So ein Pech!

Unterwegs ein Fleck? So lassen Sie ihn ganz schnell wieder verschwinden

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Currywurst und Pommes sind unterwegs ein leckerer Imbiss, doch leider hinterlassen Ketchup und Co. fiese Flecken auf dem Hemd.

Bratwurst, Rotwein, Tinte: Unterwegs lauern viele Gelegenheiten, sich einen fiesen Fleck auf der Kleidung einzufangen. Wie Sie diese schnell entfernen, erfahren Sie hier.

Unterwegs schnell eine Currywurst mit Pommes geholt und dann das: Die Soße kleckert mitten auf ihr Oberteil - und das kurz vor dem nächsten Geschäftstermin. Doch mit ein paar Tricks bekommen Sie die gängigsten Flecken ruckzuck in den Griff. 

Ketchup, Wein & Co.: So entfernen Sie unterwegs die gängigsten Flecken

Ketchup: Jetzt heißt es schnell sein! Holen Sie mit einem Löffel oder Messerrücken Ketchup-Reste von Ihrem Kleidungsstück. Waschen Sie ihn dann mit kaltem (!) Wasser so gut wie möglich aus. Bitte nicht reiben, sondern mit einer Serviette nur tupfen, sonst drücken Sie den Fleck weiter ins Gewebe.

Weinflecken: Gegen Wein hilft das gute alte Salz, das in jedem Restaurant auf dem Tisch steht. Häufen Sie eine dicke Schicht des weißen Goldes auf den Fleck und lassen Sie es fünf Minuten einwirken. 

Fettflecken: Auch Maisstärke gibt es in den meisten Restaurants. Es saugt überschüssiges Fett auf und hilft so gegen fiese Flecken. Fragen Sie am besten die Bedienung danach.

Blutflecken: Sie haben unterwegs Nasenbluten bekommen? Verwenden Sie bloß kein heißes Wasser! Dieses lässt das Blut gerinnen, es klebt dann umso stärker am Stoff fest. Am besten hilft kaltes Wasser, um dem Blutfleck auf Krawatte & Co. beizukommen.

Tintenflecken: Wenn Ihr Füller kleckst und ein blauer Tintenfleck Ihre Kleidung verunstaltet, sollten Sie schnell einen Erste-Hilfe-Kasten suchen. Dieser enthält oft alkoholhaltige Desinfektionstücher, mit denen Sie die hartnäckige Flecken zumindest abmildern können.

Lesen Sie auch: Mit drei Hausmitteln entfernen Sie Flecken aus Kleidung & Co. Oder: Flugbegleiterin verrät, wofür sie Damenbinden in Flugzeugen wirklich verwendet.

Von Andrea Stettner

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