Abriss der Turmarkaden soll Weihnachten abgeschlossen sein

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Die Abrissarbeiten an den Turmarkaden schreiten weiter voran.

Bergkamen – Endspurt an dern Turmarkaden: Bis Weihnachten soll die Kaufhaus-Ruine in der Stadtmitte komplett verschwunden sein. Das kündigte Vorstand Alexander Dold von der Interra Immobilien AG am Donnerstag auf Anfrage an.

Die Investoren- und Planungsgesellschaft aus Düsseldorf will bekanntlich ein neues Geschäftshaus auf dem rund 25 000 Quadratmeter großen Gelände unter dem Namen Bergkamen-Galerie errichten. 

Nachdem die ehemaligen Turmarkaden seit August entkernt und die Sonderabfälle sortiert worden sind, kann sich das beauftragte Abbruchunternehmen aus Benndorf (Südharz in Sachsen-Anhalt) nun von hinten nach vorn durch die Betonwände arbeiten. Dabei fallen auf der Baustelle riesige Schuttberge an. 

Für die Verlegung neuer Fernwärmeleitungen wurde die Töddinghauser Straße einseitig gesperrt.

In dieser Woche haben die Gemeinschaftsstadtwerke auf Veranlassung der Interra AG damit begonnnen, die Baustelle für die Verlegung neuer Fernwärmeleitungen für die Wohnhäuser in der Umgebung einzurichten. Die verlaufen noch über das Gelände der Turmarkaden. Bis Dezember wollen die GSW die Ersatzleitungen auch für Strom verlegen. Die Töddinghauser Straße ist deshalb einseitig gesperrt. Der Verkehr kann nur in Richtung Rathaus laufen. 

Busse müssen Umleitung fahren

Deshalb müssen die Busse der VKU in den nächsten Wochen eine Umleitung fahren. Davon betroffen sind die Linien R11, R81, 122 und T36. Die Haltestellen „Sonnenapotheke“ und „Gedächtnisstraße“ in Richtung Kamen entfallen. Als Ersatzausstieg kann für die Linie R81 in Richtung Kamen die Haltestelle „Wasserpark“ genutzt werden.

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