Tipps gegen Einbrecher

+

Kurz vor der Urlaubssaison nimmt die Angst vor Einbrüchen in Deutschland wieder zu. Und das nicht grundlos: Laut aktueller polizeilicher Kriminalstatistik stieg die Anzahl der Einbrüche in Wohnungen und Häuser im Jahr 2012 auf mehr als 144.000 Fälle an – eine Zunahme um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Geklärt werden hiervon gerade einmal 15,7 Prozent.

Schwachstellen sind eindeutig Fenster und Türen. Werden diese nicht zusätzlich abgesichert stehen Einbrechern Tür und Tor zum Hab und Gut der Besitzer offen. Am besten schützt dagegen ein abgestimmtes mechanisches Sicherheitskonzept. Einbruchhemmende Rollläden leisten den Eindringlingen wirksamen Widerstand, besonders wenn wirkungsvolle Lösungen mit Hochschiebesicherung, verstärkten Führungsschienen und stabilem Rollladenpanzer eingebaut werden.

Einbrecher beobachten das ausgewählte Objekt oft bereits Wochen vorher genauestens. In der Urlaubszeit fallen unbewohnte Häuser dadurch schnell auf. Rollläden, die täglich zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein- und ausgefahren werden, lassen Gebäude auch bei Abwesenheit ihrer Besitzer bewohnt wirken. Dafür sorgen Motoren mit automatischer Steuerung, Zeitschaltuhr und Zufallsgenerator.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare