Blickfang im Garten

So pflanzen und pflegen Sie Pampasgras im eigenen Garten

Pampasgras steht im Garten.
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Pampasgras steht im Garten.

Lust auf einen Blickfang im Garten? Dann ist Pampasgras genau das richtige für Sie. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Ziergras pflanzen und pflegen.

Pampasgras bietet mit seinen imposanten weißen Blütenrispen im Sommer einen besonders auffallenden Anblick. Während die Blätter nur bis zu 80 Zentimeter hoch werden, schießen vor allem die Blütenrispen mit einer Länge von bis zu 250 Zentimetern in die Höhe. Damit eignen sie als Hintergrund für Staudenpflanzen oder auch als einzeln stehendes Gewächs. Hierzulande ist vor allem die Art Cortaderia selloana mit ihren Sorten weit verbreitet.

Pampasgras pflanzen: Das müssen Sie bei Standort und Abstand beachten

Da das Pampasgras* aus den tropischen und gemäßigten Zonen Südamerikas und Neuseelands kommt, ist es kaum verwunderlich, dass es einen sonnigen Standort im Garten bevorzugt. Von dunklen oder schattigen Plätzen sollten Sie das Ziergras fernhalten. Außerdem braucht es Windstille, damit die Halme nicht so leicht umknicken. Der Boden sollte nährstoffreich, tiefgründig und humos sein – schwere, feuchte Böden sind dagegen nicht zu empfehlen. Zu viel Feuchtigkeit oder Staunässe sorgt bei Pampasgras nämlich für Fäulnis.

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Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Pampasgras im Garten zu pflanzen?

Pampasgras sollten Sie im Frühjahr pflanzen, damit es über den Sommer Zeit hat, sich an seinen Standort zu gewöhnen und bis zum Winter richtig angewachsen ist. Darum ist es wichtig, einen Pflanzzeitpunkt nach den Eisheiligen im Mai zu wählen, da dann auch keine Fröste mehr zu erwarten sind. Geben Sie bei einem mageren Boden schon bei der Pflanzung etwas Kompost ins Pflanzloch, um für ausreichend Nährstoffe zu sorgen. Handelt es sich um einen schweren Lehm- oder Tonboden ist etwas Sand und Kies beizumischen. Somit wird Ihr Pampasgras besser mit Luft versorgt.

So pflegen Sie Pampasgras im Garten

Über den Sommer hinweg sollten Sie den Boden regelmäßig bewässern, sodass er nicht austrocknet – vermeiden Sie aber Staunässe. Vor allem bei längeren Trockenperioden sollten Sie ein Auge auf das Pampasgras haben. Der Schnitt erfolgt dann in der Regel im Frühjahr, sodass das Laub noch als Winterschutz dienen kann. Der richtige Zeitpunkt ist im späten Frühjahr, sobald mit keinen Frösten mehr zu rechnen ist. Dabei entfernen Sie alte Blütenstängel und beschneiden den Vorjahreswuchs. Tragen Sie dabei feste Handschuhe, da die scharfkantigen Blätter des Pampasgrases Schnittverletzungen verursachen können. (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
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