Auf Knopfdruck geöffnet

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Wer sein Geld in die eigenen vier Wände steckt, legt es nachhaltig an und braucht sich vor Verlusten durch Aktieneinbrüche und Währungsschwäche nicht zu fürchten.

Bei Investitionen ins eigene Haus liegen Automatisierungen, wie zum Beispiel Nachrüstungen mit Antrieben bei Garagen und Hoftoren, im Trend. Sie sorgen nicht nur für eine Wertsteigerung der Immobilie, sondern auch für zusätzlichen Komfort im Alltag der Hausbewohner.

Eine Nachrüstung der bestehenden Tore ist ohne viel Aufwand und große Bauarbeiten realisierbar. Da das vorhandene Tor nicht ausgetauscht werden muss, halten sich auch die entstehenden Kosten im Rahmen. Wichtig ist es jedoch, auf Antriebe von Qualitätsanbietern zu setzen und sie von erfahrenen Handwerkern einbauen zu lassen. Namhafte Hersteller in Deutschland sind im Bundesverband Antriebsund Steuerungstechnik. Tore zusammengeschlossen. Sie bieten eine breite Palette erschwinglicher Lösungen für die unkomplizierte, nachträgliche Montage bei Hof- und Garagentoren. Neben dem verbandseigenen Sicherheitszertifikat gehören ein geringer Stromverbrauch im Stand-by-Modus sowie Güte- und Sicherheitsstandards, die über den deutschen und europäischen Normen liegen, zum Anspruch der beteiligten Firmen. Genau weiß hier der Fachmann vor Ort Bescheid.

Staatliche Förderung ist möglich

Zudem kann der Einbau eines Garagentorantriebs über ein staatlich gefördertes Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert werden. Hintergrund ist das Programm „Altersgerecht umbauen“, das die Reduzierung von Barrieren im Wohnbestand zum Ziel hat. Eine Garage, in die man einfach per Knopfdruck auf einen Handsender einfahren kann, fällt genau in diese Kategorie, da der Lebensalltag spürbar erleichtert wird. Den zinsgünstigen Kredit kann jeder beantragen – unabhängig davon, wie alt er ist.

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