Hilfreiches Pflanzenwissen

Kapuzinerkresse: Wissenswertes über die Pflanze und ihre Verwendung

Ein heller Korb mit orangen und gelben Blüten der Kapuzinerkresse auf einem Holzboden (Symbolbild).
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Die Blüten der Kapuzinerkresse schmecken leicht würzig (Symbolbild).

Die Kapuzinerkresse findet man auf vielen Balkonen und in den meisten Gärten. Sie gehört quasi zum „Inventar“ eines jeden Gärtners. Das zeichnet sie aus.

München – Sie sieht schön aus, hat nur wenige Ansprüche und hilft bei allerlei Beschwerden. Die Kapuzinerkresse gilt als nützliche Rankpflanze und wird auch oft als Sichtschutz zu Nachbarn oder Spaziergängern eingesetzt. Anders als vielleicht vermutet, ist die Kapuzinerkresse nicht heimisch. Sie stammt ursprünglich aus Südamerika. Erst im 18. Jahrhundert kam sie nach Europa und wurde hier fortan kultiviert.

Mittlerweile gibt es über 90 Arten der Kapuzinerkresse. Alle wachsen in die Höhe, manche Sorten sogar bis zu drei Meter. Andere wachsen eher buschig und nicht ganz so hoch. Die Kapuzinerkresse klettert gerne*, berichtet 24garten.de*. In der Natur windet sie sich an Baumstämmen oder Ästen in die Höhe. Im Garten reichen Zäune oder Rankstäbe. Während sie im warmen, tropischen Klima das ganze Jahr und sogar mehrjährig blüht, ist sie bei uns nur einjährig. Die wärmeliebende Pflanze verträgt den Frost im Winter nicht. Auffallend sind vor allem die Blätter der Kapuzinerkresse. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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