Erfrischen, erholen, entspannen

Die Umsetzung des Traumbades sollte in qualifizierte Hände gegeben werden.

Der Trend ist deutlich spürbar: Immer mehr wandelt sich das heimische Badezimmer vom funktional angelegten Ort für die Hygiene zu einem privaten Wellness-Raum mit Wohlfühlfaktor.

So belegen aktuelle Erhebungen, dass Menschen unter 30 sehr viel Wert auf Größe und Helligkeit legen. „Gemeinsamen haben aber alle Generationen, dass sie das Bad immer mehr als einen Ort für Reinheit und Entspannung wahrnehmen“, beschreibt Martin Roschkowski, Prokurist des Gebäudetechnik-Fachgroßhändlers Herbert Heldt aus Hamm, seine eigenen Erfahrungen und die seiner Mitarbeiter.

Ob ein Schaumbad in der frei stehenden Badewanne, eine Wellness-Dusche mit Massage-Effekten oder ein entspannendes Schwitzbad in der integrierten Saunakabine – Badezimmer stellen demnach einen eigenen Lebensraum dar. Unabhängig von Grundriss oder Größe der Nasszelle lässt sich heutzutage ein Wohlfühlambiente schaffen, das seinesgleichen sucht. Je nach Ausstattungswünschen in Form und Funktion sind die Investitionskosten nach oben kaum begrenzt. Damit das Badezimmer seinem wohlverdienten Ruf als stressfreie Zone über viele Jahre gerecht werden kann, sollte die Umsetzung des persönlichen Traumbades allerdings dennoch in qualifizierte Hände gegeben werden. Und mit der richtigen Vorbereitung auf ein erstes Beratungsgespräch, so ist sich Martin Roschkowski sicher, ließen sich die Kundenwünsche auch sehr gut erfüllen.

Kundenwünsche werden im Vorgespräch ermittelt

„Grundlage für unsere Beratung ist der GC-Bad-Check. In diesem Vorgespräch werden die Kundenwünsche ermittelt sowie der Ist- und Soll-Zustand des Bades ermittelt. Diese Ideensammlug bildet den Ausgangspunkt unserer Gestaltungsvorschläge und gemeinsamen Planung“, verdeutlicht der Fachmann.

Für den „Badcheck“ hält das Unternehmen einen Fragebogen bereit, der entweder vom Handwerker oder vom Auftraggeber selbst ausgefüllt wird. In diesem werden verschiedenste Punkte geklärt, die Auswirkungen auf die spätere Investitionshöhe haben. Angefangen mit der Lage des Raumes im Haus, der Lage der Anschlüsse und möglicherweise erforderlicher Änderungen derselben oder der Art Warmwasser-Bereitstellung. Weitere Informationen betreffen die Wände, den Fußboden, die Decke, vorhandene Fliesen, die Elektroanschlüsse und die Heizung. Zudem werden Informationen über die Badnutzung in Art und Umfang und die Anforderungen an die Installationen gesammelt. Martin Roschkowski: „Je genauer durch den Kunden oder Handwerker hier vorgearbeitet wird, umso besser lässt sich das Bad am Ende planen. Und umso näher wird das Ergebnis den Vorstellung der Auftraggeber kommen.“ Allzu viel Vorstellungskraft wird von den Kunden dabei mittlerweile gar nicht mehr gefordert, denn mit den konkreten Angaben der Kunden lässt sich auch bei der Badgestaltung wie beispielsweise bei Küchen eine detailgetreue dreidimensionale Animation am Computer erstellen, mittels derer sich Kunden in ihre neue Wellness-Oase in den eigenen vier Wänden eindenken können.

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