Neue Ampel endlich in Betrieb

Provisorium an der Straße „An der Bummannsburg“ könnte schon vor dem Wochenende abgebaut werden

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Die Abdeckungen an den Lichtzeichen konnten die Verkehrstechniker am Donnerstag abnehmen, nachdem die Tüftelei im Schaltkasten erfolgreich war.

Im zweiten Anlauf hat es geklappt. Am Donnerstag hat Straßen.NRW die neue Ampelanlage an der Einmündung der Straße „An der Bummannsburg“ in den Ostenhellweg freigegeben.

Rünthe – Zuvor hatte Stefan Greiß, der Fachbereichsleiter des Landesbetriebes überprüft, ob alle Schaltungen für Rot, Gelb und Grün über die Kontaktschleifen entsprechend dem Verkehrsaufkommen und in Abstimmung mit der Ampel an der Rünther Straße auf dem Autobahnzubringer (L 736) richtig funktionieren.

Als klar war, dass auch die Schutzblinker an den Fußgängerüberwegen die Linksabbieger warnten, konnten Stefan Greiß und die Mitarbeiter des Detmolder Unternehmens für Verkehrstechnik aufatmen. Zuvor hatten sie bereits die Abdeckungen an den Lichtzeichen entfernt. Seit dem Baustart von Kaufland vor zwei Jahren, wurde der Verkehr hier mit einem Provisorium geregelt. Das gehört allerdings einem Unternehmen aus Münster. Das forderte Stefan Greiß von Straßen.NRW am Donnerstag direkt telefonisch auf, ihre Anlage samt der vielen Leitungen über der Fahrbahn und den Ständer möglichst schnell abzubauen. Das wird wahrscheinlich größtenteils schon heute passieren.

Die Kosten der neuen Anlage betragen rund 25 000 Euro. Spätestens, wenn die A1 in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehntes an den Anschlussstellen in Rünthe ausgebaut und die Brücke durch einen breiteren Neubau ersetzt werden muss, wird in dem Bereich erneut ein Provisorium erforderlich sein.

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