Kaffee, Kuchen, Frühstück

Bewährtes im neuen Hafencafé: Koch übernimmt Gastrobetrieb an der Marina Rünthe

Hafencafe Marina Rünthe
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Marcel Knaak will sich in den Räumen des Hafencafé einen eigenen Betrieb aufbauen.

Es tut sich was an der Marina Rünthe: Der zweite Neuzugang in der Gastronomielandschaft ist Marcel Knaak.

Bergkamen - Der 30-jährige Kamener übernimmt das Hafencafé vis-à-vis des ebenfalls frisch vermieteten Nauticus, welches ab Juni zum Pier 47 werden wird.

Im Gegensatz zum Nachbarn mit seinem komplett neuen Konzept will Knaak zunächst auf Bewährtes setzen. „Kaffee, Kuchen und Frühstück“, fasst der Unternehmer kurz zusammen, „das passt auch gut in dieses einmalige Umfeld.“

Als Kernöffnungszeiten hat Knaak 8 bis 17 Uhr im Auge. „Wenn alles gut läuft, werde ich in Richtung Abendgeschäft mit Cocktails erweitern“, erklärt er. Auch das Mittagsgeschäft habe er im Blick. „Aber nicht als Menü. Ich denke eher an Einfaches, an Schnittchen oder auch Bowls. Das ist die Stufe zwei eines Fünfstufenplans, den ich mir vorgenommen habe.“ Das Angebot wolle er stetig ausbauen.

Eröffnung Mitte Juni

Knaak ist Koch und Betriebswirt, lernte im Hotel am Kloster in Werne. Er kennt die Marina und ihr Umfeld, wird sein Angebot auf die Kunden ausrichten. Der 30-Jährige wagt mit der Übernahme des Hafencafés den Schritt in die Selbstständigkeit. Zunächst wird er mit zwei Mitarbeitern beginnen.

Bei Hochbetrieb im Sommer denkt er an Unterstützung durch studentische Hilfskräfte, bestenfalls Fachkräfte aus der Gastronomiebranche. Knaak will flexibel agieren. Die 150 Quadratmeter große Fläche werde er durch einen großzügigen Außenbereich ergänzen. Der Vertrag ist noch nicht unterschrieben, wie schon Vermieter Achim Krähling, Geschäftsführer der Beta-Eigenheim, andeutete. Er werde es aber tun, ist Knaak sich nach dem Ausräumen letzter Probleme mit dem Vormieter sicher, das Richtige zu machen.

Dann werde das Hafencafé erst einmal neu gestaltet. „Es wird ein moderneres Outfit bekommen, ein neues Farbkonzept“, beschreibt Knaak. Anfang bis Mitte Juni denkt er, Gäste empfangen zu können.

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