1. wa.de
  2. Leben
  3. Wohnen

Das gehört nicht ins Schlafzimmer

Erstellt:

Von: Janine Napirca

Kommentare

Ein älteres Pärchen kuschelt im Bett.
Wenn Sie ein paar Dinge aus Ihrem Schlafzimmer verbannen, können Sie Ihren Rückzugsort entspannt genießen. © Imago

Das Schlafzimmer sollte ein ruhiger Ort zum Entspannen sein. Verbannen Sie diese Dinge, damit Sie sich in Ihrem Schlafgemach rundum wohlfühlen.

Rund acht Stunden schläft ein erwachsener Mensch nachts im Durchschnitt. Damit ist das Schlafzimmer wohl für die meisten der Ort Zuhause, an dem sie sich am meisten aufhalten. Umso wichtiger ist es, das Schlafgemach so gemütlich und entspannend wie möglich* zu gestalten. Mit ein paar einfachen Handgriffen, stellen Sie Ordnung her und können anschließend Ihren Rückzugsort ganz neu wertschätzen.

Ordnung muss sein: Räumen Sie Ihr Schlafzimmer auf!

Getragene Kleidung ist meist der Hauptstörfaktor im Schlafzimmer. Manchmal muss es schnell gehen und anstatt Kleidungsstücke entweder in den Wäschekorb oder in den Schrank zu räumen, bedecken sie das Bett oder den Boden. Da bleiben sie oft liegen, bis sie wirklich gewaschen werden müssen. Herumliegende Kleidung kann verhindern, dass Sie sich in Ihrem Schlafzimmer tatsächlich entspannen, weil Ihnen stets vor Augen geführt wird, was noch wegzuräumen ist.

Lesen Sie auch: Fenster angelaufen? So werden Sie das Kondenswasser los.

Digital Detox: Keine Technik im Schlafzimmer

Elektronische Geräte wie Smartphone, Tablet oder Laptop erfordern Aufmerksamkeit und sind besonders für Ihre Augen sehr anstrengend. Häufig verhindert das späte Surfen oder Streamen, dass man schnell und gut einschläft. Erklären Sie Ihr Schlafzimmer zur internetfreien Zone und verbannen Sie Ihre Geräte entweder ins Wohn- oder Arbeitszimmer. Das Schlafzimmer wird zur Digital Detox Zone und Sie können einfach mal abschalten.

Kein Schreibtisch inklusive Ordner, Rechnungen und Unterlagen in Ihrem Schlafzimmer

Ebenso wie Computer, sollten Sie, falls Sie einen im Schlafzimmer stehen haben, Ihren Schreibtisch in ein anderes Zimmer stellen. Wenn Sie kein Arbeitszimmer besitzen, kann ruhig das Wohn- oder Esszimmer für Ihr Homeoffice herhalten. Wichtige Unterlagen wie Dokumente, Papiere oder Rechnungen sollten ebenfalls in einem anderen Zimmer aufbewahrt werden. Ansonsten werden Sie vor dem Schlafengehen ständig daran erinnert, was noch alles zu erledigen ist.

Auch interessant: Versteckte Düfte: So bleibt Ihr Badezimmer dauerhaft wohlriechend.

Bücher gehören nicht ins Schlafzimmer

Das hätten Sie eventuell nicht erwartet, aber Bücher gehören nicht ins Schlafzimmer. Gemeint ist hierbei nicht Ihre aktuelle Lektüre auf dem Nachttisch. Die Rede ist von Büchern, die Sie bereits gelesen, aber nicht wieder zurück an ihren Platz ins Regal gestellt haben. Ohnehin sollten Sie sich bei gelesenen Büchern fragen, ob sie sie wirklich behalten möchten. Die allerwenigsten werden Sie noch einmal in die Hand nehmen, dann können Sie die gelesenen Bücher auch gleich verschenken oder verkaufen.

Lesen Sie auch: Vorsicht vor trockener Heizungsluft: So überleben Ihre Zimmerpflanzen den Winter.

Was befindet sich unter Ihrem Bett im Schlafzimmer?

Befindet sich unter Ihrem Bett Stauraum? Und wenn ja – nutzen Sie diesen sinnvoll? Aufbewahrungsboxen, Unterbettkommoden oder Kisten unter dem Bett sind nur dann nützlich, wenn sich darin Dinge befinden, die Sie auch tatsächlich brauchen. Wenn Sie sowieso nur Staubfänger sind, die nie geöffnet werden, Sie eventuell sogar nicht einmal wissen, was sich darin befindet, sollten Sie diese Dinge entsorgen. Durchaus hilfreich kann der Stauraum unter dem Bett für Bettdecken, Gästebettwäsche oder saisonale Kleidung sein. Beispielsweise dicke Winterjacken können Sie im Sommer unter Ihrem Bett im Schlafzimmer verstauen. (jn) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare