Sportschuhe & Sportbekleidung

Das sind die Trends 2019

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Beim Sport wird meist spezielle Sportbekleidung getragen. Trikots, Jogginghosen und Sportjacken vereinen mehrere Funktionen.

Obwohl sportliche Bekleidung inzwischen als alltagstauglich gilt, ist das Tragen von Laufschuhen, T-Shirts oder Outdoorjacken an bestimmte Anlässe gebunden. 

Bekleidung für sportliche Anlässe

Die Sportbekleidung ist keine Erfindung des 21. Jahrhundert. Schon die alten Griechen trugen bei den Olympischen Spielen in der Antike besondere Kleidung, die den sportlichen Herausforderungen gerecht wurde. Der Begriff Trikot, der heutzutage vor allem für Fußballshirts verwendet wird, stammt ursprünglich aus der französischen Sprache und bezeichnet ein spezielles Gewirk. Die ersten Trikots bestanden aus Kammgarn. Der Stoff, der gleichzeitig als Basis für Mantelstoffe diente, wurde mithilfe einer speziellen Textiltechnik zur elastischen Faser verarbeitet. Beim Trikot handelt es sich um ein eng anliegendes Oberteil, das sich am Körper dehnt und deshalb vor allem zum Sport getragen wird. Nachdem die Popularität des Breitensports im 19. Jahrhundert zunahm, beschäftigten sich Modeschöpfer und Schneider mit der Anfertigung erster Sport-Outfits, die damals hauptsächlich zum Turnen getragen wurden. Die ersten Turnvereine wurden in Deutschland bereits im Jahr 1811 gegründet. 

Funktionell, praktisch und komfortabel - welche Eigenschaften sollte Sportbekleidung haben?

Bekleidungsteile, die bei sportlichen Aktivitäten getragen werden, müssen über unterschiedliche Eigenschaften verfügen. Da man bei den meisten Sportarten schnell ins Schwitzen gerät, kommt der Schweißaufnahme eine besondere Bedeutung zu. Der Schweißtransport ist deshalb sehr wichtig. Funktionsshirts, die aus Materialien wie Polyester, Polypropylen oder Wolle hergestellt sind, können eine gewisse Schweißmenge aufnehmen. Darüber hinaus muss Sportbekleidung auch atmungsaktiv sein, um den Schweiß zu absorbieren. Die Passform spielt bei der Wahl der Sportbekleidung eine große Rolle. Sportkleidung darf weder zu eng sitzen und einengen noch zu weit geschnitten da. Zu große Kleidungsstücke können durch die Bewegungen beim Sport verrutschen, sodass die Sicherheit der Sportler eingeschränkt werden kann. Auch Sportschuhe müssen genau passen, um die Füße vor Verspannungen oder Verletzungen zu schützen. Nur mit der richtigen Sportbekleidung und Ausrüstung können sportliche Höchstleistungen erzielt werden. In manchen Disziplinen wie beim Wintersport ist eine entsprechende Ausrüstung vorgeschrieben, während bei Freizeitsportarten wie dem Fahrradfahren auch Freizeitbekleidung getragen werden kann. Zur eigenen Sicherheit sollte jedoch eine der Sportart angemessene Kleidung getragen werden. Wenn in der Freizeit regelmäßig Sport gemacht wird, lohnt sich die Investition in passende Sportkleidung. 

Welche Materialien werden zur Herstellung von Sportbekleidung verwendet?

Zur Herstellung von Sportkleidung werden bestimmte Materialien verwendet. Inzwischen stehen eine ganze Reihe verschiedener Stoffe für die Anfertigung funktioneller Bekleidung für den Sport zur Verfügung. Zu den beliebtesten Materialien für Sportbekleidung zählen Polyester und Polypropylen sowie natürliche Stoffe wie Baumwolle und Merinowolle. Polyester ist eine Kunstfaser, die in der Bekleidungsindustrie auf vielfältige Weise zum Einsatz kommt. Der synthetische Stoff ist pflegeleicht und transportiert Feuchtigkeit gut ab. Darüber hinaus kann Polyester Wärme sehr gut speichern. Das weiche und hautsympathische Material ist leicht zu waschen und trocknet anschließend schnell. Atmungsaktive Sportbekleidung wird oft aus Polypropylen hergestellt. Die leichte und abriebfeste Kunstfaser dient vor allem als Material für Funktionsshirts und wird in verschiedenen Materialstärken verwendet. Sportshirts aus Polypropylen halten die Körperwärme fast ebenso gut wie Wolle. Das Material, das fast keinen Schweiß aufnimmt, ist besonders für Triathleten, die stark schwitzen, geeignet. Merinowolle wird zur Anfertigung hochwertiger Funktionsshirts verwendet. Die hochwertige Wolle, die sich sehr angenehm auf der Haut anfühlt, wärmt besser als Polyester. Als besonders edle Art der Schurwolle zeichnet sich die Merinowolle durch ihre Weichheit und Feinheit aus. Sportshirts aus Merinowolle müssen nicht so häufig gewechselt werden, da das Naturmaterial den Geruch von Schweiß nicht so stark festhält. Sportshirts aus Merinowolle sollten bei maximal 30 bis 40 Grad gewaschen werden, damit die Funktionsbekleidung nicht einläuft. Als Material für Sportbekleidung wird Baumwolle meist nur als äußere Schicht verwendet, manchmal wird der Stoff auch als Beimischung eingesetzt. Da Baumwolle schwer entflammbar ist, gilt das Material als beinahe resistent gegen Hitze und Funkenflug. 

Laufbekleidung für den Outdoorbereich

Das Tragen von Sportbekleidung ist heute bei fast jeder Sportart üblich. Ob beim Laufsport oder Outdoorsport, Tennis oder Fahrradfahren, sportliche Höchstleistungen erfordern ein passendes Outfit, das alle Anforderungen erfüllt. Zur Laufbekleidung gehören Jacken, Shirts und Hosen. Laufschuhe sollten immer mit Socken getragen werden, damit sich keine Druckstellen oder Blasen bilden. Da Sportler beim Lauftraining schnell ins Schwitzen kommen, wird bei Laufshirts meist schweißableitendes Material eingesetzt, das für ein trockenes Tragegefühl sorgt. Laufshirts, wie das Nike Dri-FIT Cool Miler Herren-Laufoberteil sitzen bequem und sind mit seitlichen Belüftungsschlitzen ausgestattet. Gute Sichtbarkeit ist beim Laufsport nicht nur in der Dämmerung, sondern bei jedem Wetter wichtig. Reflektierende Streifen an der Rückseite von Laufoberteilen tragen dazu bei, dass Läufer im Straßenverkehr rechtzeitig gesehen werden. Neben Laufshirts, Hosen und Jacken zählen Laufschuhe zum Outfit von Laufsportlern. Schuhe für den Laufsport werden abhängig vom Verwendungszweck ausgewählt. Bei der Auswahl von Laufschuhen spielt auch die Bodenbeschaffenheit auf der Laufstrecke eine Rolle. Es wird zwischen Neutralschuhen, Stabilitätsschuhen und Runningschuhen unterschieden. In der Regel besitzen Neutralschuhe eine komfortable Dämpfung und verfügen über eine mittlere bis starke Sprengung. Bei dieser Schuhform beträgt der Höhenunterschied zwischen Ferse und Vorfuß meist zwischen acht und elf Millimetern. Der Schaft und die Sohle von Neutralschuhen sind so gestaltet, dass die Füße beim Laufsport eine gewisse Führung erhalten. Als Obermaterial wird meist atmungsaktives Mesh verwendet. Bei den Sohlen handelt es sich überwiegend um Gummimischungen, die für den hohen Abrieb auf Asphaltböden geeignet sind. 

Das richtige Schuhwerk für den Sport

Neutralschuhe sind langlebig und werden vor allem von Läufern, die keine Fehlstellungen der Gelenke oder Probleme beim Abrollen haben, getragen. Diese Laufschuhe sind sowohl für kurze und lange Entfernungen und für Trainingsläufe optimal geeignet. Stabilitätsschuhe unterscheiden sich von einfachen Laufschuhen dadurch, dass diese einen steiferen Schaft besitzen und den Füßen dadurch mehr Halt und Führung geben. Die Dämpfung ist bei Stabilitätsschuhen deutlich stärker ausgeprägt. Oft sind die Schuhe mit Pronationsstützen ausgerüstet, um ein Abknicken des Sprunggelenks nach innen zu verhindern. Das Tragen von Stabilitätsschuhen ermöglicht ein komfortables Laufen. Bei Runningschuhen, die hauptsächlich von erfahrenen Läufern und Leistungssportlern getragen werden, wird auf jegliche Stützen verzichtet. Runningschuhe sind deshalb äußerst leicht und flexibel. Die Füße werden bei diesen Modellen nur durch die Sohle vor Verletzungen geschützt. Gute Laufschuhe unterstützen den natürlichen Bewegungsablauf und tragen dadurch zur Vermeidung von Verletzungen bei. Die Schuhe müssen allerdings den Anforderungen und Bedürfnissen des Läufers entsprechen, wenn sie ihren Zweck erfüllen sollen. Bei der Auswahl von Laufschuhen sollte deshalb der Fußtyp beachtet werden. Dieser kann mit einigen Kniffen selbst bestimmt werden, sodass feststeht, ob es sich um einen Normalfuß, Senkfuß oder Hohlfuß handelt. Fußfehlstellungen müssen hingegen fachkundig identifiziert werden. Für Gelegenheitsläufer genügt meist ein Paar Laufschuhe, während Sportler, die mehrmals wöchentlich unterwegs sind, mehrere Schuhpaare im Schuhschrank haben sollten. Es wird empfohlen, die Laufschuhe täglich zu wechseln, um Fehlbelastungen und Verletzungen vorzubeugen. Einen großen Einfluss auf Bequemlichkeit und Komfort hat die Schuhgröße. Deshalb werden Laufschuhe grundsätzlich eine Nummer größer gekauft als herkömmliche Straßenschuhe. Obwohl die meisten Laufschuhe eine hohe Lebensdauer besitzen, kann es bei täglichem Training zu Verschleißerscheinungen kommen. Der Zustand der Schuhe sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und das Schuhwerk bei Bedarf rechtzeitig durch ein neues Paar ersetzt werden. Hochwertige Sportbekleidung bekannter Marken sowie Premium-Sportprodukte findet man beispielsweise online. Der Outdoorsport hat sich in den vergangenen Jahren zum Breitensport entwickelt. Mit dem Begriff "Outdoor" verbinden die meisten Sportler ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. Als Outdoor-Aktivitäten werden alle Handlungen in der freien Natur bezeichnet. 

Bekannte Outdoor-Sportarten und ihre Vorteile

Zu den bekanntesten Outdoor-Sportarten zählen Wandern, Nordic Walking, Trekking und Mountain-Biking. Wandern ist ein sanfter Laufsport, der gleichzeitig gelenkschonend und fordernd ist. Funktionelle Outdoor-Bekleidung, die den Körper auch bei ungünstigen Witterungsverhältnissen schützt, besteht aus einer Jacke, Hose und Shirt. Unter dem Pullover wird meist Funktionsunterwäsche getragen. An kühlen Tagen schützt ein wärmender Hoodie vor Unterkühlung. Der Kapuzenpullover besitzt meist eine oder mehrere Taschen, sodass Geldbörse und Mobiltelefon während der Outdoor-Tour sicher verstaut werden können. Beim Wandern und beim Trekking werden bequeme Outdoorschuhe getragen, die nicht zu eng sitzen sollten, um Blasenbildung, Scheuerstellen und Druckstellen zu vermeiden. Ein gepolstertes Fußbett kann das Tragegefühl zusätzlich unterstützen. Da Outdoorschuhe besonders stark beansprucht werden, sollte bei der Schuhwahl auf Material und Qualität geachtet werden. Schuhe für Outdoor-Einsätze bestehen häufig aus wasserdichtem Leder mit einer speziellen Isolierung, damit die Füße nicht nass werden. Für optimale Trittsicherheit sorgen stabile, griffige Sohlen. Outdoorschuhe sind robuster und strapazierfähiger als gewöhnliche Schuhe und verfügen meist über eine gute Dämpfung und eine verbesserte Wasserdichtigkeit. Bei Outdoorschuhen sollte darauf gedachtet werden, dass ein geschmeidiges Abrollen der Füße möglich ist. Wanderungen in den Bergen stellen hohe Anforderungen an das Schuhwerk. Outdoor-Modelle müssen vielen Belastungen standhalten und den Füßen jederzeit Halt und Sicherheit gewähren. Ein hoher und verstärkter Schaft schützt die Knöchel vor dem Umknicken, sodass das Verletzungsrisiko minimiert wird. Wanderausflüge und andere Outdoor-Aktivitäten finden zu jeder Jahreszeit statt. Bei frischen Temperaturen besteht das Risiko, dass die Füße schnell auskühlen. Schuhe und Stiefel, die speziell für Outdoor-Einsätze geeignet sind, bestehen meist aus atmungsaktiven Materialien. Dadurch wird das Eindringen von Feuchtigkeit von außen verhindert, während der Schweiß, der von den Füßen beim Schwitzen gebildet wird, in Form von Wasserdampf entweicht. Auf diese Weise bleiben die Füße auch bei ungünstigen Witterungseinflüssen warm und trocken. 

Wintersportbekleidung, die den Körper schützt und warm hält

Skifahren zählt zu den beliebtesten Wintersportarten. Der Skisport besitzt viele positive Seiten. Ski alpin und Langlauf stärken das Herz-Kreislauf-System. In vielen Skigebieten beginnt die Wintersportsaison schon im Oktober und dauert bis zum Frühlingsbeginn. Sportliche Aktivitäten beim Wintersport wirken sich positiv auf das Gehirn aus. Da der Wintersport mit einem gewissen Sturz- und Verletzungsrisiko verbunden ist, sollten sich Skifahrer mit gezieltem Training auf die Skisaison vorbereiten und beim Skifahren ein passendes Outfit tragen, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Die richtige Wintersportbekleidung hält den Körper warm, engt nicht ein und schützt vor ungünstigen Witterungsbedingungen. Regelmäßiges Skifahren hat viele positive Effekte. Neben einer besseren Regulierung des Stoffwechsels werden beim Skisport die motorischen Fähigkeiten gefördert, der Cholesterinspiegel wird gesenkt und die Kondition wird verbessert. Funktionalität zählt zu den wichtigsten Kriterien bei der Auswahl des Skioutfits. Skijacken und -hosen müssen hohe Anforderungen erfüllen. Deshalb sollte vor allem auf Qualität geachtet werden. Verschließbare Reißverschlüsse, praktische Taschen, um Skipass, Geldbörse und Handy unterzubringen oder ein Schneefang zählen zu den Vorteilen hochwertiger Skijacken. Die Bedeutung von Thermounterwäsche wird häufig unterschätzt. Dabei besitzt die erste Schicht der Skibekleidung einen besonders großen Einfluss auf den Tragekomfort. Für den Skisport ist Thermo- oder Funktionswäsche optimal, während Unterwäsche aus reiner Baumwolle weniger geeignet ist. Bei Skihosen und -jacken punkten synthetische Stoffe mit einem guten Feuchtigkeitsmanagement, denn sie sind schnell trocknend. Skipullover aus Wolle zeichnen sich durch ihre klimaregulierenden Eigenschaften aus. Da Skifahrer ständig in Bewegung sind, ist es wichtig, Skibekleidung, die nicht einengt, zu tragen. Wenn das Skioutfit im Geschäft erworben wird, sollten alle Bekleidungsteile anprobiert werden. Damit die Skibekleidung passt, ist es empfehlenswert, vor dem Aussuchen nochmals die eigene Konfektionsgröße zu überprüfen. Dies ist vor allem beim Online-Shopping wichtig. Skibekleidung aus leichten und elastischen Materialien sorgt für mehr Bewegungsfreiheit. 

Drei-Schichten-Prinzip für mehr Komfort und Bequemlichkeit

Wie bei allen Outdoor-Sportarten sollte auch beim Skifahren auf Sicherheit geachtet werden. Materialien mit reflektierenden Eigenschaften tragen dazu bei, dass Sportler besonders in der Dämmerung frühzeitig gesehen werden und Unfälle vermieden werden können. Um nicht unnötig ins Schwitzen zu geraten, wird empfohlen, sich nach dem Zwiebelprinzip zu kleiden. Mit dem Drei-Schichten-Prinzip können Wetter- und Temperaturschwankungen ausgeglichen werden, ohne dass Tragekomfort und Bewegungsfähigkeit eingeschränkt werden. Das sogenannte Zwiebelprinzip besteht in einer Kombination mehrerer Bekleidungsschichten. Der Zwiebellook ist zu jeder Jahreszeit ideal, um gegen wechselnde Temperaturen und Witterungsbedingungen geschützt zu sein. Abhängig vom Bedarf und den aktuellen Witterungsbedingungen können einzelne Schichten weggelassen oder ergänzt werden. Eine zusätzliche Jacke gehört bei längeren Skitouren immer mit ins Gepäck. Pullover, Schals und andere Bekleidungsteile können in einem praktischen Rucksack verstaut und bei Skiausflügen mitgenommen werden. Da es beim Sport oft zur Überhitzung kommt, ist die Mitnahme eines Rucksacks sinnvoll, um eventuell nicht benötigte Bekleidungsteile unterzubringen. Auf das Tragen zu vieler Bekleidungsschichten sollte verzichtet werden, um die Bewegungsfreiheit nicht unnötig einzuschränken. Im Rucksack findet auch eine Reiseapotheke Platz, die bei Wanderungen und anderen Outdoor-Aktivitäten nicht fehlen sollte.

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