Tapezieren

Frau sorgt mit ihrer Tapete für Lacher im Netz – erkennen Sie den Fehler?

Ein Mann streicht mit einer Rolle über eine Tapete.
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Tapezieren kann auch schiefgehen - so passierte es einer Frau in Großbritannien (Symbolbild).

Eine Mutter zeigte Bilder ihrer neuen Tapete stolz auf Social Media. Dort machten sie Facebook-Nutzer aber auf ein großes Problem aufmerksam. 

Tapezieren* ist nicht unbedingt einfach: Die Tapete haftet nicht richtig, es gibt wellige Stellen oder unschöne Flecken. Viele Hobby-Heimwerker kennen solche Probleme, obwohl sich diese mit guter Vorbereitung durchaus vermeiden lassen.

Eine Frau in Großbritannien hatte dagegen auf den ersten Blick beim Tapezieren alles richtig gemacht. Auf ihr scheinbar gelungenes Werk war sie sichtlich stolz und präsentierte es sofort ihrer Familie. Die glitzernde, graue Damast-Tapete sah absolut perfekt aus – oder etwa doch nicht? Nach einem Bericht des englischen Mirrors kam die Frau schnell ins Grübeln, als sie jemand aus ihrem Bekanntenkreis darauf aufmerksam machte, dass irgendetwas mit ihrem DIY-Projekt nicht zu stimmen schien.

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Tapete falsch angebracht? Mutter fragt ihre Facebook-Freunde um Rat

Um die Sache zu klären, beschloss sie, ihre Freunde auf Facebook zu befragen. Dort postete sie ein Bild ihrer kreativen Tapete und schrieb dazu: „Kann das irgendjemand aufklären, ist das richtig rum oder hängen die Blumen auf dem Kopf?“ Die Antworten ihrer Freunde waren eindeutig — sie hatte die Tapete falsch angebracht. „Man müsste das doch daran erkennen wie die Tapete von der Rolle fällt?? Das ist doch keine Wissenschaft“, schrieb einer ihrer Freunde und ein anderer fragte sich, wie es überhaupt möglich wäre verkehrt herum zu tapezieren. Schließlich postete jemand ein Foto von der Website I Love Wallpaper, welches eindeutig belegte, dass die Tapete der Mutter wirklich auf dem Kopf stand.

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Falsch tapeziert: Facebook-User machen der Frau Mut

Während sich einige ihrer Freunde lustig machten, ermutigten sie andere, stolz auf ihr Projekt zu sein, auch wenn es etwas anders geworden war als das Original. Einer betonte sogar, die Blumen gefielen ihm auf diese Weise noch besser: „Sie sehen aus wie Fuchsien oder Passionsblumen, die normalerweise mit ihren Köpfen nach unten hängen.“

Die Geschichte, die der Mirror veröffentlichte, zeigt, dass DIY-Projekte nicht unbedingt genau wie das Original aussehen müssen, um zu gefallen. Trotzdem sollten Sie auf jeden Fall beachten, wie herum sich die Tapete abrollt. Nicht bei jedem Muster kann man einen Fehler so gut vertuschen wie in der Geschichte aus Großbritannien. (lw) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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