgesamt sind damit zwei Personen im Kreis Unna nachweislich mit der als hoch ansteckend geltenden Variante infiziert. Am Donnerstag hatte der Kreis bereits mitgeteilt, dass bei einer Person aus Lünen die Omikron-Variante festgestellt wurde.

Am Freitag wurden insgesamt 110 Neuinfektionen im Kreis gemeldet. 2094 akut Infizierte sind registriert, elf weniger als am Donnerstag. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank leicht und liegt nach Angaben des Robert-Koch-Institutes bei 236,0.

In den Krankenhäusern des Kreises werden 73 Patienten mit einer Covid-Erkrankung stationär behandelt. Binnen 24 Stunden kamen zwei Patienten hinzu. 17 von 100 Intensivpatienten sind in den hiesigen Kliniken mit dem Coronavirus infiziert, acht davon müssen beatmet werden. Im gesamten Kreis zählt das Deutsche Intensivregister noch sieben freie Intensivbetten. Im benachbarten Dortmund sind 36 Betten frei, in Hamm sind es zehn.

Update vom 16. Dezember, 18 Uhr: Bei einer Person aus Lünen wurde die Omikron-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Es ist der erste bestätigte Fall der als besonders ansteckend geltenden Mutation.

Neu gemeldet wurden am Donnerstag insgesamt 162 Neuinfektionen. Die Zahl der akuten Fälle im gesamten Kreisgebiet stieg auf 2105. Zudem sind zwei weitere Infizierte gestorben. Es handelt sich um einen 59-jährigen Mann und eine 85-jährige Frau aus Unna.

Die Sieben-Tage-Inzidenz wurde vom Robert-Koch-Institut mit 241,9 angegeben. 71 Covid-Patienten werden in den Krankenhäusern des Kreises behandelt, 16 davon auf den Intensivstationen.

Update vom 15. Dezember, 18 Uhr: Im Kreis Unna sind zwei weitere infizierte Personen gestorben. Am Montag starb ein 92-jähriger Mann aus Kamen, am Dienstag eine 67-jährige Frau aus Selm. Beide waren nach Angaben des Kreises gegen das Virus geimpft. 528 Todesfälle stehen damit nun in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Binnen 24 Stunden haben sich 189 weitere Personen mit dem Virus angesteckt. Die meisten Fälle gab es in Unna (55). Im gesamten Kreisgebiet sind 2064 akute Infektionen bekannt, 68 mehr als am Dienstag. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg wieder auf 246,4.

69 Covid-Patienten werden weiterhin in den Krankenhäusern des Kreises behandelt. Auf den Intensivstationen gibt es 16 Corona-Fälle.

Für die Kinderimpfungen ab 17. Dezember in Lünen hat der Kreis Unna am Mittwoch die Termine freigeschaltet. Eltern von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren können sich ab sofort einen Termin buchen. Möglich ist die Terminbuchung über www.kreis-unna.de/gegencorona. Kinder werden mit dem speziellen Kinder-Impfstoff der Firma Biontech geimpft. Es sind zwei Impfdosen nötig.

Update vom 14. Dezember, 17 Uhr: Für das gesamte Kreisgebiet wurden am Dienstag 151 neue Fälle registriert, die meisten in Unna (35), Lünen (34) und Schwerte (18). In Bergkamen gab es 12 neue Fälle, in Bönen 17. Da gleichzeitig 186 Personen wieder als gesund gelten, sank die Zahl der akut Infizierten auf 1996. 26 420 Corona-Fälle wurden im Kreis bisher gezählt.

Leicht gesunken ist die Sieben-Tage-Inzidenz. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt die Inzidenz pro 100 000 Einwohner bei 240,3. Das sind 2,3 Punkte weniger als am Montag.

Unverändert müssen 69 Patienten mit einer Covid-Erkrankung in den Krankenhäusern des Kreises Unna behandelt werden. 14 Personen müssen laut Deutschem Intensivregister auf den Intensivstationen behandelt werden. Sechs von insgesamt 96 Intensivbetten sind demnach im Kreis Unna noch frei.

Update vom 13. Dezember, 17.10 Uhr: Die Coronavirus-Pandemie steht im Zusammenhang mit drei weitere Todesfällen im Kreis Unna. Wie der Kreis am Montag mittelte, ist am vergangenen Freitag eine 92-jährige Frau aus Unna gestorben, am Sonntag eine 88-jährige Frau aus Lünen. Hinzu kommt der Tod eines 89-jährigen Mannes, der bereits am 2. Dezember starb. Alle drei waren mit dem Virus infiziert und vollständig geimpft.

272 Neuinfektionen wurden zwischen Freitagmittag und Montagnachmittag im Kreis Unna erfasst. Die mit Abstand am meisten neuen Fälle wurden in Unna (74) registriert. In Bergkamen gibt es 28 Neuinfizierte. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich 3760 Bergkamener mit dem Virus infiziert.

3453 sind wieder genesen, 49 Bergkamener überstanden die Infektion nicht. Aktuell infiziert sind 258 Personen, sieben mehr als am Freitag. Im gesamten Kreis hat die Zahl der akut Infizierten die 2000er-Marke überschritten. 2031 Bürger des Kreises und damit 74 mehr als am Freitag tragen das Virus derzeit in sich.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zu Freitag leicht angestiegen. Das Robert-Koch-Institut meldete am Montag 242,6 Fälle pro 100 000 Einwohner. Am Freitag lag der Wert bei 237,3. 69 Covid-Patienten werden in den Krankenhäusern des Kreises behandelt, fünf weniger als am Freitag. 15 Infizierte müssen auf der Intensivstation behandelt werden, neun Personen werden beatmet. Fünf Intensivbetten sind noch frei.

Update vom 10. Dezember, 18 Uhr: Im Kreis Unna sind zwei weitere Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Wie der Kreis am Freitag mitteilte, starb ein 61-jähriger Mann aus Schwerte am Mittwoch. Er war nicht gegen das Virus geimpft. Ebenfalls gestorben ist ein 86-jähriger Mann aus Lünen am Donnerstag. Sein Impfstatus ist unbekannt. Damit sind im Kreis Unna seit Ausbruch der Pandemie nun 523 infizierte Personen gestorben.

Zudem meldete der Kreis 135 Neuinfektionen bis Freitagmittag. Darunter sind 17 neue Fälle in Bergkamen. 13 Bergkamener sind wieder gesund, sodass nun 251 Bürger der Stadt akut mit dem Virus infiziert sind. Im gesamten Kreisgebiet stieg die Zahl der aktuell Infizierten um 31 auf 1957.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sank leicht um 4,8 Punkte und wird vom Robert-Koch-Institut mit 237,3 angegeben. In den Krankenhäusern des Kreises müssen 74 Covid-Patienten stationär betreut werden, eine Person mehr als am Donnerstag. 16 Personen sind so schwer erkrankt, dass sie auf einer Intensivstation behandelt werden müssen. Sechs Intensivbetten sind im Kreis Unna noch frei.

Der Kreis gab außerdem bekannt, wie viele Impfungen zwischen dem 29. November und 5. Dezember an den Impfstellen des Kreises durchgeführt wurden. Darunter waren 754 Erstimpfungen und 288 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch insgesamt 4349 Personen, die geboostert wurden. Insgesamt zählt der Kreis an seinen Impfstellen bislang 6797 Booster-Impfungen

Update vom 9. Dezember, 17.45 Uhr: Auch am Donnerstag hat der Kreis Unna über 200 Neuinfektionen gemeldet. Im gesamten Kreisgebiet haben sich 207 weitere Personen angesteckt, die meisten in Lünen (52), Unna (39) und Schwerte (36).

Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg erneut deutlich und wurde vom Robert-Koch-Institut mit 242,1 für den Kreis angegeben. Damit nähert sich die Inzidenz immer mehr dem bisherigen Rekordwert vom Dezember des vergangenen Jahres. Damals lag die Inzidenz zwischenzeitlich bei 270,8.

Zwei Personen weniger als am Vortag müssen wegen ihrer Corona-Erkrankung in den Krankenhäusern des Kreises behandelt werden. Die Auslastung bleibt mit 73 Covid-Patienten aber hoch. Das gilt vor allem für die Intensivstationen. Dort müssen 16 Infizierte betreut werden, zehn von ihnen werden beatmet. Fünf von insgesamt 98 Intensivbetten im Kreis sind nach Angaben des Deutschen Intensivregisters noch frei.

Update vom 8. Dezember, 17 Uhr: Die Infektionslage im Kreis Unna spitzt sich weiter deutlich zu. Am Mittwoch meldete der Kreis Unna 212 Neuinfektionen. Es handelt sich um den höchsten Tageswert in diesem Jahr. Nur an Montagen, an denen der Kreis die Fälle des Wochenendes zusammenrechnet, wurden noch höhere Zahlen erreicht.

Die meisten neuen Fälle wurden in Unna (47) und Bergkamen (46) registriert. Im gesamten Kreisgebiet sind 1825 Personen mit einer akuten Infektion erfasst, 84 mehr als am Dienstag. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz ist deutlich angestiegen. Pro 100.000 Einwohner gibt das Robert-Koch-Institut für den Kreis Unna einen Wert von 232,5 an. Am Dienstag waren es noch 8,1 Punkte weniger. Zuletzt war die Inzidenz im April derart hoch.

75 Covid-Patienten werden in den Krankenhäusern des Kreises behandelt. Zwei Patienten kamen am Mittwoch hinzu. Knapp 17 Prozent der Intensivpatienten (17 von 101 Patienten) im Kreis Unna sind mit dem Coronavirus infiziert. Sieben Intensivbetten sind noch frei.

Unterdessen bereitet sich der Kreis darauf vor, dass demnächst auch Fälle der als ansteckender geltenden Omikron-Variante im Kreis auftauchen werden.

Update vom 7. Dezember, 17.50 Uhr: Ein 90-jähriger Mann aus Unna ist das 521. Todesopfer im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie im Kreis Unna. Der Mann, der vollständig gegen das Virus geimpft war, starb am vergangenen Samstag, wie der Kreis am Dienstag mitteilte.

Zudem ist die Zahl der Krankenhaus-Patienten mit einer Corona-Infektion erneut deutlich angestiegen. 73 Personen und damit sieben mehr als noch am Montag müssen inzwischen wegen ihrer Infektion stationär versorgt werden. 18 von 100 Intensivbetten sind mit Covid-Patienten belegt, vier Intensivbetten sind noch frei.

Neu gemeldet wurden am Dienstag 119 Infektion im Kreisgebiet. Die Zahl der aktiven Infektionen ging deutlich zurück auf 1741. Am Montag waren noch 1820 aktuelle Fälle registriert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner stieg nach Angaben des Robert-Koch-Institutes auf 224,3 an. Das waren 8,1 Punkte mehr als Montag.

Update vom 6. Dezember, 17 Uhr: Im Kreis Unna steigt weiterhin die Zahl der Covid-Patienten an, die im Krankenhaus versorgt werden müssen. Am Montag wurden 66 infizierte Personen stationär in den Kliniken behandelt. Das waren neun mehr als am Freitag. Ebenfalls deutlich gestiegen ist die Zahl der schweren Corona-Fälle, die auf der Intensivstation behandelt werden. Nach Angaben des Deutschen Intensivregisters trifft dies nun auf 15 Fälle zu, was etwa 15 Prozent aller Intensivpatienten ausmacht. Acht Personen werden beatmet. Nur noch drei Intensivbetten sind laut dieser Statistik im Kreis frei.

Entspannung ist nicht in Sicht, denn über das Wochenende sind 307 Neuinfektionen im Kreis gemeldet worden. Das sind genau 50 neue Fälle mehr als am Montag der Vorwoche. Im gesamten Kreisgebiet sind 1820 akute Infektionen erfasst, 73 Fälle mehr als am Freitag.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner wird vom Robert-Koch-Institut mit 216,2 angegeben. Am Freitag hatte der Wert noch bei 208,8 gelegen.

Update vom 3. Dezember, 16.40 Uhr: Die Infektionslage im Kreis Unna bleibt angespannt. 135 neue Corona-Fälle hat der Kreis Unna am Freitag gemeldet. 1747 Personen sind akut erkrankt. 57 Covid-Patienten werden in den Kliniken des Kreises behandelt. Zehn Infizierte werden auf den Intensivstationen versorgt. Die Inzidenz sank nach Angaben des Robert-Koch-Institutes leicht um 3,3 Punkte auf 208,8.

Viele neue Coronafälle bedeuten eine Vielzahl an Kontakten, die die Mitarbeiter des Gesundheitsamts nachzuverfolgen haben. Das ist auf Dauer nicht mehr leistbar, heißt es vom Kreis. Deshalb passt der Kreis jetzt sein Vorgehen bei der Kontaktpersonennachverfolgung der Entwicklung an und will sich damit eng an die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) halten.

„Künftig werden zunächst ausschließlich die Kontakte von Infizierten im häuslichen Umfeld und besondere gefährdete Personen ins Blickfeld genommen“, so Josef Merfels, Leiter des Gesundheitsamts. Als besonders gefährdet gelten Personen ab 70 Jahren, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Patienten mit schweren Erkrankungen und einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf.

Positiv getestete Personen sollen weiter direkt kontaktiert werden und erhalten Verhaltenshinweise von den derzeit 87 in der Kontaktnachverfolgung tätigen Mitarbeitern des Gesundheitsamts. Dazu gehört auch die Pflicht, alle Personen sofort selbst zu unterrichten, zu denen in den letzten vier Tagen vor dem Test und seit dem Test enger persönlicher Kontakt bestand. Das heißt zehn Minuten Kontakt, ohne Maske und ohne Abstand von 1,5 Metern.

Als Kontaktperson gilt auch, wer in einem schlecht oder nicht belüftetem Raum über eine längere Zeit mit einem positiv Getesteten war.

Update vom 2. Dezember, 17.27 Uhr: Im Kreis Unna ist das 520. Todesopfer im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen. Am Donnerstag meldete der Kreis den Tod eines 56-jährigen Mannes aus Unna, der bereits am vergangenen Sonntag gestorben war.

Zudem gab es 138 Neuinfektionen im Kreis. Da 188 Personen aber wieder als genesen gelten, sinkt die Zahl der akut Infizierten, die im Kreis registriert sind, auf genau 1700. Die meisten aktiven Fälle gibt es in Lünen (419) und in Unna (268).

Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch zum ersten Mal seit mehreren Wochen wieder unter 200 gefallen ist, stieg der Wert am Donnerstag wieder stark an. Das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 212,1 pro 100.000 Einwohner. Das waren 18,8 Punkte mehr als 24 Stunden zuvor.

Zudem müssen wieder mehr Covid-Patienten im Krankenhaus behandelt werden. 56 infizierte Personen liegen nach Angaben des Kreises auf den Stationen der Kliniken im Kreis Unna. Am Mittwoch waren es noch fünf Personen weniger.

Zehn Corona-Erkrankte müssen laut Deutschem Intensivregister auf einer Intensivstation behandelt werden, das sind knapp elf Prozent aller Intensivpatienten. Sechs Personen werden derzeit beatmet. Die Zahl der freien Intensivbetten im Kreis sank auf vier, 87 Intensivbetten sind belegt.

Update vom 1. Dezember, 15.50 Uhr: Die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises Unna ist auf über 50 gestiegen. Am Mittwoch mussten 51 Corona-Erkrankte stationär versorgt werden, zwei mehr als am Dienstag. Auch die Auslastung der Intensivstationen im Kreis ist weiterhin sehr hoch. Acht Betten sind nach Angaben des Deutschen Intensivregisters noch frei. Das liegt allerdings nicht nur am Coronavirus. Denn nur neun der insgesamt 93 Intensivbetten im Kreis sind mit Covid-Patienten belegt. Fünf werden beatmet.

Zudem meldete der Kreis einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Bereits am vergangenen Sonntag starb ein 97-jähriger Mann aus Lünen, der positiv auf das Virus getestet worden war. Damit sind jetzt 519 Bürger des Kreises an oder mit dem Virus gestorben.

Die gute Nachricht: Die Inzidenz ist im Kreis zum ersten Mal seit dem 19. November wieder unter 200 gesunken. Das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 193,3. Das waren 12,7 Punkte weniger als am Tag zuvor. Allerdings wurden am Mittwoch auch 159 Neuinfektionen gemeldet, 1751 Personen sind im Kreisgebiet akut erkrankt.

Update vom 30. November, 16.53 Uhr: Der Gesundheitsbehörde des Kreises Unna sind am Dienstag 130 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Damit erhöht sich deren Gesamtzahl auf nunmehr 24.585. Rechnerisch haben sich bereits mehr als sechs Prozent der rund 400.000 Einwohner des Kreises mit dem Sars-CoV-2-Virus angesteckt.

22.340 Personen im Kreis gelten als wieder genesen. Die Zahl der aktuell infizierten Personen liegt bei 1727. Derzeit befinden sich nach Angaben der Kreisbehörde 49 Corona-Patienten in stationärer Behandlung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt das Robert-Koch-Institut mit 206 an (Stand: 30. November). Der Wert ist ein weiteres Mal gestiegen; er liegt 1,7 Punkte über dem vom Vortag. Die Zahl der Neuinfektionen ist aber vergleichsweise gering.

Neuinfektionen gibt es in allen zehn Kreis-Kommunen – die meisten in Lünen (+28 auf 6147) und in Schwerte (+16 auf 2153). In Bergkamen werden acht Neuansteckungen registriert, die Gesamtzahl steigt damit auf 3297. In Bönen waren es sechs Neuansteckungen, gesamt sind es nun 1222.

Die Zahl der aktiven Fälle geht in drei Kommunen zurück (Kamen: -2 auf 154; Lünen -6 auf 432; Schwerte -5 auf 159). Am stärksten steigt sie in Bergkamen: um 15 auf nunmehr 199. In Bönen bleibt es bei 100 Fällen. Einen weiteren Todesfall gibt es nicht; der Kreis zählt 518 Verstorbene.

Update vom 29. November, 17.40 Uhr: Zwischen Freitagmittag und Montagnachmittag sind im Kreis Unna 257 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus registriert worden. Ein erneut sehr hoher Wert – im Vergleich zum Montag der Vorwoche sind es aber 39 Neuinfektionen weniger. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Kreises Unna wird vom Robert-Koch-Institut weiterhin mit 204,3 angegeben. Im Vergleich zum Sonntag veränderte sich der Wert damit nicht.

In Lünen (58) und Unna (56) wurden mit Abstand die meisten neuen Fälle gemeldet. Im gesamten Kreisgebiet sind 1694 akute Fälle bekannt, 79 mehr als am Freitag.

Zudem teilte der Kreis mit, dass ein 90-jähriger Mann aus Werne, der sich mit dem Virus trotz vollständiger Impfung infiziert hatte, am vergangenen Freitag starb. Es ist 518. Todesfall im Kreis Unna seit Ausbruch der Pandemie.

Erhöht hat sich seit Freitag die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern. Dort müssen – Stand Montag – 43 Infizierte stationär behandelt werden. Am Freitag waren es drei weniger.

Auf der Intensivstationen werden neun Corona-Patienten betreut, vier davon werden beatmet. Sieben Intensivbetten sind nach Auskunft des Deutschen Intensivregisters im Kreis noch frei.

Update vom 28. November, 16.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Unna ist am Wochenende gesunken. Am Sonntag meldete das Robert-Koch-Institut einen Wert von 204,3. Am Freitag hatte der Wert bei 207,8 gelegen. Zudem ist eine weitere Person im Zusammenhang mit der Pandemie gestorben. Aus welcher Stadt der Verstorbene stammt, gibt das RKI nicht bekannt. Details, auch zu den Fallzahlen der einzelnen Kommunen, wird der Kreis Unna erst am Montag wieder nennen. 

Update vom 26. November, 15.30 Uhr: 133 weitere Personen haben sich im Kreis Unna mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten neuen Fälle hat es in Unna (29) und Lünen (28). Kreisweit sind 1615 aktive Fälle registriert, 60 mehr als am Donnerstag.

Wieder gestiegen ist die Sieben-Tage-Inzidenz. Das Robert-Koch-Institut meldete am Freitag einen Wert von 207,8. Das waren 6,9 Punkte mehr als 24 Stunden zuvor. Damit liegt der Kreis Unna aber noch deutlich unter dem Landesschnitt von 274,2.

Unverändert bleibt es bei 40 Covid-Patienten, die im Krankenhaus versorgt werden müssen. Das Deutsche Intensivregister meldet acht Corona-Erkrankte auf den Intensivstationen, vier von ihnen müssen beatmet. Neun Intensivbetten sind frei.

Update vom 25. November, 17.24 Uhr: Im Kreis Unna ist eine weitere Person, die mit dem Coronavirus infiziert war, gestorben. Wie der Kreis am Donnerstag mitteilte, starb am vergangenen Montag ein 81-jähriger Mann aus Werne. Er war vollständig gegen das Virus geimpft. Damit sind nun 517 Bürger des Kreises im Zusammenhang mit der Pandemie gestorben.

Die Zahl der Neuinfektionen im Kreis bleibt unterdessen weiter hoch. Binnen 24 Stunden wurden 190 neue Corona-Fälle gemeldet. Gesunken ist hingegen die Sieben-Tage-Inzidenz. Das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 201. Das waren 10,9 Punkte weniger als am Tag zuvor.

Relativ konstant blieb an den vergangenen Tagen die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises. Wie am Mittwoch wurden am Donnerstag 40 Personen mit einer Corona-Infektion stationär behandelt. In acht Fällen ist die Erkrankung so schwerwiegend, dass eine Versorgung auf der Intensivstation notwendig ist. Wie am Vortag sind nach Angaben des Deutschen Intensivregisters noch sechs Intensivbetten im Kreis frei.

Update vom 24. November, 17.45 Uhr: Für den Kreis Unna gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch eine Inzidenz von 211,9 an. 102 neue Fälle wurde am Mittwoch im Kreis gemeldet. Im gesamten Kreis sind 1455 Personen mit einer akuten Infektion erfasst, 31 mehr als am Dienstag. Die meisten aktuellen Fälle gibt es in Lünen (416), Unna (188), Schwerte und Bergkamen (beide 143).

40 Covid-Patienten müssen stationär im Krankenhaus versorgt werden. Am Vortag waren es 41. Laut Intensivregister sind neun Personen so schwer erkrankt, dass sie auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Drei Personen müssen beatmet werden. Sechs von insgesamt 100 Intensivbetten sind noch frei.

Update vom 23. November, 17.09 Uhr: Im Kreis Unna haben sich erneut weit über 100 Personen neu mit dem Coronavirus angesteckt. Der Kreis meldete am Dienstag 152 Neuinfektionen. Das waren aber immerhin 37 neue Fälle weniger als am Dienstag der Vorwoche. Zudem wurden 125 Genesene gemeldet, sodass die Zahl der akuten Fälle im Kreisgebiet nur leicht auf 1424 stieg.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das Robert-Koch-Institut mit 218,7 an. Das waren 4,6 Punkte mehr als am Montag. Deutlich höher sind die Werte beim Blick auf die Altersverteilung der Infizierten. In der Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen ist die Inzidenz auf 572,5 angestiegen. Bei den Fünf- bis Neunjährigen liegt sie bei 430,9. Am niedrigsten ist die Inzidenz der 80- bis 84-Jährigen. In dieser Gruppe stecken sich 66,7 Personen pro 100.000 Einwohner an.

Die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises sank leicht um eine Person auf nun 41. Das Deutsche Intensivregister meldet acht Corona-Erkrankte auf den Intensivstationen. Nur noch fünf Intensivbetten waren am Dienstagnachmittag noch frei verfügbar.

Update vom 22. November, 16.43 Uhr: Im Kreis Unna sind zwei weitere Personen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben. Wie der Kreis Unna mitteilte, starb eine 85-jährige Frau aus Bönen, obwohl sie gegen das Virus geimpft war. Ungeimpft war dagegen eine 85-jährige Frau aus Lünen, die ebenfalls starb. 516 Infizierte sind damit nun insgesamt im Kreis Unna gestorben.

Über das Wochenende wurden 296 neue Fälle gemeldet. Im gesamten Kreisgebiet sind 1400 Personen mit einer akuten Infektion registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz wurde wie am Vortag vom Robert-Koch-Institut mit 214,2 angegeben.

Deutlich gestiegen ist die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises. 43 Personen werden dort stationär behandelt, acht mehr als am vergangenen Freitag. Auf den Intensivstationen werden acht Corona-Erkrankte versorgt, drei davon müssen beatmet werden. Am Montagnachmittag waren noch sieben Intensivbetten im Kreis Unna frei, was 6,9 Prozent aller Betten entspricht. Der Anteil der Corona-Erkrankten an allen Intensivpatienten beträgt dabei allerdings lediglich 7,9 Prozent.

Update vom 19. November, 16.38 Uhr: Im Kreis Unna werden die Impfangebote hochgefahren. Neben der bestehenden Impfstelle an der Platanenallee in Unna werden auch Angebote in den Kommunen geschaffen. Konkrete Daten gibt es für Bergkamen, Werne und Kamen. Andere Kommunen werden kurzfristig folgen.

In Kamen entsteht eine Impfstelle in der Stadthalle Kamen, Rathausplatz 1. Impfungen erfolgen jeweils samstags von 10 bis 18 Uhr, erster Impftermin ist der 27. November.
 
Für Werne und Bergkamen wird es eine gemeinsame Impfstelle im Westfälischen Sportbootzentrum Marina Rünthe geben. Impfungen erfolgen mittwochs bis samstags, erster Impftermin ist am 26. November. Die Impfzeiten werden über das Terminbuchungssystem des Kreises bekannt gegeben.
 
Auch die Impfstelle im ehemaligen Impfzentrum in Unna fährt das Angebot weiter hoch. Zukünftig wird dort von Montag bis Freitag geimpft – jeweils an den Nachmittagen. Für den Dienstag bleibt es allerdings beim Vormittag.

Update vom 19. November, 16.15 Uhr: Am Freitag hat der Kreis Unna 82 Neuinfektionen gemeldet, die vor allem in Lünen (25) und Unna (22) verortet sind. Seit Ausbruch der Pandemie wurden im Kreisgebiet sind es 23.325 Fälle erfasst, darunter sind 1215 aktive Infektionen – 26 mehr als am Donnerstag.

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis wird vom Robert-Koch-Institut mit 181,6 angegeben. Das sind 9,9 Punkte mehr als 24 Stunden zuvor.

In den Krankenhäusern des Kreises werden weiterhin 34 Covid-Patienten stationär behandelt. Um zwei Patienten erhöht hat sich die Zahl der Infizierten auf den Intensivstationen. Dort müssen nun sieben Corona-Erkrankte behandelt werden. Elf Intensivbetten sind laut Intensivregister noch frei.

Update vom 18. November, 16.30 Uhr: Die Infektionszahlen im Kreis Unna steigen unaufhörlich weiter. Binnen 24 Stunden wurden 158 Neuinfektionen gemeldet. Besonders stark betroffen sind diesmal die Kommunen Lünen (41 neue Fälle), Schwerte (20) und Bönen (19). Im gesamten Kreis Unna gibt es damit nun 1189 aktive Infektionen. 47 weitere Personen gelten wieder als genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 171,8. Das sind 24,9 Punkte mehr als am Mittwoch.

Zudem sind auch zwei weitere Personen, die mit dem Virus infiziert waren, gestorben. Wie der Kreis mitteilt, handelt es sich um einen 73 Jahre alten Mann aus Lünen und eine 24-jährige Frau aus Kamen. Beide waren nicht gegen das Virus geimpft. Insgesamt sind damit nun schon 514 Bürger des Kreises im Zusammenhang mit Corona gestorben.

In den Krankenhäusern des Kreises werden 34 Patienten mit Covid-19 behandelt. Auf den Intensivstationen werden fünf Infizierte versorgt. Elf Intensivbetten sind nach Angaben des Deutschen Intensivregisters im Kreis noch frei.

Update vom 18. November, 12.56 Uhr: Der Kreis Unna hat jetzt auf Nachfrage erläutert, warum er Informationen zu Alter, Geschlecht und Wohnort des verstorbenen Kindes zurückhält. So ist es nach Darstellung von Volker Meier, dem Leiter der Pressestelle, in einem vorherigen Fall zu belastenden Situationen für die ohnehin trauernden Hinterbliebenen gekommen. Medienvertreter und andere Dritte hätten versucht, Kontakt mit den Eltern aufzunehmen. „Im Kreis Unna sterben so wenige junge Menschen, da können Außenstehende – etwa in Kenntnis von Todesanzeigen – schnell Rückschlüsse ziehen“, verdeutlicht Meier.

Auch zukünftig werde man bei Kindern bis 14, 15 Jahren, die mit Corona sterben, keine näheren Angaben machen, sagt Meier. Auf konkretere Informationen zur zweiten verstorbenen Person sei am Mittwoch mit Blick auf die eigene Todesfall-Statistik verzichtet worden, die im Internet abrufbar und nach Kommunen aufgeschlüsselt sei. „Hätten wir etwa mitgeteilt, aus welcher Kommune diese andere Person kommt, wäre auch klar gewesen, woher das Kind stammt.“ Auch andere Merkmale zur Person hätten Rückschlüsse ermöglicht.

Bei Todesfällen, die kein Kind betreffen und nicht im Kontext zu Meldungen über verstorbene Kinder stehen, will der Kreis laut Meier weiterhin Angaben zu Alter, Geschlecht und Wohnort veröffentlichen.

Update vom 18. November, 11.39 Uhr: Das Kind, das nach Angaben von Mittwoch im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben ist, war ungeimpft. Das teilt der Kreis Unna auf Nachfrage von wa.de mit. Anders verhielt es sich bei der zweiten verstorbenen Person. Die hatte den Status „geimpft“, heißt es. Alter, Geschlecht und Wohnort der Verstorbenen sind weiterhin unbekannt.

Update vom 17. November, 17.23 Uhr: Im Kreis Unna ist ein Kind im Zusammenhang mit Corona gestorben. Das teilt der Kreis Unna am Mittwoch mit, ohne Angaben zum Alter, zum Geschlecht und zum Wohnort der Person zu machen. Als Grund dafür gibt die Behörde eine mögliche Nachverfolgbarkeit an, auch wolle man Rücksicht auf die Familienangehörigen nehmen, heißt es. Überdies sei eine weitere Person gestorben, zu der man ebenfalls keine genaueren Angaben machen wolle.

Am 4. Januar meldete der Kreis erstmals den Tod eines Kindes – zusammen mit 15 weiteren Todesfällen. Damals hatte es eine Totgeburt im Zusammenhang mit dem Virus gegeben.

Die Gesundheitsbehörde in Unna hat am Mittwoch 153 Neuinfektionen registriert. Das erhöht die Gesamtzahl der Fälle seit Ausbruch der Pandemie auf 23.085. 21.493 Personen gelten als wieder genesen. Die Zahl der aktuell Infizierten hat sich um 80 auf nunmehr 1080 erhöht. 36 davon befinden sich in stationärer Behandlung.

In allen zehn Kreis-Kommunen wurden Neuinfektionen festgestellt; in Lünen gab es mit 45 die meisten. In Bönen wuchs die Zahl um zwölf auf 1134, in Bergkamen um den gleichen Wert auf 3357. Die Zahl der aktiven Fälle ging allein in Unna zurück – um minus eins auf jetzt 113. In Bönen tragen das Virus aktuell 64 Menschen in sich; sechs mehr als am Vortag. In Bergkamen stieg die Zahl binnen 24 Stunden auf 74 (+1).

Den Sieben-Tage-Inzidenzwert gibt das Robert-Koch-Institut mit 146,8 an (Stand: 17. November 2021). Er liegt 6,7 Punkte unter dem Wert vom Vortag.

Update vom 16. November, 16.30 Uhr: Das Coronavirus breitet sich auch im Kreis Unna immer weiter aus. Binnen 24 Stunden ist die Zahl der aktiven Fälle um 117 auf nunmehr 1000 angewachsen. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona hat es nach Angaben der Kreisbehörde nicht gegeben. Es bleibt bei 510 Verstorbenen.

Am Dienstag sind der Gesundheitsbehörde des Kreises insgesamt 147 Neuinfektionen gemeldet worden, als genesen gelten 30 Personen. Die Gesamt-Fallzahl hat sich auf 22.932 seit Beginn der Pandemie erhöht. Aktuell befinden sich 33 Patienten in stationärer Behandlung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt das Robert-Koch-Institut mit 152,7 an (Stand: 16. November). Der Wert ist gegenüber dem Vortag nur marginal um 0,2 Punkte gestiegen. In ganz NRW gibt es mit dem Kreis Coesfeld (Inzidenz 82,9) nur noch eine einzige Kommune unter der 100er-Marke.

Im Kreis Unna hat es in Lünen mit Abstand am meisten Neuinfektionen gegeben, insgesamt 58. Es folgen die Städte Kamen und Schwerte (je 15) sowie Unna (14). In Bönen hat sich die Zahl um elf erhöht; damit verzeichnet die Gemeinde nun insgesamt 1122 Fälle von Ansteckungen. In Bergkamen wurden 13 Neuinfektionen registriert, die Gesamtzahl erhöhte sich auf mittlerweile 3345.

Aktive Fälle gibt es in Bönen 59 (plus elf) und in Bergkamen 73 (plus 13). Zum Vergleich: In Lünen tragen derzeit 308 Menschen das Virus in sich – das ist der Höchstwerte im Kreis –, in Schwerte sind's 123.

Update vom 15. November, 16.30 Uhr: Infektionszahlen und Inzidenz im Kreis Unna steigen weiter deutlich an. Über das Wochenende wurden 144 neue Infektionen im Kreisgebiet gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 152,5 und nähert sich damit dem Landesschnitt von 167. Zwar ist der Kreis von den Rekordwerten weit jenseits der 250 aus dem vergangenen Winter noch ein Stück entfernt, dennoch ist der starke Anstieg innerhalb kurzer Zeit besorgniserregend. Vor einer Woche lag die Inzidenz noch bei lediglich 76,7.

Besonders viele Neuinfektionen hat es in Lünen (42) und Unna (21) gegeben. Aber auch kleinere Kommunen wie Bönen (zwölf) und Fröndenberg (13) verzeichnen viele neue Fälle. In Bergkamen hingegen ist die Zahl der akuten Infektionen sogar gesunken, weil fünf neuen Fälle sechs Genesene gegenüberstehen. Im gesamten Kreisgebiet wird die Zahl der akut Infizierten mit 883 angegeben, 76 mehr als am vergangenen Freitag.

Aus Werne und Fröndenberg wurden am Montag zudem zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gemeldet. Wie der Kreis mitteilte, starben ein 93-jähriger Werner und 82 Jahre alter Mann aus Fröndenberg. Nach Angaben des Kreises waren beide Verstorbene gegen das Virus geimpft. Damit sind nun 510 Bürger des Kreises seit Ausbruch der Pandemie gestorben.

Nur leicht verändert hat sich die Zahl der Covid-19-Patienten in den Kliniken des Kreises. Auf den Stationen werden 35 Infizierte behandelt, einer weniger als am Freitag. Das Deutsche Intensivregister gibt sieben Covid-Erkrankte und noch zehn freie Betten auf den Intensivstationen an.

Update vom 14. November, 14.30 Uhr: Der Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100 000 Einwohner im Kreis Unna ist am Wochenende erneut sprunghaft gestiegen. Wurde er am Freitagmittag vom Robert-Koch-Institut noch mit 129,6 angegeben, so lag er am Sonntagmittag bereits bei 152,2.

Zudem ist ein weiterer Kreisbewohner infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Zahl der Todesopfer im Kreis ist somit auf 509 gestiegen.

Update vom 13. November, 17.50 Uhr: Am Freitag hat der Kreis Unna 81 neue Corona-Fälle gemeldet. Das sind alle Neuinfektionen, die dem Kreis bis 13 Uhr gemeldet wurden. Im gesamten Kreisgebiet sind 807 Personen mit einer akuten Infektion registriert.

Was die Zahl der Neuinfektionen angeht, erlebte der Kreis eine der schlimmsten Wochen seit vielen Monaten. Insgesamt 529 neue Ansteckungen gab es an den vergangenen sieben Tagen. Das waren mehr als doppelt so viele Fälle wie in der Woche zuvor. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich im Vergleich zum Freitag der Vorwoche fast verdoppelt. Binnen sieben Tagen stieg die Inzidenz nach Angaben des Robert-Koch-Institutes von 68,3 auf 129,6.

Der Kreis Unna hat unterdessen angekündigt, dass aufgrund der gestiegenen Nachfrage, Impfungen im ehemaligen Impfzentrum in Unna nur noch mit Termin erfolgen. Das gilt für Impfungen ab Donnerstag, 18. November. Die Terminbuchung für Impfungen in der Impfstelle erfolgt ausschließlich online über: www.kreis-unna.de/gegencorona. Buchungen sind ab sofort möglich.

Update vom 11. November, 15.30 Uhr: Die Infektionszahlen im Kreis Unna steigen weiter rasant. Am Donnerstag kamen 113 neue Corona-Fälle hinzu. Damit sind nun 786 Personen im gesamten Kreisgebiet akut infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt inzwischen bei 121,7. Binnen 24 Stunden stieg der Wert um 15,5 Punkte.

Der Kreis Unna hat nun angekündigt, sein Impfangebot auf die sogenannten Booster-Impfungen auszuweiten und reagiert damit auf die Anweisung der Landesregierung an die Kommunen, ihre Impf-Aktionen zu erweitern.

Dabei komme der Kreisverwaltung nun zu Gute, dass das alte Impfzentrum in der Kreissporthalle Unna nicht vollständig geschlossen wurde. „Schon jetzt bieten wir zahlreiche Impf-Termine an“, erklärt Gesundheitsamts-Chef Josef Merfels. „Und die wurden in den vergangenen Wochen ganz hervorragend angenommen. Allein in der letzten Woche haben sich von unseren Teams knapp 900 Menschen impfen lassen.“

Impfzentrum des Kreises Unna in der Kreissporthalle in Unna.
Bis Ende September war die Kreissporthalle in Unna das offizielle Impfzentrum des Kreises. Dort werden auch weiterhin Impfungen durchgeführt. © Robert Szkudlarek

Ab sofort sollen bei diesen Terminen auch Auffrischungsimpfungen angeboten werden. Diese waren bisher Sache der niedergelassenen Ärzte. Allerdings: Nach wie vor sollten sich alle Interessierten in erster Linie an ihren Hausarzt vor Ort wenden, um einen Impftermin zu vereinbaren, heißt es vom Kreis. Wer das nicht möchte, kann auch die Impfangebote des Kreises nutzen. Die Auffrischungsimpfungen sollen in den kommenden Wochen ausgeweitet werden. „Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht vom einen Tag auf den anderen etwas aus dem Boden stampfen können. Wir sind in Gesprächen und müssen uns auch um das Personal kümmern, das die Impfungen durchführen soll“, sagt Josef Merfels.

Möglichkeiten zur Impfung im ehemaligen Impfzentrum gibt es zum Beispiel am Freitag von 13 bis 18.30 Uhr sowie am 18. und 19. November. Weitere Termine sind: 25. November, 26. November, 3. Dezember, 10. Dezember und 17. Dezember. Im November gibt es darüber hinaus weitere Impfungen mit dem Impfbus im Kreisgebiet: Am Montag, 22. November, hält der Impfbus in Unna (Firma Fiege, Gießerstraße 5, 10 bis 14 Uhr) und am Sonntag, 28. November, in Kamen (Café international, Poststraße 20, 11 bis 14 Uhr).

Auffrischungsimpfungen erfolgen nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) in erster Linie für Personen ab 70 Jahren, Personen mit Immundefiziten, Pflegepersonal, Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt und Personen mit einer mindestens vier Wochen zurückliegenden Impfung des Impfstoffs der Firma Johnson & Johnson.

Update vom 10. November, 16.40 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Unna hat zum ersten Mal seit Mitte Mai wieder die 100er-Marke überschritten. Das Robert-Koch-Institut gab am Mittwoch einen Wert von 106,2 an. Damit ist der Wert binnen 24 Stunden um 23,4 Punkte gestiegen.

Zudem ist die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen den dritten Tag hintereinander dreistellig. 103 neue Fälle wurden im Kreisgebiet registriert. Die Zahl der akuten Infektionen im Kreis stieg um 59 auf nun 712.

Corona im Kreis Unna: Zwei Frauen aus Unna gestorben

Der Kreis meldete zudem den Tod von zwei Frauen aus Unna, die sich angesteckt hatten und nicht geimpft waren. Sie waren 82 und 75 Jahre alt. Damit sind nun seit März 2020 508 Corona-Infizierte im Kreis Unna gestorben.

Diese Zahl könnte demnächst weiter steigen. Denn es müssen immer mehr Covid-Patienten im Krankenhaus behandelt werden. Die Kliniken des Kreises melden derzeit 32 Infizierte auf ihren Stationen, vier mehr als am Dienstag. Fünf Patienten sind so schwer erkrankt, dass sie auf der Intensivstation versorgt werden müssen.

Auch in NRW steigen die Corona-Zahlen deutlich. Ältere Nachrichten zur Corona-Lage im Kreis Unna finden Sie an dieser Stelle.

Auch interessant

Kommentare