Supermarkt in Rünthe

Ansturm auf Kaufland: Straße besteht Belastungsprobe

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Einweiser regeln an diesem Eröffnungswochenende von Kaufland den Verkehr auf dem Großparkplatz.

Rünthe - Selbst die 400 Stellplätze auf der riesigen Parkfläche vor dem Neubau reichten am Eröffnungstag von Kaufland bei dem enormen Kundenansturm nicht mehr aus.

Die Mitarbeiter der Straßenbaufirma Stricker aus Dortmund hatten an den Tagen zuvor aber einen gewaltigen Zwischenspurt hingelegt und das Feld soweit geräumt, dass der Verkehr fast reibungslos über die Straße „An der Bummannsburg“ rollte und alle Kunden zumindest auch in der Nachbarschaft ihre Fahrzeuge abstellen konnten. 

Kaufland selbst hatte zur Eröffnung eine Sicherheitsfirma engagiert. Die Mitarbeiter kümmerten sich nicht nur um einen reibungslosen Ablauf – zum Beispiel an den neuen Expresskassen – im Markt, sondern sie halfen auch als Einweiser draußen auf dem Großparkplatz. Da auch gestern noch fast ununterbrochen weitere Pkw auf den Großparkplatz rollten, waren freie Stellplätze in Nullkommanix wieder besetzt. 

Ansturm bereits morgens am ersten Tag.

Wer dort keinen Parkplatz bekam, wurde vor den Geschäften im hinteren Bereich der Straße an der Bummannsburg oder bei Berlet fündig. Der Elektrofachmarkt begleitet die Kaufland-Eröffnung eigenen Aktionen und sorgte über Lautsprecher für dauerhafte musikalische Beschallung des gesamten Umfeldes.

Kaufland in Rünthe ist gestartet

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Bauarbeiten sollten eigentlich fertig werden

Zunächst sollen die Bauarbeiten im vorderen Bereich der Straße abgeschlossen werden. Deshalb setzte Stricker gestern noch einige Kantensteine, damit die Pflasterer die Bürgersteige auf beiden Seiten der neuen Fahrbahn komplett herrichten können. 

Die Kunden können derzeitig auch die Flächen vor den Geschäften in der Kaufland-Nachbarschaft nutzen. Dort hat die Baufirma vorübergehend alles freigeräumt.

Da die zunächst noch provisorische Ampelanlage an der Einmündung in den Ostenhellweg funktionstüchtig ist und der Verkehr inzwischen rund um den Kreisel laufen kann, soll die Notausfahrt zum Sandbochumer Weg in der kommenden Woche aufgegeben werden. Das bestätigte gestern Thomas Reichling, der zuständige Amtsleiter der Stadt Bergkamen. Bis Ende Juni soll schließlich die gesamte Straße bis zum Wendeplatz hinten fertiggestellt werden – einschließlich aller Versorgungsleitungen, Bürgersteige und Laternen.

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