Seltene Schönheit der Berge

Edelweiß im Garten: So blüht die Pflanze in Ihrem Beet für lange Zeit

Zu sehen sind mehrere weiße Blüten des Alpen-Edelweißes, das zwischen Steinen wächst (Symbolbild).
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Alpen-Edelweiß wächst gut in Steingärten (Symbolbild).

Alpen-Edelweiß entdecken Gartenfreunde auf der ein oder anderen Wanderung, im Garten sind sie äußert selten. Dabei wachsen sie auch dort mit der richtigen Pflege.

München – Die Blume steht wie keine andere für die Bergwelt, für Urlaub, Erholung und Natur: das Alpen-Edelweiß. Mit seinen weißen, dickfleischigen Blütenblättern ist es schon aufgrund ihres Aussehens eine Besonderheit. Aber auch die Anpassung an für andere Pflanzen nicht bewohnbare Bereiche macht es für Gartenfreunde spannend. Haben Gärtnerinnen und Gärtner den passenden Platz im Garten, lässt sich Alpen-Edelweiß auch dort ansiedeln*, wie 24garten.de* berichtet.

In der Natur wächst die Pflanze auch unter extremen Bedingungen in Höhen von bis zu 3.000 Metern. Im Garten hat sie es etwas leichter, braucht aber trotzdem einen vollsonnigen Platz auf nährstoffreichem, aber steinigem Boden. Im Topf ist eine Kultivierung auch möglich, dabei sollte Kakteensubstrat im Kübel sein. Besonders gut wächst die Pflanze auch im Hang. Der beste Pflanzzeitpunkt ist im Frühjahr oder Herbst. Dabei brauchen die Pflänzchen einen Abstand von 30 Zentimetern. Im Beet machen sich vor allem Gruppen von vier bis fünf Edelweißen gut. Viel Wasser braucht die Pflanze nicht. Nach der Pflanzung müssen Gartenfreunde sie angießen und dann nur noch an heißen Tagen morgens und abends etwas mit Wasser nachhelfen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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