Volle Fahrt voraus!

Weg mit dem Gras: Dieser Benzin-Rasenmäher punktet im Test

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Rasenmähen muss sein, doch welcher passt zu Ihnen?

Rasenmähen muss leider immer wieder sein. Wer einen kleinen Garten hat, dem reicht ein akkubetriebener Rasenmäher, bei mehr Rasenfläche greifen Sie besser zum Gerät mit Benzin.

Benzin-Rasenmäher haben einen Radantrieb, man kann also quasi auch einfach hinter dem Gerät herlaufen, was viel Kraft und Ausdauer spart. Allerdings sind sie wesentlich lauter als akkubetriebene Geräte und man muss sie viel häufiger warten. Das beinhaltet Benzin und Öl nachzufüllen sowie Luftfilter und Auspuffanlage zu säubern.

Teuer gleich besser? Rasenmäher im Test überraschen

Von März bis Oktober sollte der Rasen einmal pro Woche gemäht werden, im Sommer sind sogar oft mehrere Schnitte pro Woche nötig. Was übrig bleibt, ist Grünmaterial, dass sich gut als Dünger oder als Mulch eignet.

Wie bei vielen Geräten sind teurere Geräte meist am besten verarbeitet und weisen weniger Verschleiß auf. Aber auch die günstigen Modelle können was: Ein 300-Euro-Mäher aus dem Test von AllesBeste ist bereits mit einem Elektro-Starter ausgestattet.

Benzin-Rasenmäher im Test

Die Warentest-Redaktion AllesBeste hat sechs Benzin-Rasenmäher getestet. Testsieger wurde der Stihl RM 448 PC, der mit einer tollen Handhabung und Verarbeitung punkten konnte. Auch, dass er sich schnell zusammenklappen lässt, ist ein großer Vorteil.

Der Sabo 47-Vario E eignet sich für besonders große Rasenflächen. Die Verarbeitung hat ein hohes Niveau – dafür muss man aber auch einige Euros mehr drauflegen.

Mehr Informationen finden Sie im ausführlichen Benzin-Rasenmäher-Test von AllesBeste.

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