Schlechte Idee

Fehler beim Hochbeet-Anlegen: Das sollte vermieden werden

Ein selbstgebautes Hochbeet auf Steinen in einem Garten. Im Vordergrund ein kleiner Baum. (Symbolbild).
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Ob selbstgebaut oder gekauft: Ein Hochbeet muss richtig angelegt werden (Symbolbild).

Ein Hochbeet ist eine tolle Erfindung und erleichtert die Gartenarbeit. Zumindest dann, wenn es gut angelegt und befüllt wurde. Es gibt aber einige typische Fehler beim Anlegen.

München – Egal ob alt oder jung: Hochbeete begeistern immer mehr Gärtnerinnen und Gärtner. Doch so ein Hochbeet, selbst im Eigenbau, ist teuer und zeitaufwendig beim Befüllen. Wenn schon beim Anlegen des Hochbeetes etwas schief geht, hat das Auswirkungen auf die Stabilität und die Ernte*, berichtet 24garten.de.

Hochbeete ermöglichen einerseits das Gärtnern auf angenehmer Höhe im Stehen. Das bedeutet für weniger bewegliche Personen eine enorme Erleichterung. Andererseits bieten die Beete auch einen gewissen Schutz gegen Schädlinge durch ihre Höhe. Leider sind sie aber recht teuer, denn neben dem Beet selbst kommen viele Liter an Füllmaterial zusammen. Die Planung sollte daher stimmen, denn ein Hochbeet nachträglich umzubauen oder zu versetzen ist schwer. Vor allem dürfen Gartenfans beim Anlegen Schutzmaßnahmen gegen Schädlinge wie Wühlmäuse nicht vergessen. Dazu eignen sich Gitter am Boden des Beetes. Je nach Holzsorte ist zudem unbedingt eine Folie innen im Beet nötig. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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