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Wäsche aufhängen: Mit diesem genialen Trick spart sich eine Mutter enorm viel Zeit

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Das Wäscheaufhängen ist eine extrem lästige Aufgabe.

Eine Mutter aus Australien hat die Schnauze voll von der Wäsche. Um sie schneller zu trocknen und weniger Arbeit damit zu haben, hat sie sich etwas Geniales überlegt.

Für viele ist das ständige Wäschewaschen eine der lästigsten Aufgaben im Haushalt. Der Wäscheberg scheint niemals kleiner zu werden und oft dauert es Stunden sie aufzuhängen, zu trocknen und zu bügeln. Eine Mutter aus dem australischen Brisbane hatte irgendwann die Schnauze voll davon - insbesondere da sie sich um die Wäsche eines Vier-Personen-Haushalts kümmern musste. Deshalb überlegte sie sich eine Methode, die Wäsche schneller zu erledigen - und braucht nun für eine Arbeit, die ursprünglich zwei bis drei Stunden pro Woche in Anspruch nahm, nur noch eine Stunde.

Wäsche aufhängen: Mutter spart sich mit ihrer Methode viel Zeit

"Ich liebe es, zu putzen, aber ich mag es nicht, zu waschen. Da ich eine Mutter von zwei Kindern bin, haben wir leider sehr viel Wäsche", berichtete Leanne Neiland dem australischen Online-Portal News.

Um sich ein wenig Zeit dabei zu sparen, lässt sie deshalb einen Schritt aus: Und zwar hängt sie die Kleidung nicht mehr auf eine Wäscheleine. Was nicht heißt, dass sie die Wäsche gar nicht zum Trocknen aufhängt. Stattdessen verwendet sie nämlich einen Kleiderständer auf Rädern, den sie mit verschiedenfarbigen Kleiderbügeln ausgestattet hat. Jedes Familienmitglied hat seine eigene Farbe bekommen, damit sie die Wäsche auseinanderhalten kann.

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Nach der Wäsche hängt sie nun jedes Kleidungsstück - bis auf Unterwäsche - auf einen Kleiderbügel auf den Ständer und an sonnigen Tagen rollt sie ihn einfach nach draußen zum Trocknen. Das lästige Schleppen von Wäschekörben und Festklammern der Kleidung erspart sie sich damit. Anschließend braucht sie die trockene Wäsche nur wieder zurück in den Flur zu rollen und jedes Familienmitglied kann sich seine Kleidung selbstständig mitsamt Bügel in den Kleiderschrank hängen.

"Das Einzige, was wir nicht aufhängen, ist Unterwäsche, Schwimmsachen und Socken", erklärt Neiland dem Online-Portal News. "Alles andere wird aufgehängt, weil es so einfacher wegzuräumen ist. Ich muss nichts mehr falten." Weitere Vorteile an ihrer Methode: Ihre Kleidung würde nicht mehr knittrig werden und sie spare sich enorm viel Zeit. "Ich beschäftige mich wahrscheinlich nur noch zehn Minuten am Tag mit der Wäsche", berichtet Neiland.

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