Eklig oder nützlich?

Stubenfliegen in der Wohnung: Deshalb sollten die Keimschleudern vertrieben werden

Zu sehen ist eine Stubenfliege, die draußen auf einem Blatt sitzt in Nahaufnahme (Symbolbild).
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Eine Stubenfliege da, wo sie hingehört: draußen (Symbolbild).

Stubenfliegen gehören zu den größten Fliegen bei uns. Vor allem können sie Keime auf Lebensmittel übertragen. So werden die Fliegen wieder vertrieben.

Dessau-Roßlau – Fliegen können nerven. Einmal versehentlich in der Wohnung gelandet, finden die Tiere meist nicht mehr hinaus oder schwirren bis dahin umher. Das Geräusch kann mehr als penetrant sein, doch bei Stubenfliegen kommt auch die Übertragung von Keimen ins Spiel. Idealerweise werden Stubenfliegen daher direkt wieder vertrieben. Das kann mit einigen Mitteln klappen.

Fliegen sind eigentlich faszinierende Tiere. Sie schmecken mit ihren Füßen, ihr Gehirn kann etwa 250 Bilder pro Sekunde verarbeiten, sie haben ein enorm großes Blickfeld und kopfüber können sie auch laufen. Leider haben gerade Stubenfliegen aber auch einige eklige Angewohnheiten. Die Fliegen bevorzugen für die Eiablage Dinge wie Fäkalien, Kadaver oder andere faulende und verwesende Sachen. So hat der Nachwuchs dann gleich einen reich gedeckten Tisch und kann schnell groß und nervig werden. Fliegen gehören also nach draußen und sollten dort bestenfalls bleiben. Denn im Garten haben Stubenfliegen sogar recht wichtige Aufgaben*, berichtet 24garten.de*. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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